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Akademikerball 2018: Neofaschistische Gäste im "moralischen Würgegriff"

vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes

Wie jedes Jahr zog der Ball der Wiener völkischen Studentenverbindungen (heute: Wiener "Akademikerball" der Freiheitlichen Partei Österreichs) zahlreiche Vertreter der österreichischen und internationalen extremen Rechten an. Besonders notierenswert erscheint dabei die Beteiligung einer Abordnung der neofaschistischen Partei national orientierter Schweizer (PNOS), die ihre Wurzeln im neonazistischen Blood & Honour-Netzwerk hat.

Akademikerball 2016, (c) FPÖ-TV

Laut einem "Erlebnisbericht", den die PNOS auf ihrer Website veröffentlichte, hätten "Exponenten der PNOS [...] gemeinsam mit befreundeten Politikern der Freiheitlichen Partei Österreichs und einigen Burschenschaftern" den Ball besucht. Davor habe man einem "Willkommensapéro auf dem Dach des Hauses einer Wiener Burschenschaft" beigewohnt. Gemeint sein könnte damit das Haus des Wiener Akademischen Turnvereins (WATV) auf der Mölker Bastei, das über eine Dachterrasse verfügt.

Die PNOS verschreibt sich in ihrem Parteiprogramm der "Schaffung eines echten Volksstaates", der zum "Wohle der Volksgemeinschaft" wirken soll. Sie spricht sich explizit "gegen eine Gleichbehandlung" von Homosexuellen aus und erblickt in multikulturellen Gesellschaften eine "Perversion des natürlichen Zusammenlebens". Zu ihren Forderungen zählen die Wiedereinführung der Todesstrafe und das Verbot von Abtreibungen. "Germanische Neue Medizin" soll Versicherungsleistung werden. Menschenrechts- und Antidiskriminierungskonventionen will sie aufkündigen, die allgemeine Erklärung der Menschenrechte sei ein "totalitäres Projekt" und "inakzeptabel", da "Ausdruck eines widernatürlichen Menschheitsbegriffs".

Als weitere Gäste am diesjährigen Wiener Akademikerball hebt der PNOS-Bericht u. a. Martin Sellner (Identitäre Bewegung Österreich) und Paula Winterfeldt (Identitäre Bewegung Berlin) hervor. Ebenfalls anwesend war – zum wiederholten Mal – der spanische Neofaschist Enrique (Enric) Ravello, mit dem Vizekanzler Strache sich für ein Foto ablichten ließ. Ravello war 2006 auf der Konferenz "Die Zukunft der Weißen Welt" in Moskau aufgetreten, bei der u. a. der ehemalige "Grand Wizard" der Knights of the Ku-Klux-Klan, David Duke (Vortragstitel: "Unser Kampf für die Rassenzukunft") und der Grieche Eleptherios Ballas ("Für die arische Identität und Rassengeist") Redebeiträge geliefert hatten. Ravello erschien als Begleiter der Vorsitzenden seiner Partei (SOM Catalans), Ester Gallego. Auch der rechtsextreme Aktivist Markus Ripfl (Burschenschaft Olympia) ließ es sich nicht nehmen, am Ball jener Partei zu erscheinen, die ihn erst kurz zuvor wegen seiner Nähe zum Neonazismus ausgeschlossen hatte. Auch diverse RepräsentantInnen der Alternative für Deutschland (AfD) waren angereist, darunter Tosca Kniese (Landesvorstand Thüringen) und Joachim Paul (stv. Landesvorsitzender Rheinland-Pfalz).

Die Eröffnungsrede von Parteiobmann und Vizekanzler Heinz-Christian Strache stand im Zeichen des Skandals um das antisemitische Liederbuch der Wiener Neustädter Mittelschulburschenschaft Germania. Strache nahm zum einen die völkischen Verbindungen gegen Kritik in Schutz, bekannte sich aber auch zum "Gedenken an die Opfer des Holocaust" als "Verpflichtung und Verantwortung in der Gegenwart und auch für kommende Generationen". "Antisemitismus, Rassismus und Totalitarismus" erteilte er einmal mehr eine Absage.

Wem das nicht passe, der möge "aufstehen und gehen". Während Neonazis hinter diesen Ansagen eine Fortsetzung "peinliche[r] Anbiederungen an das Weltjudentum" erblickten (so die Gruppierung Unwiderstehlich auf Facebook), stießen Straches Worte auch beim Ballpublikum nicht auf ungeteilten Zuspruch. Für die "neurechte" Zeitschrift Sezession berichtete Caroline Sommerfeld-Lethen, dass die Rede des Vizekanzlers ihr "desaströse Fremdscham" bereitet habe.

Entgegen Straches Aufforderung hätten die Ballgäste gar nicht die Option gehabt, ihr Missfallen durch Verlassen des Ballsaales zu bekunden, seien sie doch "durch Ball-Comment und moralischen Würgegriff gleichermaßen an ihre Plätze genagelt” gewesen. So habe Strache "nach innen seine Leute unentrinnbar demütigen" können und nach außen "den Priestern der Zivilreligion durch sein Katzbuckeln signalisiert: ich habe verstanden. Der Preis fürs Mitregierendürfen ist Kriecherei." Dementsprechend habe es außer "Murren, sehr verhaltene[m] Klatschen” und "grantige[n] Blicke[n]" auch keine Missfallensbekundungen gegeben bzw. geben können.

(c) Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes