SOLIDARITÄTSG'TTESDIENST 

Freitag 25. Juli 2014, 19:00 Uhr

Stadttempel

 

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Flash-Mob der jüdischen Jugend zeigte Raketenbeschuss in Israel

 

 

Wien  – Mehrere jüdische Jugendorganisationen machten gestern mit einem Flashmob mit fast 200 Teilnehmern am Schwedenplatz, Stephansplatz und bei der Oper auf den unerträglichen Alltag der Zivilbevölkerung in Israel aufmerksam. Seit einem Jahrzehnt werden Raketen aus Gaza auf Israel abgeschossen. Seit der Ermordung dreier israelischer Jugendlicher hat sich dieser Beschuss sogar noch verstärkt. Allein in den letzten 10 Tagen wurden mehr als 2000 Raketen auf die Zivilbevölkerung in verschiedenen Städten Israels gefeuert.

 

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Demonstration "Gegen den Al Quds - Tag" in Wien

 

Samstag, 26.07.2014

16:30 Uhr Kundgebung

16-18 Uhr Infotisch

Lugeck, 1010 Wien

 

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Farewell Speech by President Shimon Peres at the Knesset Ceremony

24.07.2014

 

I came to thank you for the privilege you granted me to serve our country and its people for the past seven years. There is no greater privilege. Thank you.

Israel, this small country, became a truly great state.

I know of no other country on the face of the earth or throughout history, which amazed and surprised so much.

Gathering in its people. Making its wilderness bloom. Resurrected from the ruins, surviving a terrible Holocaust. Fighting back in seven wars. Bringing a language back to life. Respecting its traditions and adopting modernity.

 

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Gloriose politische Einsamkeit?

Ein Kommentar von Samuel Laster

Als im Jahr 1985 die gedungenen Mörder des Terrorunternehmers Abu Nidal in Wien am Flughafen ihr Mordwerk verrichteten, gab es sehr schnell die Forderung nach einer Sonderabfertigung für EL AL Passagiere. Wenige Wochen danach war es soweit,  Kreisky war zwei Jahre zuvor abgetreten, Österreichs Israel-feindliche Grundlinie blieb als Staatsräson.

Daran musste der Autor denken als am Dienstag viele Fluggesellschaften ihre Flüge nach Israel strichen, nachdem die US-Luftaufsichtsbehörde dies anordnete.

 

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Antijüdisches Fanal in Pariser Vorstadt

Die Trabantenstadt Sarcelles, das sogenannte „Klein-Jerusalem“ vor Paris, wurde Schauplatz von Ausschreitungen nach einer pro-palästinensischen Demonstration. Schon eine Woche zuvor war es am Rande einer Demonstration in der Pariser Innenstadt zu Angriffsversuchen auf zwei Synagogen gekommen.

 

von DANNY LEDER, Paris

 

Bis vergangenen Sonntag konnte man den Führungspersönlichkeiten der organisierten, propalästinensischen Solidaritätsbewegung in Frankreich meistens zugutehalten, dass sie  antijüdische Übergriffe effektiv verhindern wollten. Etwa jene, zu denen es am Rande ihrer ersten Groß-Demonstrationen in Paris (etwa 15.000 Teilnehmer) am Samstag vor einer Woche gekommen war. Damals waren einige hundert Demonstranten ausgeschert, um zwei Synagogen anzugreifen. Vor einer der ersten Synagogen scheiterten sie an einem Polizeikordon. Bei der zweiten Synagoge, in der sich zu diesem Zeitpunkt zahlreiche Gläubige versammelt hatten, kam es zu einem kurzen Zusammenstoß mit jüdischen Jugendlichen. Dann schritt auch dort die Polizei ein und riegelte die Straße ab.

 

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Stop vicious incitement and attempted pogroms against Jews, World Jewish Congress urges governments

22 July 2014

 

NEW YORK – The attacks and incitement against Jews have reached an alarming level not seen in many countries since World War II, the head of the World Jewish Congress (WJC) said on Tuesday.WJC President Ronald Lauder reacted to a series of reports from Jewish communities about anti-Semitic incidents carried out by opponents of Israel’s military operation against Hamas in Gaza. Lauder called it an outrage that Jews in a number of European countries had become the target of anti-Israel protests and urged government leaders to urgently clamp down on any expression of anti-Semitism. “The world needs to show by words and by actions where it stands: in solidarity with Hamas’ supporters who attack synagogues and shout ‘Death to the Jews’, or with their law-abiding citizens who express themselves peacefully but are being pilloried by extremists,” Lauder said. 

 

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Operation "Fels in der Brandung" - Update 21.07

Ein Rückblick auf das vergangene Wochenende, über die Ereignisse in Sejaiya und über geleistete humanitäre Hilfe

Seit Beginn der Bodenoffensive im Rahmen der Operation „Schutzlinie“ wurden 18 Soldaten und ein israelischer Zivilist getötet. 65 weitere Soldaten wurden mit teils schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht. Allein in der Nacht zum Sonntag (20.07.) wurden 13 Soldaten der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) getötet, davon sieben bei einem Sprengstoffanschlag auf ein gepanzertes Fahrzeug, drei durch Beschuss von Hamas-Terroristen, und drei weitere Soldaten, die in einem brennenden Gebäude gefangen waren.

 

 

Das Hauptziel der Bodenoffensive sind die zahllosen Tunnel, die die Hamas als Verbindung zwischen dem Gazastreifen und Israel angelegt hat, um mit ihrer Hilfe Anschläge gegen israelische Zivilisten zu verüben und um Waffen und Sprengstoff zu schmuggeln. Soldaten der ZAHAL haben Dutzende Tunnel im Gazastreifen entdeckt und zerstört. Der Einstieg zu vielen von ihnen befand sich in Wohngebieten oder sogar Wohnhäusern. Einer der Tunnel war 1,2 Kilometer lang. 

 

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Solidarität mit Israel 

Gerade jetzt ist es wichtig Israel zu unterstützen und seine Solidarität zu zeigen. Es ist wichtig auf die Straße zu gehen um für Israel zu demonstrieren und der Welt zu zeigen "Ich stehe für Israel ein!". Es ist aber auch wichtig aktiv Hilfe zu leisten und diverse Hilfsprojekte zu unterstützen. Hier sind 2 Spendenaufrufe von WIZO Österreich und Keren Hayesod.

 

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Die Operation wird wahrscheinlich ausgeweitet – Tag 12 der Operation „Fels in der Brandung“


Zwei Soldaten und ein Zivilist  sind heute ums Leben gekommen und ein groß angelegter Entführungsversuch der Hamas wurde verhindert. Weiterhin gibt es heftige Raketenangriffe auf viele Regionen Israels. Seit  Beginn der Bodenoffensive wurden bisher 34 Tunnel entdeckt, diese werden nun gesprengt oder aus der Luft zerbombt.  Außerdem wurden seit Donnerstag 70 Terroristen gekillt.

Die Kaltblütigkeit der israelischen Zivilbervölkerung  ist immer wieder auf dem Prüfstand. Heute war es wieder so weit. Nach Eitan Barak, der am Freitag erstes Opfer der Bodenoperation wurde, waren es heute Amotz Greenberg  (45) und Adar Barsano,(20) die Israels lange Liste der Opfer mit neuen Namen füllten. Yehi Zikhram baruch.

 

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Wissenswertes über die Terrortunnel der Hamas

In den vergangenen Jahren erlebte der Gazastreifen einen regelrechten Boom von Bauprojekten. Allerdings blieben diese Bauprojekte zum großen Teil dem bloßen Auge verborgen, weil sie sich unter der Erde befinden. 

(Foto: IDF)

Die Tunnel-Industrie der Hamas war gut bekannt als Weg, um Waffen, Güter, Geld und sogar Terroristen in den Gazastreifen zu schmuggeln, zum Großteil von der Sinai-Halbinsel in Ägypten.

Doch diese Tunnel wurden zum Großteil durch Ägypten verschlossen. In jüngster Zeit nutzen die Hamas und anderer Terrororganisationen ihr Know-How auf diesem Gebiet für deutlich schlimmere Zwecke: Terroranschläge auf israelischem Gebiet. 

 

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Der Leiner: Analysen zum Wochenabschnitt der Tora von Arieh Bauer

 www.DerLeiner.com


Schwebende Könige im freien Fall

 

Zehntausende Kämpfer der Bnei Jisrael ziehen bis an die Zähne bewaffnet in Richtung Midjan. Eigentlich sieht die Lage hoffnungslos aus, sind die Midjaniter doch in der absoluten Überzahl. Aber die Truppe an ausgewählten Soldaten zeigt keine Furcht. Schließlich geht es darum, in Hashems Namen Rache zu üben. Als strategischer Trumpf erweist sich dabei der Heeresführer und Leiter der Operation, General Pinchas Ben-Elasar, der frischgewaschene Kohen, persönlich.

Denn laut Rashi wusste der Namensgeber der Parasha aus der Vorwoche wohl rekordverdächtige militärische Höchstleistungen zu vollbringen. „Man konnte Pinchas Kriegskünste mit der gesamten Armee der Bnei Jisrael aufwiegen“, meint Rashi[1] so auch sinngemäß. Der Mann an der Spitze des jüdischen Regiments zählte demnach noch einmal so viel wie alle Soldaten zusammen und steigerte die Wertigkeit der Truppenkontingente somit quasi um das Doppelte. Ob es jetzt 12.000[2], 13.000[3], oder 24.000[4] einzelne Soldaten waren, wie es die Kommentatoren an dieser Stelle recht lebhaft diskutieren, ist dabei nebensächlich. Pinchas der Eiferer konnte es laut Rashi mit allen aufnehmen!

 

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Neues aus Israel und dem Gazastreifen - Tag 10 der Operation "Fels in der Brandung"

UPDATE: Nach zehn Tagen der Hamas-Angriffe gegen Israel und nach wiederholter Ablehnung von Angeboten an die Hamas die Situation zu entschärfen, hat die israelische Armee eine neue Phase der Operation "Fels in der Brandung" gestartet. Die Mission der großen Bodenoffensive ist die Zerstörung der Hamas-Tunnel, die unterhalb der Israel-Gaza-Grenze verlaufen und es ermöglichen Terroristen nach Israel zu schmuggeln um dort Angriffe zu starten. Die Bodenoffensive soll die Möglichkeiten der Hamas Israel anzugreifen verringern.

Live Updates: http://www.idfblog.com/blog/2014/07/18/live-updates-ground-operation-gaza/

Soldaten bereiten sich auf die Bodenoffensive vor

Israel kam heute der Bitte der UNO nach einer humanitären Waffenruhe nach. Von 9 Uhr bis 14 Uhr (MESZ) setzten die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) ihre Militäroperation aus. Die Waffenruhe sollte der Zivilbevölkerung im Gazastreifen Zeit geben, sich mit Lebensmitteln und Medikamenten zu versorgen. In diesem Zeitraum initiierten die ZAHAL keine Militäroperationen im Gazastreifen, waren im Falle eines Angriffes gegen Israel zur Reaktion bereit. 

 

Haus in Ashkelon nach einem Raketeneinschlag (Foto: MFA)

Am frühen Donnerstagmorgen (17.07.), nur wenige Stunden vor Beginn der humanitären Feuerpause, verhinderten die ZAHAL einen Anschlag durch etwa 13 Terroristen der Hamas, die über einen Tunnel in israelisches Gebiet eindringen wollten. 

 

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 Aktueller Konflikt zwischen Israel und der Hamas zerschlägt Mythen

 

Von ALAN DERSHOWITZ

 

Der aktuelle Krieg zwischen der Hamas und Israel zerschlägt mehrere Mythen, die von vielen in der internationalen Gemeinschaft und den Medien als Grundsätze angenommen wurden.

 

1. MYTHOS: Die Hauptursache für den Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern liegt in der Besetzung des Westjordanlands und in Israels Siedlungspolitik.

 

Realität: Tatsache ist, dass die Raketenangriffe der Hamas auf israelische Städte und zivile Ziele wenig mit der israelischen Besatzung und Siedlungspolitik im Westjordanland zu tun hat. Selbst wenn Israel mit der palästinensischen Autonomiebehörde Frieden schließen würde, würden die Raketenangriffe aus dem Gazastreifen nicht aufhören. Diese Angriffe der Hamas werden von der Muslimbruderschaft, Iran, Syrien und anderen angezettelt, die gegen das eigentliche Konzept des Nationalstaates für das jüdische Volk sind. Der beste Beweis für diese Tatsache ist, dass diese Angriffe begannen, sowie Israel seine Besetzung des Gazastreifens beendete und all seine zivilen Siedlungen aus diesem Gebiet entfernte.

 

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 Ein unsymmetrischer Konflikt

 

 

von Emily Amrousi, Israel Hayom, 11.07.2014

Übersetzung: Maria Kallenberg

 

Als während der Trauerwoche für die drei entführten Jungen Eyal Yifrach, Gil-ad Shaer und Naftali Frenkel die Verdächtigen für den Mord an Mohammed Abu Kheir identifiziert wurden, gefror mir das Blut in den Adern. Ich war überwältigt von Wut und Angst. Jedoch schienen die Nachrichtensprecher begeistert durch die Entdeckung, dass die Mörder jüdische Extremisten waren, fast erleichtert bei der Nachricht: Puh, fast haben wir geglaubt,  es wäre ein Clan-Krieg zwischen Arabern.

 

Am selben Tag setzen iraelische Araber mit ihren blauen israelischen Personalausweisen das Land in Brand. Nichts dergleichen geschah in Tel Aviv, aber es gibt ein Land jenseits der glamourösen Restaurants, die die Boulevards von Tel Aviv sprenkeln. Afula, Akre, Dimona, Nazareth Illit, Arad, Carmiel, Omer, Jaffa, Schfaram, Jerusalem, Tayibe und Tira.

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  Die Hamas wurde reich, während Gaza in Armut fiel

 

Mit Multimillionen-Dollar Grundstückgeschäften, Luxus-Villen und Schwarzmarkt-Kraftstoff aus Ägypten erwarben die Machthaber von Gaza Milliarden, während der Rest der Bevölkerung mit einer Armutsrate von 38 Prozent und einer Arbeitslosenquote von 40 Prozent kämpfte.

 

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Israel bombardiert den Gazastreifen. Gut so - es ist Zeit, die Juden zu unterstützen

 

Ein Kommentar aus Litauen von Vaidas Saldžiūnas, Lietuvos rytas 2014-07-12

Schockiert Sie die Schlagzeile des Kommentars? Fragen Sie sich auch – wieso? Israel bombardiert wieder den Gazastreifen. Zig Menschen werden unweigerlich getötet, möglicherweise Hunderte oder sogar Tausende. Unter ihnen – Frauen und Kinder, deren sterblichen Überreste von den weinenden und schreienden Palästinensern vor laufenden Kameras durch die Straßen gezerrt werden.

Es ist doch nicht wichtig, wie alles begonnen hat, wo die Handlung und wo die Gegenhandlung ist, wer gegen wen, es ist allerdings wichtig zu fragen – warum sollen wir die Tötung unschuldiger Palästinensern unterstützen, oder? Wenn Sie sich diese Frage stellen, gratuliere ich Ihnen.

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Operation „Fels in der Brandung“ – Fragen & Antworten

Das Hauptziel der Operation „Protective Edge“ (Fels in der Brandung) ist es, für die Bürger Israels die Stabilität und Ruhe ein für alle Mal wieder herzustellen. Israel kann eine Situation, in der Millionen seiner Bürger den Launen von radikalen islamischen Terrororganisationen unterliegen, nicht hinnehmen.

 

·  Wie hat das Ganze begonnen?

Die Hamas und andere Terrororganisationen im Gazastreifen feuerten zwischen dem 12. Juni und dem 7. Juli 300 Raketen auf israelische Zivilisten ab. Obwohl Israel große Zurückhaltung zeigte und die Einstellung der Raketenangriffe forderte, feuerte die Hamas willkürlich auf israelische Städte und Wohnorte im ganzen Land. Kein Land der Welt würde eine solche Gegebenheit akzeptieren, und Israel ist da keine Ausnahme.

 

Aber nach drei Wochen der Zurückhaltung und weiteren ständigen Raketenangriffen blieb Israel keine andere Wahl, als zu reagieren, um die Sicherheit seiner Zivilbevölkerung wieder herzustellen.

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EUJS is shocked by the violent antisemitic attacks in Paris.

The European Union of Jewish Students is horrified by the violent antisemitic attacks that have happened these past days throughout Europe and the World, in what is a worrying form of importation of the current conflict between Israel and Hamas in Gaza.

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Die Operation „Fels in der Brandung“ strebt dem Höhepunkt zu

von Ayelet Himmelfarb

 

Iron Dome- Israel Aerospace Industries und Rafael- Chapeau!

Kleine palästinensische Terrorgruppen versuchten am Samstag Abend eine neue Front an Nordgrenze zu eröffnen. Israel will Hamas endgültig in die Knie zwingen.

Am Dienstag könnte es eine Feuerpause geben, oder geht’s diesmal noch eine Woche weiter?. Die Hamas griff am Samstag Abend zahlreiche Ziele im Großraum Tel Aviv an, Iron Dome hat die meisten Geschosse abgefangen. Es waren insgesamt zehn Geschosse mit der Bezeichnung J-80.

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Iron Dome hat sich als besonders wertvoll erwiesen

von Aharon Lapidot, Israel Hayom

Übersetzung: Maria Kallenberg

 

Wie in der Operation Säule der Verteidigung und in den fast zwei Jahren seitdem hat Iron Dome den Tag gerettet. Mehr als 100 Raketen wurden am Dienstag aus dem Gazastreifen auf Israel abgefeuert, wobei 40 von ihnen in der Spanne von nur einer Stunde am Dienstagabend niederregneten, von Ashdod bis Ramat Hascharon, von Beerscheba bis Beit Schemesch, und sogar noch weiter. 

Nur eine Rakete erreichte ihr Ziel, indem sie ein Gebäude in Aschdod traf und beschädigte. Eine Handvoll Raketen landeten auf Freiflächen, so auch in der Gegend um Jerusalem. Der Rest wurde erfolgreich von Iron Dome abgefangen, und gab es keine Verletzten. Im Anschluss an die Operation Säule der Verteidigung versuchten viele Kommentatoren, die Erfolgsquote von Iron Dome, die die Einheit der IDF-Sprecher bei 85 Prozent festlegte, in Frage zu stellen, und äußerten Kritik an seiner Leistung. 

 

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