Ministerpräsident Netanyahu zum Einsatz der israelischen Marine

Der Sprecher der israelischen Streitkräfte (IDF) erklärte zum gestrigen Marineeinsatz, dass die israelische Regierung die israelische Marine beauftragt hätte, ein Schiff, das auf dem Weg nach Gaza war, umzuleiten, nachdem alle diplomatischen Versuche gescheitert waren.

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Bundestagspräsident Lammert besucht die Knesset

Vom 23. bis 26. Juni 2015 ist das Präsidium des deutschen Bundestags zu Gast in Israel. Am Mittwoch (24.06.2015) wurde Bundestagspräsident Norbert Lammert gemeinsam mit Vizepräsidentinnen und -präsidenten des Deutschen Bundestages sowie dem Vorsitzenden der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe in einer feierlichen Zeremonie in der Knesset empfangen.

Anschließend fand eine gemeinsame Sonder-Plenarsitzung statt, die das 50-jährige Bestehen der diplomatischen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel markierte.

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Eine neue Generation von Deutschlandexperten 

Zentren für Deutschland- und Europastudien an den Universitäten in Haifa und Jerusalem vermitteln jungen Israelis ein neues Deutschlandbild.
 
von Gisela Dachs
 
 
Eli Salzberger © Gil Hadani

Das Interesse der Israelis an Deutschland war noch nie so groß wie heute. Das macht sich auch an den israelischen Universitäten bemerkbar. Vor acht Jahren gründete der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) in Haifa und Jerusalem je ein Zentrum, das sich mit Deutschland- und Europastudien befasst.

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Reaktionen auf den Brandanschlag auf eine Kirche in Tabgha

Ministerpräsident Benjamin Netanyahu sprach am Donnerstagmorgen (18.06.2015) mit Yoram Cohen, dem Direktor der israelischen Sicherheitsbehörde Shin Bet. Netanyahu beauftragte ihn damit, eine vollständige und schnelle Untersuchung des Brandanschlags auf die Brotvermehrungskirche in Tabgha einzuleiten.

Ministerpräsident Netanyahu sagte: "Der entsetzliche Brandanschlag von heute Morgen auf eine Kirche ist ein Anschlag auf uns alle. In Israel ist Glaubensfreiheit einer unserer Grundwerte und ist gesetzlich garantiert. Jene, die für dieses verachtenswerte Verbrechen verantwortlich sind, werden die volle Kraft des Gesetzes zu spüren bekommen. Hass und Intoleranz haben keinen Platz in unserer Gesellschaft".

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Ein Dichter zieht in den Krieg

 

Als an Jom Kippur im Jahre 1973 Krieg ausbrach, war Leonard Cohen gerade auf Tour auf der griechischen Insel Hydra • Er ließ alles stehen und liegen, verließ seine Frau und seinen Sohn und machte sich auf nach Israel • "Ich werde gehen und Ägyptens Kugel aufhalten," sagte er.

von Neta Bar-Yosef (Israel Hayom)

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Lawfare Project Applauds Senators' Letter Urging Investigation into Discriminatory Policies of Middle East Airlines; Brings New Legal Analysis to Legislators

The Lawfare Project applauds the recent efforts of United States Senators Charles Schumer (D-NY), Richard Blumenthal (D-CT), Cory Booker (D-NJ), Edward Markey (D-MA), Chris Murphy (D-CT), and Brian Schatz (D-HI), calling on the United States Departments of Transportation and Commerce to investigate the discriminatory actions of several Middle Eastern airlines with respect to their refusal to sell airline tickets to Israeli passport holders for flights originating out of JFK International Airport in New York.

 

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Preise und der Preis

 

Dagmar Koller erhält Großes Ehrenzeichen

Dagmar Koller hat Ende April 2015  für ihre Verdienste um die Republik das Große Ehrenzeichen erhalten

„Dagmar Koller ist mit ihrem großen Talent und auch mit ihrer stets strahlenden Herzlichkeit eine Botschafterin Österreichs in der ganzen Welt. Koller sei nicht nur Künstlerin, sondern auch für ihre Toleranz und Offenheit bekannt.“

 

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Das "Dritte Lager" und die Befreiung

Neues von ganz rechts - Mai 2015

von DOEW

Mit der sich zunehmend verbreitenden Auffassung des 8. Mai als Tag der Befreiung von der Nazi-Herrschaft begannen Rechtsextreme auch in Österreich, die Agitation rund um dieses Datum zu verstärken. Unter dem Schlachtruf "Wir feiern nicht!" arbeiten sie an der Interpretation dieses Tages als einem der "totalen Niederlage", wie dies die Burschenschaft Olympia bereits vor Jahren formulierte.

Gerade viele der mehrheitlich mit der Geschichte des Nationalsozialismus und seinen Verbrechen eng verstrickten Burschenschaften halten am 8. Mai als Tag der Trauer fest. Heuer postete etwa die Teutonia Wien auf ihrer facebook-Seite einen Flugzettel mit der Parole "8. Mai 2015 - kein Fest der Freude!". Aber anstatt eine dahinter liegende Identifikation mit dem "Dritten Reich" offen zu bekunden, klagt man angebliche und tatsächliche Verbrechen alliierter Soldaten an.

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Trauer um Prof. Robert Wistrich

 

Österreichs Außenminister  Sebastian Kurz zum Ableben des bedeutenden Historikers und Antisemitismusforschers


Wien  - "Mit Robert Wistrich verlieren wir einen der führenden Antisemitismusforscher und einen der herausragendsten Kenner der jüdischen Geschichte Österreichs" so Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz zum Ableben von Prof. Robert Wistrich. "Seine präzisen Forschungen über die Ursachen und Mechanismen von Antisemitismus und Intoleranz werden auch in Zukunft eine wertvolle Orientierungshilfe im Kampf für Menschenrechte und Menschenwürde bleiben".

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Mode, die begeistert

Galia Lahav hat in Wien Ausrufezeichen gesetzt. „Fashion for Europe“ konnte durchaus mitreissen.

von Samuel Laster

Dror Haddad hat einen schneidenden Blick und geht mit Leidenschaft seiner Passion nach. Seit fünf Monaten ist der junge Designer für Galia Lahav unterwegs. Ihr Modelabel macht zwischen Tel Aviv, Moskau, New York und Tokio Furore.

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Wo Israel und Österreich zusammenfinden

 

Eurovision Song Contest - Eine kleine Geschichte zwischen Körper, Geschlecht und Nation - von Christine Ehardt, Georg Vogt und Florian Wagner, Zaglossus Verlag, 2015., 344 Seiten.

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"Global Forum for Combating Antisemitism" endet in Jerusalem

Vom 12.-14. Mai fand in Jerusalem zum fünften Mal das „Global Forum for Combating Antisemitism“ statt. Das Forum wurde vom israelischen Außenministerium und dem Ministerium für Jerusalem- und Diaspora-Angelegenheiten organisiert. Fast 1000 Experten und Aktivisten aus der ganzen Welt nahmen an den Diskussionen teil.

Akiva Tor

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Hallo Fifa, jemand zu Hause?

Beteiligung palästinensischer Fußballspieler an Terroraktivitäten

 

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"Ich mach mir die Welt wie Sie mir gefällt"

 

Eidel Malovicki (13) konnte die Jury von "Sag's Multi" überzeugen- hier ihre Siegesrede in Deutsch und Yiddish

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Israel eröffnet Feldlazarett in Kathmandu

 

Ein 260 Mitglieder starkes Katastrophenteam der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) wurde nach dem Erdbeben nach Nepal entsandt. Dem Team gehören auch 40 medizinische Kräfte an, deren Mission es ist, Leben zu retten. Der Aufbau eines Feldlazaretts bei Kathmandu hatte oberste Priorität für das Team. Gestern Abend, am 29.04., wurde das Feldlazarett eröffnet. Bis zum Ende des Tages wurden dort schon 98 Patienten behandelt.

 

                       

Eröffnung des Feldlazaretts(Foto: IDF-Sprecher)

"Das Team hat die modernste Technik mitgebracht, die es gibt”, erklärt Oberstleutnant Asi Hempel, Arzt im medizinischen Korps der IDF. „Das Feldlazarett ist mit allem ausgestattet: mit Möglichkeiten zur Röntgenuntersuchung, mit Operationssälen, die 24 Stunden am Tag benutzt werden können, mit Laboren und vielem mehr.“

 

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Teilweise kosher in der Mazzesinsel

 

Das Hotel Stefanie lud zu einem Benefiz-Abend

 von Alexandra Hahlweg und Samuel Laster

Im Herzen der Leopoldstadt, in der Taborstraße 12, findet man das Hotel Stefanie, das älteste Hotel Wiens und das einzige mit kosheren Frühstück. Auf Wunsch der jüdischen Gäste gibt es auch häufig Bar Mitzwahs und Hochzeitsfeiern mit kosheren Catering von Shalom Bernholtz.

 

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Israel hilft Nepal nach Erdbeben

Wie die israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) berichten, machte sich heute Morgen eine 80 Mann starke israelische Hilfsdelegation auf den Weg nach Nepal, nachdem am Samstag ein Erdbeben mit der Stärke von 7,8 Nepals Hauptstadt Kathmandu erschüttert hatte. In Kürze wird eine weitere Delegation mit 170 ausgebildeten militärischen Kräften dort eintreffen.

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Unabashed anti-Semitism in the Baltics

 

By Dr. Efraim Zuroff*

Two months ago, as Israelis were deciding for whom to vote during a bitter election campaign, nationalist and anti-Semitic demonstrators marched proudly through the streets in the heart of Baltic capitals. In less than one month, from mid-February to mid-March, four neo-Nazi/anti-Semitic rallies were held: The radical Right in Lithuania held two marches, while Latvia and Estonia hosted one apiece, with thousands of people attending.

 

Dr. Efraim Zuroff (Wikipedia)

I attended them all as an observer/protester and felt as if I had traveled back to the 1930s, when these types of rallies in these very cities were commonplace. And as someone who is well-versed in the history of the Holocaust in these countries, where cooperation with the Nazis was widespread and enthusiastic, I was horrified at the spectacle.

 

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Warum europäische NGOs und das Rote Kreuz in Israel wirkliche Feinde sind

Autor Tuvia Tenenbom entdeckt, dass das gelobte Land ein deutsches Problem hat

 

Coole Typen schauen sich keine Explosionen an: Tuvia Tenenbom pausiert für ein Foto während neuer Unruhe in Israel

 

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Studie aus Israel: Mehr Fälle von antisemitischen Gewalttaten

 

 
Die Zahl der antisemitischen Ausschreitungen weltweit ist 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 38% gestiegen. Dies belegt ein Bericht vom Kantor Center for the Study of Contemporary European Jewry der Universität Tel Aviv. In dieser Hinsicht war 2014 nach 2009 das zweitschlimmste Jahr im Zeitraum von 2004 bis 2014. 2014 war geprägt von einem großen Maß an Antisemitismus in Form von verbalen Äußerungen, Gewalt und visuellen Darstellungen. Diese Tendenz setzte sich auch Anfang 2015 fort.
 

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Mehr als eine Entschädigung

 

Noch gibt es sie, Menschen, die den Holocaust überlebt haben. Aller Aufmerksamkeit zum Trotz, leben jedoch nicht wenige vereinsamt und in schwierigen Verhältnissen – sogar in Israel. Ein staatliches Hilfsprogramm versucht, nicht nur gegen die Armut vorzugehen.

Von Christa Roth

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Holocaust-Gedenktag 2015: Qual der Erlösung und Rückkehr ins Leben

Das zentrale Thema für den Holocaust Gedenktag 2015 ist „Die Qual der Erlösung und die Rückkehr ins Leben: 70 Jahre seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges“.

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Dragqueen Conchita Wurst


Es war eine der sonderbaren Begegnungen. Ein Innenstadthotel in Wien, Damen vom Verlag, Damen von Sony Österreich, Conchita hielt Hof im barocken Wien. In einer riesigen Suite prasselten die Fragen. Frau Wurst, die ja eigentlich Tom heisst, gewann letztes Jahr den Eurovision Song Contest, den für Österreich zuletzt Udo Jürgens 1966 mit "Merci Cherie" gewann.

 

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Israel- was auch immer, immer anders.

von Norbert Natan Jessen

Israel ist kein Schwarz-Weiss-Film. Auch nicht nach Wahlen. Es ist ein Kaleidoskop. Mit mehr als einer Perspektive, bunt, facettenreich, kantig und auch gegensätzlich. Verwirrend, doch mit berechenbaren Grundlinien. Wer nur sieht, was er sehen will, schaut erst gar nicht hin. Im Wahlkampf zeigten Israels Rechte, genauer gesagt Benjamin Netanjahu,  dass sie sich in diesem Labyrinth besser auskennen als die Linke. Als Wahlkämpfer. Als Premier hat auch Netanjahu Probleme mit der Perspektive. Wobei er selbst während der ersten 100 Amtstage keine Nachsicht erwarten darf.

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Sozialer Ausgleich statt Nahostfrieden?

 

Von Norbert Nathan Jessen

 Die Wahlen zur 20. Knesset sind existenziell entscheidend. Darüber sind sich die New York Times und die Gratis-Wochenzeitung in Beer Schewa einig: Israels Zukunft hängt von diesen Wahlen ab. Sein oder Nichtsein... Soll heißen: Alles ist wie immer, grundsätzlich passiert nicht viel Neues. Wer Revolutionen wie Regen riechen kann, wird, angesichts der üblichen Nebelwände aller Parteien, das Schnupftuch wieder wegstecken.

Im üblichen Hick-Hack um Minimalverschiebungen zwischen Linksblock und Rechtsblock geht es seit über 20 Jahren auch diesmal um einige wenige Stimmen. Neu ist 2015 aber die Stimmung.

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China, World Jewish Congress to host commemoration on 70th anniversary of Shanghai Ghetto liberation

The People’s Republic of China and the World Jewish Congress (WJC) will, for the first time, be hosting an event in Shanghai later this year to commemorate the 70th anniversary of the liberation of the Shanghai Ghetto and the end of World War II in China in September 1945.

The event was announced this week following a meeting in London between WJC CEO Robert Singer and PRC Minister of the Overseas Chinese Affairs Office Qiu Yuanpin. "China is one of the top players in international affairs, and it is in the best interests of world Jewry that we forge even closer relations with Beijing", said Singer at the meeting.

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