Mehr als eine Entschädigung

 

Noch gibt es sie, Menschen, die den Holocaust überlebt haben. Aller Aufmerksamkeit zum Trotz, leben jedoch nicht wenige vereinsamt und in schwierigen Verhältnissen – sogar in Israel. Ein staatliches Hilfsprogramm versucht, nicht nur gegen die Armut vorzugehen.

Von Christa Roth

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Yom ha'Shoah: Israels nationaler Holocaust-Gedenktag

Gestern Abend begann der Yom ha'Shoah, der nationale Holocaust-Gedenktag, an dem Israel an die sechs Millionen ermordeten Juden erinnert.

 

Yom Hashoah ist ein ernster Tag, der jährlich am 27. Tag des jüdischen Monats Nissan begangen wird. Er beginnt mit dem Sonnenuntergang des vorherigen Tages und endet am darauffolgenden Abend, entsprechend der jüdischen Tradition. Vergnügungsorte sind an diesem Tag geschlossen. Im ganzen Land finden Gedenkveranstaltungen statt. Die zentralen Veranstaltungen am Abend und am folgenden Morgen finden in Yad Vashem statt und werden im Fernsehen übertragen.

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Holocaust-Gedenktag 2015: Qual der Erlösung und Rückkehr ins Leben

Das zentrale Thema für den Holocaust Gedenktag 2015 ist „Die Qual der Erlösung und die Rückkehr ins Leben: 70 Jahre seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges“.

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WJC President Lauder addresses March of the Living in Budapest, denounces far-right Jobbik party

World Jewish Congress (WJC) President Ronald S. Lauder strongly denounced anti-Semitism and criticized Hungary’s far-right Jobbik party in his keynote address in front of thousands at this year’s ‘March of the Living’ in Budapest in commemoration of the victims of the Holocaust.

 

"The March of the Living reminds us what happens when the world is silent,” said Lauder. “We will never be silent again. And when it comes to anti-Semitism, the Hungarian government must never be silent".

"Today, when the world looks at Hungary, it does not see its great culture. It does not see its beautiful cities. It does not remember its great and glorious past", continued Lauder, adding: "Today, the world sees Hungary, and it sees Jobbik. It sees an extremist party that promotes hate".

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Fragen und Antworten zum Rahmenabkommen von Lausanne

Letzte Woche haben die fünf UN-Vetomächte und Deutschland mit dem Iran ein Rahmenabkommen vereinbart. Das Außenministerium beantwortet die wichtigsten Fragen in Bezug auf dieses Abkommen:

 

 

1. Wieso ist das Abkommen gefährlich für Israels Existenz?

Weil es die Sanktionen völlig aufhebt und den Iran befähigt, seine Atomkapazitäten zu erhalten. In seiner jetzigen Form stellt das Abkommen eine ernste Gefahr für die Region und die Welt dar und wird Israels Existenz bedrohen. Solch ein Abkommen wird auch die iranische Wirtschaft stärken. Iran wird den Geldfluss nicht für das Wohl seiner Bürger nutzen, sondern um Terror auf der ganzen Welt weiterhin zu verbreiten.

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Israels Reaktion auf den Beitritt der Palästinenser zum ICC

Israels Position ist, dass die Palästinenser nicht berechtigt sind, dem Internationalen Strafgerichtshof (ICC) beizutreten. Dies ist auch die Position mehrerer anderer Länder inklusive der Vereinigten Staaten und Kanada. Der ICC besitzt in diesem Fall keine Autorität, und dies in erster Linie weil es nach internationalem Gesetz keinen palästinensischen Staat gibt. Vor diesem Kontext hat sich das Büro des ICC bei seiner Entscheidung, eine vorläufige Untersuchung zu öffnen, geirrt.

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Reaktionen auf den Flugzeugabsturz in den französischen Alpen

 

Nach dem Flugzeugabsturz einer Maschine der deutschen Fluggesellschaft germanwings haben sich Staatspräsident Reuven Rivlin und Außenminister Avigdor Lieberman mit Kondolenzschreiben an die Regierungen der betroffenen Länder gewandt. 

Ministerpräsident Netanyahu sandte eine Nachricht an den französischen Präsidenten Hollande und sprach sowohl mit Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy als auch Bundeskanzlerin Merkel, um im Namen Israels sein Beileid auszudrücken.

 

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Dragqueen Conchita Wurst


Es war eine der sonderbaren Begegnungen. Ein Innenstadthotel in Wien, Damen vom Verlag, Damen von Sony Österreich, Conchita hielt Hof im barocken Wien. In einer riesigen Suite prasselten die Fragen. Frau Wurst, die ja eigentlich Tom heisst, gewann letztes Jahr den Eurovision Song Contest, den für Österreich zuletzt Udo Jürgens 1966 mit "Merci Cherie" gewann.

 

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Israel- was auch immer, immer anders.

von Norbert Natan Jessen

Israel ist kein Schwarz-Weiss-Film. Auch nicht nach Wahlen. Es ist ein Kaleidoskop. Mit mehr als einer Perspektive, bunt, facettenreich, kantig und auch gegensätzlich. Verwirrend, doch mit berechenbaren Grundlinien. Wer nur sieht, was er sehen will, schaut erst gar nicht hin. Im Wahlkampf zeigten Israels Rechte, genauer gesagt Benjamin Netanjahu,  dass sie sich in diesem Labyrinth besser auskennen als die Linke. Als Wahlkämpfer. Als Premier hat auch Netanjahu Probleme mit der Perspektive. Wobei er selbst während der ersten 100 Amtstage keine Nachsicht erwarten darf.

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Sozialer Ausgleich statt Nahostfrieden?

 

Von Norbert Nathan Jessen

 Die Wahlen zur 20. Knesset sind existenziell entscheidend. Darüber sind sich die New York Times und die Gratis-Wochenzeitung in Beer Schewa einig: Israels Zukunft hängt von diesen Wahlen ab. Sein oder Nichtsein... Soll heißen: Alles ist wie immer, grundsätzlich passiert nicht viel Neues. Wer Revolutionen wie Regen riechen kann, wird, angesichts der üblichen Nebelwände aller Parteien, das Schnupftuch wieder wegstecken.

Im üblichen Hick-Hack um Minimalverschiebungen zwischen Linksblock und Rechtsblock geht es seit über 20 Jahren auch diesmal um einige wenige Stimmen. Neu ist 2015 aber die Stimmung.

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Die Todesahnung des Boris Nemzow

Er wurde von vier Schüssen in den Rücken getroffen, ganz in der Nähe des Kreml- Boris Nemzow, ein gnadenloser Kritiker des Systems von Wladimir Putin und "ein stolzer Jude", wie er immer wieder sagte - ist am Freitagabend aus einem Auto heraus erschossen worden.

von Jolita Venckute

 

Boris Nemtsov, 2013 (c) Wikipedia

Der 55-jährige Politiker hatte geahnt, dass er in Gefahr war und fürchtete um sein Leben – dies drückte er unter anderem dem deutschen Journalisten Boris Reitschuster gegenüber aus. Vor einigen Wochen sagte er in einem der Gespräche mit der russischen Presse, er habe Angst, dass sein Mord "angeordnet" wird.

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China, World Jewish Congress to host commemoration on 70th anniversary of Shanghai Ghetto liberation

The People’s Republic of China and the World Jewish Congress (WJC) will, for the first time, be hosting an event in Shanghai later this year to commemorate the 70th anniversary of the liberation of the Shanghai Ghetto and the end of World War II in China in September 1945.

The event was announced this week following a meeting in London between WJC CEO Robert Singer and PRC Minister of the Overseas Chinese Affairs Office Qiu Yuanpin. "China is one of the top players in international affairs, and it is in the best interests of world Jewry that we forge even closer relations with Beijing", said Singer at the meeting.

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Israelisches 'Entsalzungs-Auto' für die Marshallinseln

Das israelische Außenministerium beliefert die Marshallinseln mit einem Wasser-Reinigungs-Fahrzeug, um der pazifischen Nation zu helfen, ihren Wassermangel in den Griff zu kriegen. Repräsentanten von G.A.L. Water Technologies Ltd. In Hadera, der Firma, die für die Entwicklung des fahrbaren Geräts zuständig ist,  Vertreter der israelischen Regierung und der Honorarkonsul derMarshallinseln in Israel besuchten die Feierlichkeiten zum Launch des Entsalzungs-Fahrzeugs am 16. Februar 2015 in Hadera.

'Entsalzungs-Auto' (Foto: G.A.L. Water Technologies)

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Adele Biton im Alter von vier Jahren gestorben

Die vierjährige Adele Biton ist am Dienstag (17.02.) an den Folgen eines Terroranschlages vor zwei Jahren gestorben.


Am 14. März 2013 fuhr Adeles Mutter Adva mit ihren drei jüngsten Töchtern nach einem Besuch bei deren Großmutter nach Hause. Auf einer Schnellstraße durch das Westjordanland bewarf eine Gruppe palästinensischer Jugendlicher vorbeifahrende Fahrzeuge mit Steinen, wodurch das Familienauto der Bitons in einen Unfall mit einem LKW verwickelt wurde. Adva und die vier und fünf Jahre alten Mädchen Avigail und Naama wurden leicht bis mittelschwer, die jüngste Tochter Adele jedoch schwer verletzt. Sie verbrachte aufgrund einer traumatischen Schädigung des Gehirns die Folgemonate auf der Intensivstation.

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Mehrsprachiger Redewettbewerb „SAG’S MULTI!“ 2014/15: 100 mehrsprachige SchülerInnen aus ganz Österreich im Finale

Wien, 18.2.2015 –  „Mehrsprachigkeit ist ein großer Gewinn für ganz Österreich! Genau das machen wir mit unserem mehrsprachigen Redewettbewerb heuer bereits zum sechsten Mal deutlich“, zeigten sich Georg Kraft-Kinz und Ali Rahimi, Obleute von Wirtschaft für Integration, anlässlich des Starts der Finalrunden von „SAG’S MULTI!“ gestern überzeugt. „Gerade jetzt, wo negative Schlagworte wie ‚Deutschlernpflicht‘ und ‚Integrationsunwilligkeit‘ die mediale Berichterstattung dominieren, lohnt es sich genauer hinzusehen.

Unsere ‚SAG’S MULTI!‘-TeilnehmerInnen beweisen es uns Jahr für Jahr: Wer neben Deutsch noch Türkisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Rumänisch oder eine andere Sprache spricht, hat keinesfalls ein Defizit, das es auszugleichen gilt. Ganz im Gegenteil: Diese jungen Menschen verfügen über ein Riesenplus! Denn Sprachen erweitern nicht nur den persönlichen Horizont und sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für ihre berufliche Zukunft, sie stärken unsere Gesellschaft und die Wettbewerbsfähigkeit unseres Wirtschaftsstandortes“, so Kraft-Kinz und Rahimi weiter.

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TERROR IN COPENHAGEN: Two men dead after terror attacks at café and synagogue

Author: World Jewish Congress

15 Feb 2015

Denmark's capital Copenhagen was hit by two terrorist attacks this weekend, one targeting the city's main synagogue. Dan Uzan, a 37-year-old member of the Jewish community, was shot dead by a gunman outside the synagogue. Two policemen were wounded. In a separate attack earlier, another man was killed during a free speech debate at a café, while two were injured. The World Jewish Congress condemned the attacks and urged Danish authorities to ensure the protection of the local Jewish community.

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Charlie Hebdo II: Twin Attacks in Copenhagen Demand World Must Uproot

By Simon Wiesenthal Center Los Angeles
February 15, 2015


"The Copenhagen attacks follow the Charlie Hebdo and Hyper Cacher Market Islamist terrorist outrages in Paris. It is time for world leaders to acknowledge that this scourge has a name: Islamist Terrorism. It is time for the civilized world led by the U.S.  tackle the scourge of Islamist fundamentalism that threatens peace-loving people of all faiths, as our freedoms of expression and worship are under assault the world over," said Rabbi Marvin Hier, Dean and Founder and Rabbi Abraham Cooper, Associate Dean of the Simon Wiesenthal Center.

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European Jewish Congress: Europe must move from Defence to Offence and Prevent Future Attacks

(Brussels, Sunday, February 15, 2015) – European Jewish Congress President Dr. Moshe Kantor, has urged European authorities to go on the offensive against radical Islamists, if they are to stand any chances of beating back the terrorist wave spreading across Europe.

“Last night’s terrorist attack on a synagogue in Denmark demonstrates that defensive measures to protect the public, and the Jewish community in particular, are not enough,” Dr. Kantor said. “The authorities must change the paradigm and take the battle to the radical Islamist enclaves, prevent the next attack and bring the terrorists and their supporters to task.”

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After the attacks in Copenhagen: #IGoToSynagogue

Jerusalem – 15th of February 2015

We woke up to tragedy this morning. Our thoughts and prayers are with the families of those killed and injured in yesterday's murderous attacks in Copenhagen.

The World Union of Jewish Students (WUJS) and the European Union of Jewish Students (EUJS) jointly call on everyone to show solidarity with the Jewish community of Denmark. You can do this by using the hashtag #IGoToSynagogue to express the right of all Jews to gather and live their Judaism in safety and peace; to take a firm position in the face of anti-Semitism; and to also share why living Judaism as part of a community matters to you.

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Terror-Schiff der Hamas abgefangen

 Am 19. Januar haben Marine-Schiffe der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL) gemeinsam mit dem Allgemeinen Sicherheitsdienst (SHABAK) ein Schiff abgefangen, das sich auf dem Weg vom Sinai zum Gazastreifen befand. Auf dem Schiff befand sich flüssige Glasfaser zur Produktion von Raketen und Mörsergranaten. Drei Verdächtige wurden festgenommen und haben inzwischen gestanden, dass die Ladung für die Hamas bestimmt gewesen sei.

                       

Schmuggel von Glasfaser zum Waffenbau (Bild. IDF Sprecher)

 

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Lieberman trifft ukrainischen Amtskollegen

Außenminister Avigdor Lieberman ist während seines offiziellen Besuchs in der Ukraine mit seinem ukrainischen Amtskollegen Pavlo Klimkin zusammengetroffen. 

Während ihres Treffens unterzeichneten die beiden Außenminister ein Dokument, in dem sie die Absicht ihrer beiden Ministerien erklären, Konsultationen in Bereichen gegenseitiger Interessen aufzunehmen.

 

Die Außenminister Lieberman und Klimkin (Foto: Alex Kuzmin)

 

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Eine Wahl von jüdischen Werten


Es ist lange her, seitdem wir Wahlen als so wichtig für die Zukunft von Israel haben werben lassen, wie wir es jetzt tun. Unser Wahlstimme wird nicht über ein Friedensabkommen entscheiden, sondern eher von den Werten handeln, die zu ihm führen würden.


Von Rabbi Donniel Hartman (Bild)


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Die Bodentruppen des Dialogs


Der "Peace Brunch" am 8. Februar im Stift Melk vereinigte verschiedene Religionsvertreter.  Der Terror der IS lässt zusammenrücken…

 

Im Jahre 2010 hatte König Abdullah II von Jordanien die Idee zu einer "Woche der Vereinten Nationen zur Harmonie der Religionsgemeinschaften" in der UNO angeregt, die seitdem jährlich stattfindet. Der jordanische Botschafter in Österreich, Hussam Al Husseini, war zusammen mit dem Wiener Außenamt Gastgeber im Stift Melk bei einem "Peace-Brunch" am Sonntag.


Hussam Al Husseini (links)

 

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40% der europäischen Juden  unterdrücken jüdische Identität wegen Antisemitismus

Ein von der European Jewish Association und dem Rabbinical Center of Europe veröffentlichter Bericht zeigt, dass etwa 1,5 Millionen Juden in Europa ihr Jüdischsein vor der Öffentlichkeit verbergen.

"Etwa 40 Prozent der europäischen Juden entscheiden sich dafür, ihr Jüdischsein zu verstecken," sagte RCE- und EJA- Generaldirektor Rabbi Menachem Margolin.

 

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Warum europäische NGOs und das Rote Kreuz in Israel wirkliche Feinde sind

Autor Tuvia Tenenbom entdeckt, dass das gelobte Land ein deutsches Problem hat

 

Coole Typen schauen sich keine Explosionen an: Tuvia Tenenbom pausiert für ein Foto während neuer Unruhe in Israel

 

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