Israels Präsident Rivlin besucht Tabgha

Präsident Reuven Rivlin besuchte am Donnerstag (27. August) christliche Stätten im Jordantal und traf Kirchen- und Gemeindeführer. Der Präsident besuchte unter anderem Tabgha und die Brotvermehrungskirche am See Genezareth. Im Juni hatten Fundamentalisten einen Brandanschlag auf die Kirche verübt, der großen Schaden anrichtete.

In Tabgha traf der Präsident den Apostolischen Nuntius in Israel, Giuseppe Lazzarotto, Vater Abt Gregory Collins, den Vorsteher des Benediktinerordens in Israel und Zuständigen für das Priorat Tabgha, und die stellvertretende Botschafterin an der Deutschen Botschaft in Tel Aviv, Monika Iwersen.

 

 
 

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IsraAID hilft in Myanmar

Mitarbeiter der israelischen Hilfsorganisation IsraAID haben in Myanmar Essen, Tabletten zur Reinigung von Wasser und Hygiene-Sets an Bedürftige verteilt. Nach mehr als einem Monat von starken Regengüssen sind große Teile des Landes überschwemmt.

Mehr als 1,6 Millionen Menschen sind von den Überschwemmungen betroffen. 384.900 Familien haben ihre Häuser verlassen, 250.000 können nicht in die Schule gehen und 451.000 Menschen leiden an Nahrungsknappheit.

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Maccabi Tel Aviv erreicht Gruppenphase der Championsleague

1:1 in Israel reicht nach 2:2 im Hinspiel in Basel  aus.

Maccabi feiert (C) Kobi Eliahu

Maccabi Tel Aviv erreichte nach einem durchwachsenen aber spannenden Spiel die Championsleague. Der FC Basel  scheidet wegen der Auswärtstor-Regel aus. Basel mühte sich redlich, hatte Chancen, Maccabi tat eigentlich das Mindeste. Nach einem Freistosstor von Luca Zuffi in Minute 11 glich Eran Zehavi in der 24.Minute aus und wurde wieder mal wie im Hinspiel zum Gewinner.

Seit 2004 spielt Maccabi Tel Aviv erstmals nun wieder in der Championsleague, Basel muss in die Euroleague.

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Sensationelle Silbermedaille für Israel im Dreisprung der Damen

Hanna Knyazyeva-Minenko wird mit 14.78 Zweite bei WM in Peking

von Anat Zetnik

 

Die 26 jährige gebürtige Ukrainerin Hanna Knyazyeva-Minenko gewann in Peking am Montag Silber bei der Leichtathletik WM in Peking. Sie belegte hinter der  Kolumbianerin Caterine Ibarguen (14.90 Meter) den zweiten Platz .  Sie verbesserte ihre bisherige Bestleistung um sieben Zentimeter.
   

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Israelische Forscher: Cannabis zur Behandlung von multipler Sklerose

Ein Forscherteam der Universität Tel Aviv hat nachgewiesen, dass einige chemische Verbindungen, die in der Hanfpflanze zu finden sind, dabei helfen könnten, Krankheiten, die der multiplen Sklerose (MS) ähnlich sind, zu therapieren, indem sie Entzündungen im Gehirn und in der Wirbelsäule verhindern. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse im Journal of Neuroimmune Pharmacology.

 

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Zurück in die Zukunft

Julya Rabinowich*

Das Kind, das 1977 als Flüchtling mit seinen Eltern nach Österreich kam, wurde weder von Behörden noch von Bewohnern des unbekannten Landes schlecht behandelt. Eher im Gegenteil – und sehr im Gegensatz zu heute.

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Fragen und Antworten zum Abkommen mit Iran

 Am 14.07.15 handelten die fünf UN-Vetomächte gemeinsam mit Deutschland ein Atomabkommen mit der iranischen Regierung aus. Auf der Website der Botschaft Israels in Berlin werden die wichtigsten Fragen zu dem Abkommen beantwortet.

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Makkabi in Deutschland

Die Geschichte des jüdischen Sports nach 1945.

 

Von Robin Streppelhoff

Wenige Tage, nachdem Deutschland und Israel 1965 diplomatische Beziehungen aufgenommen hatten, feierte die jüdische Sportbewegung in Deutschland am 23. Mai 1965 ihre Neugründung. Im Jahr 1898 hatte sich in Berlin der erste jüdische Sportverein in Deutschland formiert, kurz nach der Jahrhundertwende schlossen sich weitere Vereine zu einem Dachverband zusammen. Auf Jahrzehnte blieb Berlin das Herz des jüdischen Sports, bis die Nationalsozialisten mit dem Reichspogrom 1938 auch diesen Teil des jüdischen Lebens vernichteten. Von einem kurzen Aufflackern der jüdischen Sportbewegung in der Nachkriegszeit abgesehen, sollte es nach dem Holocaust noch 20 Jahre dauern, bis sich im Land der Täter wieder Sportler unter dem Davidstern versammelten.

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Israels Ministerpräsident Netanyahu über die Rede von Ayatollah Khamenei

Am Samstag (18.07.15), vier Tage nach der Unterzeichnung einer Einigung mit den Weltmächten, hielt der oberste Führer des Iran, Ayatollah Khamenei, eine Rede zum Ende des muslimischen Fastenmonats Ramadan.

Diese Rede wurde live im iranischen Staatsfernsehen übertragen. Khamenei erklärte, dass das Atomabkommen, welches mit den anderen Mächten erreicht wurde, nicht Irans Politik in Bezug auf die "arrogante amerikanische Regierung" ändern würde.

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Iran-Abkommen bringt die militärische Option wieder auf den Tisch

von Ron Ben Yishai *  (Ynet)

Analyse: Das „Wiener Abkommen“ verzögert Irans Entwicklung von Atomwaffen um rund ein Jahr. Sollte sich der Iran aber für einen Verstoß gegen das Abkommen entscheiden, könnte er innerhalb weniger Wochen zu einer Atombombe gelangen. Israel muss sich auf einen möglichen Präventivschlag gegen Irans Atomanlagen und gegen die Hisbollah vorbereiten.    

 

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 Ronald Lauder: ‘The road to hell is often paved with good intentions’

NEW YORK - World Jewish Congress (WJC) President Ronald S. Lauder voiced strong skepticism about today’s agreement between Iran and the P5+1 group of countries in Vienna aimed at limiting Iran’s nuclear capabilities. Lauder said: “We are still looking forward to getting all the details of this agreement, with the hope that the verification process will allow inspectors to determine Iran’s true aims.”

 

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SWC Fears Iran Deal Could be Another 'Munich'

“The Simon Wiesenthal Center is deeply worried by today’s announced deal with Iran that confirms Iran as a threshold nuclear power that will end economic sanctions against the Mullahocracy,” said Rabbis Marvin Hier and Abraham Cooper, Dean and Founder and Associate Dean of the leading Jewish Human Rights NGO

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Israels Ministerpräsident Netanyahu zum Atomabkommen mit dem Iran


Die erste Reaktion von Ministerpräsident Benjamin Netanyahu bezüglich des Atomabkommens , die während eines Treffens mit dem Außenminister der Niederlande, Albert Gerard Koenders, geäußert wurde :

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Österreichischer Imam will Israel von der Landkarte löschen

Al Quds Tag in Wien- Imam fordert Zerstörung des „zionistischen Regimes“ vor laufender TV-Kamera

von Samuel Laster

Um 16.30 ging es los. Etwa 700 Menschen setzen sich in Bewegung. Die Hitze und der Fastenmonat Ramadan schwächten die TeilnehmerInnen erheblich . Einer der  Organisatoren erzählte dem iranischen Sender IRIB  von der „Verantwortung gegenüber den Palästinensern“.  Slogans wie „Zionismus ist Faschismus“ wurden skandiert . Der Marsch ging nur 100 Meter Luftlinie von Wiens größter Synagoge entfernt los. Am Nachmittag des Schabbat eine klare Provokation.

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Ein Dichter zieht in den Krieg

 

Als an Jom Kippur im Jahre 1973 Krieg ausbrach, war Leonard Cohen gerade auf Tour auf der griechischen Insel Hydra • Er ließ alles stehen und liegen, verließ seine Frau und seinen Sohn und machte sich auf nach Israel • "Ich werde gehen und Ägyptens Kugel aufhalten," sagte er.

von Neta Bar-Yosef (Israel Hayom)

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Warum es kein Gemeinschaftsgebet verschiedener Religionen geben kann

Das gemeinsame Auftreten von Vertretern unterschiedlicher Religionen, woran wir uns in Österreich, Gott sei Dank, bereits gewöhnt haben, ist ein großes Zeichen, was es in dieser Häufigkeit und Prominenz in kaum einem anderen Land gibt.

Rabbiner Schlomo Hofmeister zu Chanukka

Als Hindus, Buddhisten, Muslime und Juden werden wir, bei den verschiedensten Anlässen, von christlicher Seite jedoch auch immer wieder mit dem Wunsch konfrontiert, an einem gemeinschaftlichen, interreligiösen Gebet teilzunehmen. Dies ist jedoch für uns sowohl konzeptuell, als auch inhaltlich äußerst problematisch, und unsere diesbezüglich prinzipiell ablehnende Haltung stößt leider sehr häufig auf Unverständnis auf christlicher  Seite.

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Etappen einer außergewöhnlichen Freundschaft

Viele in Israel sahen die deutsche Wiedervereinigung mit Skepsis. Ein Blick auf die deutsch-israelischen Beziehungen seit 1990.

von Mordechay Lewy*

© Bundespresseamt, Joachim Gauck und Reuven Rivlin mit Kindern
 
Es war nicht selbstverständlich, dass sich Israel und die jüdische Welt mit einem wiedervereinigten Deutschland versöhnen würden. Galt doch den meisten Juden die Teilung Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg als gerechte Strafe für die Verbrechen der Nationalsozialisten.
 
Dementsprechend sollte man auch die Aussagen des damaligen israelischen Premiers Yitzhak Schamir einordnen: Er sagte einem amerikanischen Fernsehsender im November 1989, dass zu befürchten sei, dass ein wiedervereinigtes Deutschland wieder anfällig für den Faschismus sein könnte.

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Preise und der Preis

 

Dagmar Koller erhält Großes Ehrenzeichen

Dagmar Koller hat Ende April 2015  für ihre Verdienste um die Republik das Große Ehrenzeichen erhalten

„Dagmar Koller ist mit ihrem großen Talent und auch mit ihrer stets strahlenden Herzlichkeit eine Botschafterin Österreichs in der ganzen Welt. Koller sei nicht nur Künstlerin, sondern auch für ihre Toleranz und Offenheit bekannt.“

 

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Eine neue Generation von Deutschlandexperten 

Zentren für Deutschland- und Europastudien an den Universitäten in Haifa und Jerusalem vermitteln jungen Israelis ein neues Deutschlandbild.
 
von Gisela Dachs
 
 
Eli Salzberger © Gil Hadani

Das Interesse der Israelis an Deutschland war noch nie so groß wie heute. Das macht sich auch an den israelischen Universitäten bemerkbar. Vor acht Jahren gründete der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) in Haifa und Jerusalem je ein Zentrum, das sich mit Deutschland- und Europastudien befasst.

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Trauer um Prof. Robert Wistrich

 

Österreichs Außenminister  Sebastian Kurz zum Ableben des bedeutenden Historikers und Antisemitismusforschers


Wien  - "Mit Robert Wistrich verlieren wir einen der führenden Antisemitismusforscher und einen der herausragendsten Kenner der jüdischen Geschichte Österreichs" so Außen- und Integrationsminister Sebastian Kurz zum Ableben von Prof. Robert Wistrich. "Seine präzisen Forschungen über die Ursachen und Mechanismen von Antisemitismus und Intoleranz werden auch in Zukunft eine wertvolle Orientierungshilfe im Kampf für Menschenrechte und Menschenwürde bleiben".

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Mode, die begeistert

Galia Lahav hat in Wien Ausrufezeichen gesetzt. „Fashion for Europe“ konnte durchaus mitreissen.

von Samuel Laster

Dror Haddad hat einen schneidenden Blick und geht mit Leidenschaft seiner Passion nach. Seit fünf Monaten ist der junge Designer für Galia Lahav unterwegs. Ihr Modelabel macht zwischen Tel Aviv, Moskau, New York und Tokio Furore.

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Wo Israel und Österreich zusammenfinden

 

Eurovision Song Contest - Eine kleine Geschichte zwischen Körper, Geschlecht und Nation - von Christine Ehardt, Georg Vogt und Florian Wagner, Zaglossus Verlag, 2015., 344 Seiten.

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"Ich mach mir die Welt wie Sie mir gefällt"

 

Eidel Malovicki (13) konnte die Jury von "Sag's Multi" überzeugen- hier ihre Siegesrede in Deutsch und Yiddish

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Israel eröffnet Feldlazarett in Kathmandu

 

Ein 260 Mitglieder starkes Katastrophenteam der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) wurde nach dem Erdbeben nach Nepal entsandt. Dem Team gehören auch 40 medizinische Kräfte an, deren Mission es ist, Leben zu retten. Der Aufbau eines Feldlazaretts bei Kathmandu hatte oberste Priorität für das Team. Gestern Abend, am 29.04., wurde das Feldlazarett eröffnet. Bis zum Ende des Tages wurden dort schon 98 Patienten behandelt.

 

                       

Eröffnung des Feldlazaretts(Foto: IDF-Sprecher)

"Das Team hat die modernste Technik mitgebracht, die es gibt”, erklärt Oberstleutnant Asi Hempel, Arzt im medizinischen Korps der IDF. „Das Feldlazarett ist mit allem ausgestattet: mit Möglichkeiten zur Röntgenuntersuchung, mit Operationssälen, die 24 Stunden am Tag benutzt werden können, mit Laboren und vielem mehr.“

 

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Unabashed anti-Semitism in the Baltics

 

By Dr. Efraim Zuroff*

Two months ago, as Israelis were deciding for whom to vote during a bitter election campaign, nationalist and anti-Semitic demonstrators marched proudly through the streets in the heart of Baltic capitals. In less than one month, from mid-February to mid-March, four neo-Nazi/anti-Semitic rallies were held: The radical Right in Lithuania held two marches, while Latvia and Estonia hosted one apiece, with thousands of people attending.

 

Dr. Efraim Zuroff (Wikipedia)

I attended them all as an observer/protester and felt as if I had traveled back to the 1930s, when these types of rallies in these very cities were commonplace. And as someone who is well-versed in the history of the Holocaust in these countries, where cooperation with the Nazis was widespread and enthusiastic, I was horrified at the spectacle.

 

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Warum europäische NGOs und das Rote Kreuz in Israel wirkliche Feinde sind

Autor Tuvia Tenenbom entdeckt, dass das gelobte Land ein deutsches Problem hat

 

Coole Typen schauen sich keine Explosionen an: Tuvia Tenenbom pausiert für ein Foto während neuer Unruhe in Israel

 

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