Europäische Reiseversicherung setzt lebensrettende Massnahmen nach USA-Unfall

Erstklassige medizinische Versorgung und Rücktransport gesichert

Voller Reiseversicherungsschutz für wenig Geld

 
Wien – Der Urlaub von Rosa K. mit ihrem Ehemann und Sohn war lange geplant. Die schönsten Tage des Jahres sollte die Familie aus St. Florian in Oberösterreich im sonnigen Kalifornien verbringen. Bereits am ersten Urlaubstag passierte es. Frau K. wurde bei einer Stadtrundfahrt im Doppeldeckerbus, in dem sie am offenen Oberdeck saß, schwer verletzt. Ein von der Straßenbeleuchtung zu tief hängendes Kabel traf sie in voller Fahrt im Gesicht.
 
Im San Francisco General Hospital wurde Rosa K. notoperiert und verbrachte vier Tage auf der Intensivstation. Der Sohn von Frau K. informierte die Europäische Reiseversicherung über die 24-Stunden-Notfallnummer von dem Unfall. Ab diesem Zeitpunkt hatte die Familie die uneingeschränkte Unterstützung der Europäischen.
 
Der  Sohn und die behandelnden Ärzte standen in ständigem Kontakt mit der Europäischen, jede medizinische Maßnahme wurde im Voraus mit den Ärzten in der Notrufzentrale abgeklärt. Nach ärztlicher Rücksprache wurde Rosa K. nach weiteren vier Tagen mit dem Ambulanzjet von der Europäischen nach Österreich geholt, wo sie dann noch einige Tage im Krankenhaus verbringen musste. Unter diesen Umständen ging die Sache also noch relativ gut aus, wenngleich von diesem Urlaub mehrere unliebsame Erinnerungen blieben.
 
Johannes K. ist von der Zusammenarbeit mit der Europäischen begeistert: „Kommunikation und Abwicklung mit der Europäischen waren sehr professionell und es hat alles problemlos und unkompliziert funktioniert“, so der Sohn, dem das Opfer seine gute Versicherung zu verdanken hat. „Wir dachten ursprünglich, dass meine Mutter ohnehin bei meinem Vater mitversichert sei, weil auch die Reise mit seiner Kreditkarte bezahlt wurde. Zum Glück haben wir das zwei Tage vor Abreise noch überprüft und festgestellt, dass dem nicht so war. Nach kurzem Zweifeln, ob eine extra Versicherung für meine Mutter notwendig sei, beschlossen wir, diese abzuschließen – eine Entscheidung, über die wir im Nachhinein unschätzbar froh waren.“
 
So gab es nach dem schweren Unfall zumindest keinen größeren finanziellen Schaden zu beklagen, denn den Betrag von 233.000 Euro hat die Europäische beglichen. Auf körperlicher und seelischer Ebene hat man mit so einem Unfall ohnehin genug zu kämpfen. Die Reiseversicherung kostete 47 Euro.
 
DIE EUROPÄISCHE REISEVERSICHERUNG AG
 
Die Europäische Reiseversicherung ist mit über 60 Prozent Marktanteil der größte österreichische Reiseversicherer. Über 2,15 Millionen Reisende vertrauen auf die Produktpalette der „Europäischen“, die sich von Versicherungen für Österreich-Urlaube und Auslandsreisen über Jahres-Reiseversicherungen bis hin zu Versicherungspaketen für Unternehmen und Geschäftsreisen erstreckt.
 
Die Europäische Reiseversicherung ist ein Unternehmen der Generali Group – eine der führenden globalen Versicherungsgruppen mit einem Prämienaufkommen von 70 Milliarden Euro im Jahr 2014. Mit 78.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weltweit und 72 Millionen Kunden in mehr als 60 Ländern nimmt die Generali eine führende Position auf den westeuropäischen Märkten ein und gewinnt auch in Zentral- und Osteuropa sowie in Asien immer mehr an Bedeutung.