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Netanyahu joins world leaders in lamenting results of CNN poll on anti-Semitism


 

 

 

Chanukka- ab Sonntag Abend


FPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-Niederoesterreich
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Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

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Lichterfest "Chanukka" erinnert an jüdischen Befreiungskampf


 

 

 

 

Chanukka - logo! erklärt - ZDFtivi

 


 


Chanukka 2018


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Gentleman from Austris stellt Bibi eine Frage mit ungeahnten Folgen

 

 



 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 


 

Antisemitismus und Israelkritik

Die Rede der israelischen Botscafterin Talya Lador-Fresher bei des Tagung des Justuzministerums in Wien zum Thema "Antisemitismus heute"

Es ist mir eine große Ehre, hier am Bundesministerium für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz zu sein und gemeinsam mit Herrn Bundesminister Moser an dieser speziellen Veranstaltung teilzunehmen.

Meine besondere Wertschätzung gilt Herrn Dr. Oliver Scheiber, der die treibende Kraft hinter dieser Veranstaltung ist.

Die Wurzeln des Antisemitismus und des Judenhasses reichen zurück bis in die Antike und wurden gestärkt durch das an Macht und Größe gewinnende Christentum, als die Juden Jesus nicht als Messias anerkannt haben.

Moderner Antisemitismus – und auf diesen fokussieren wir uns heute in dieser Veranstaltung – hat sich am Ende des 20. Jahrhunderts entwickelt und sich in dessen Lauf immer mehr verstärkt.

 

Jene Zeit, in der der Antisemitismus am Höhepunkt war, war natürlich während der schrecklichen Zeit des Nationalsozialismus und des Holocaust in Europa.

Die Geschichte des Antisemitismus im Österreich verläuft parallel zur Geschichte des modernen Antisemitismus. Die Auseinandersetzung von Österreich auf politischer Ebene, Medienebene und öffentlicher Meinung mit diesem Thema hat erst sehr spät begonnen und dauert immer noch an.

Diese Veranstaltung heute ist ein wichtiger Beitrag in dieser Auseinandersetzung. Ich möchte meine kurzen Grußworte auf ein wichtiges Thema lenken, und das ist die Verbindung zwischen Antisemitismus und Israelkritik. Natürlich – nicht alle Israelkritik kann man als antisemitisch bezeichnen.

Es kann sehr wohl sein, dass verschiedene Leute ihre Kritik an der israelischen Regierung äußern – und das ist auch in Ordnung.

 


Das Thema Menschenrechte in Syrien, Libyen,Sudan und vielen anderen, wird – wenn überhaupt– in einem anderen Format diskutiert. Und nichtnur das. 62 mal hat der Menschenrechtsrat Israelverurteilt und alle anderen Staaten gemeinsam
nur55 mal.
 
Was ist diese Form von„Sonderbehandlung“ anderes als Antisemitismus?
 
Ich möchte noch ein anderes kurzes Beispiel geben: Es gibt weltweit 7 allgemein bekannte langdauernde Konflikte wie zum Beispiel Zypern oder West-Sahara. Die Formulierung „besetzte
Gebiete“ (occupied territories) hat man in Bezug auf den israelisch-palästinensischen Konflikt in verschiedenen UNO-Resolution in den 70 Jahren seit Israels Gründung 2.342 mal verwendet.
 
Wenn man diese Formulierung in Resolutionen zu
den anderen langandauernden Konflikten zählt,
waren es nur 16 mal. Ist dieses „Framing“ nun
legitime Israel-Kritik oder Antisemitismus?
Meine Damen und Herren, ich bin gespannt auf die
heutige Veranstaltung und wünsche uns allen eine
interessante und produktive Tagung.