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Charles Aznavour ist tot

 

 


 

 

 

 

 

 

Yudale kosher Restaurant


 

 

Juden feiern "Rosch Haschana“, das Neujahrsfest


 

 

 

Ein Koscherstempel für das Fleisch und für die Kunden?


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Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

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Todeslisten: Die Namen der deportierten Juden standen im Nazi-Amtsblatt


 

 

 

 

 

Austrian Presidency of the Council of the European Union


 


Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Gentleman from Austris stellt Bibi eine Frage mit ungeahnten Folgen

 

 



 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 


Der imaginierte Jude Christian/Naftali Neugebauer

 

Von Alexandra Hahlweg und Samuel Laster                   11.01.2014

 

Christian N. (2 von links) macht "wichtig" Anzeigen - "Al Quds-Tag" 2014-Gegendemo

Als Christian Neugebauer ging er 2007 nach Berlin, als "jüdischer" Naftali/Naftoli Neugebauer ist er Ende 2012 nach Wien zurückgekehrt. Freilich wird der "Jude" Neugebauer von der IKG, nicht als solcher anerkannt und auch die liberale Gemeinde Or Chadasch will, spätestens seit er die liberale Synagoge in einen "Buisness Club" verwandeln wollte, nichts mehr von ihm wissen , aber für einen Wiener Provinzjournalisten, einen Möchtegernpolitiker und eine Handvoll "Fans" scheint Neugebauers "Judentum" zu reichen.

Neugebauer, mal Obmann, mal Präsident oder gar Vorstandsvorsitzender des Vereins "Mesusa", ist eifrig in sozialen Netzwerken, wie Twitter und Facebook unterwegs, wo er stetig überall seine "Häufchen" in Form von Postings hinterlässt, zugegeben meist jedoch ohne eine Reaktion zu bekommen. Und so scheint es seinem Verein "Mesusa" derart an Mitgliedern zu mangeln, dass Neugebauer jedes "gefällt mir" der Facebook-Seite „Mesusa“ als "virtuelles Mitglied" zählt , freilich ohne dies auf der Facebook-Seite kund zu tun.

Viele Leserinnen und Leser werden sich nun vielleicht fragen: "Na was solls, wieder so ein Beklopfter mit Judenknacks" oder werden meinen, dass wir solchen Leuten nicht mit Texten eine Bedeutung zollen sollen, die sie gar nicht haben und verdienen.

Unser Problem mit Neugebauer ist, dass er sich überall als "Jude" ausgibt und meint für alle Juden sprechen zu müssen, dass er permanent Hetze gegen Muslime betreibt und dabei starke rechtsextreme Tendenzen zeigt, aber auch, dass er religiöse Bräuche verhöhnt in dem er beispielsweise die israelische Fahne als Tallit (Gebetsschal) oder freitags als Unterlage für die Challot verwendet. Als "Jude" sammelt er Geld für undurchsichtige Projektes und nennt dabei Referenzen und Kooperationen, die einer genaueren Überprüfung nicht standhalten. So musste er beispielsweise das Mauthausen Komitee als "Kooperationpartner" von seiner Vereinsseite löschen oder die Historikerin und Politologin Univ. Prof. Dr. Irene Etzersdorfer, von der Neugebauer behauptete, sie würde eines seiner "Projekte" wissenschaftlich betreuen.

Ein lächerlicher Phantasiejude

Obwohl er sich ständig mit einer Kippa verkleidet (und zu „besonderen“ Anlässen in eine israelische Fahne gehüllt) zu sehen ist, hat Neugebauer wohl nur wenig Ahnung vom Judentum oder Israel. Das zeigt sich beispielsweise daran, dass er am Shabbat ein Kaddish (oder das was er dafür hält) für die Terroropfer von Frankreich "spricht" oder den Jüdischen Nationalfond KKL als eine der "größten Umweltschutzorganisationen der Welt" bezeichnet. Er kann nicht zwischen Begriffen wie Antisemitismus und Antijudaismus unterscheiden und hat sich eine Art Antisemitismusbegriff zurechtgelegt, den er nach Gutdünken einschränken oder ausdehnen kann. Dieser situationselastische Begriff kann in Bedarfsfall gegen Gegner welcher Art auch immer in Stellung gebracht werden.

Der Phantasiejude Neugebauer schlüpft auch gern in die Rolle des Opfers, mal Holocaust a la Wilkomirski, wenn meint: "Eure Mütter, eure Väter unsere Mörder" oder aktuell, wenn er beispielsweise Polizeischutz für alle Juden weltweit fordert und meint: "Ein neuer Tag als Jude in Europa: Hurrah ich lebe noch!"

Neugebauers pathologischer Philosemitismus, der mit Antisemitismus einher geht, bedient sich rechtsradikaler Formen und Sprache. Dies zeigt sich bei "Kleinigkeiten" wie beispielweise, dass er Tschechien im Nazijargon als "Tschechei" bezeichnet. Für Neugebauer sind Juden besonders klug und geschäftstüchtig. Er verweist mehrmals in Texten extra auf jüdische Nobelpreisträger und es ist kein Zufall, dass er den "Buisnessclub" in einer liberalen Synagoge veranstalten wollte. Er selbst erfindet ständig neue (bisher erfolglose) Projekte um irgendwie an Geld zu kommen. Für seine im Entstehen begriffene Internetzeitung "Glocalist" sucht er so Sponsoren, die mindestens 50.000 Euro investieren sollen, um insgesamt 1.5 Millionen Euro (!) zu lukrieren. Damit potentielle Sponsoren überhaupt wissen in was sie eigentlich investieren, sollen sie zuvor eine "Präsentationkostengebühr" von 1200 Euro zahlen.

Neugebauers unbändiger Hass auf den Islam und Muslime

Sein unbändiger Hass richtet sich vorallem gegen den Islam per se und Muslime im allgemeinen. Als Jude verkleidet betreibt er Verhetzung und schürt den Hass gegen Moslems. Er unterscheidet nicht zwischen Begriffen wie islamisch und islamistisch und begründet dies beispielsweise so„Wenn ein Erdogan sagt, es gäbe keine Differenzierung zwischen Islam und Islamismus, ja es sei Blasphemie eine solche Differenzierung zu setzen, dann sind die Erklärungen hiesiger islamischen Vereine wie Experten bedeutungslos, hinfällig und darf man alsmarginalisiert ansehen. Und so schreibt er vom "epischen und massenhaften islamischen Judenhass in Europa", stellt Zusammenhänge her, die es nicht gibt: "EU hat die islamische Terrorkratie Palästina einseitig anerkannt. Wenige Tage später startet die Terrorwelle [Anm.: in Bezug auf den Terror in Frankreich]. Das ist der Lohn für Appeasement." oder vergleicht Personen mit Religion: "Konnte man am Beispiel Hitlers studieren, kann man heute am Beispiel Islam wieder studieren." Wir könnten noch viele Beispiele für Neugebauers hetzerischen Schwachsinns anführen, dies würde jedoch den Rahmen dieses Textes sprengen.

Als „die Jüdische“ haben wir bereits über unseren Anwalt bei der Staatsanwaltschaft Wien Anzeige wegen Verhetzung eingebracht und darüber auch die Islamische Glaubensgemeinschaft informiert, mit der wir gerne diesbezüglich zusammenarbeiten. Gerade in besonders aufgeheizten Momenten, wie diesem, wo islamistische Terroristen in Frankreich ihr Unwesen treiben, kann es nicht sein, dass ein als Jude verkleiderter Rechtsextremist ungestraft Öl ins Feuer zu gießen versucht.

 

SOS Europa

In seiner Verzweiflung Relevanz vorzutäuschen geht Neugebauer auch waghalsige Bündnisse mit Partnern ein, die in der Schnittmenge zwischen Pegida, AfD und den Identitären stehen, wie beispielsweise "SOS Europa". Der Gründer von "SOS Europa", Reinhard Fellner, schickt sich an die SPÖ rechts von der der FPÖ zu positionieren und hat u.a. Freunde wie Werner Königshofer, die selbst der FPÖ zu radikal rechts sind. Die "Bewegung" "SOS Europa" besteht hauptsächlich virtuell, wo Leute auf deren Facebook-Seite willkürlich (sogar mehrmals nach Verlassen der Seite) hinzugefügt werden. Nach anfänglich überschäumender Begeisterung verließ Neugebauer dieses Bündnis als antisemitische Postings auftauchten. Andere verhetzende Postings rechtsextremer Natur hielt Neugebauer freilich nicht nur für nicht relevant, sondern provozierte sie auch wissentlich und ließ sie dann unkommentiert stehen.

 

Dieses Posting findet man auf der Facebookseite von "SOS Europa"

 

Am Mittwoch den 14.1.2014 veranstaltet er eine Mahnwache für die "Opfer islamischen Terrors". Durch die Anschlagsserie in Frankreich auf die Redaktion der Satirezeitung "Charlie Hebdo" und dem Hyper Cacher-Markt sieht der politische Glücksritter nun seine Stunde gekommen. Bisher gab es 11 "Mahnwachen" mit meist nur einer Hand voll TeilnehmerInnen.

 

Baumgartner Höhe? Wenn Freund Edwin Baumgartner den Juden erklärt, was sie wann, wo und wie feiern dürfen

Neugebauers Freund Edwin Baumgartner ist ein sehr rechtslastiger "Kulturjournalist" bei der "Wiener Zeitung". Beide verbindet, dass sie für sich die absolute Deutungshoheit beanspruchen und anderen sehr dominant Vorschriften machen wollen was diese tun dürfen und was sie nicht tun dürfen. In seinen Texten will Baumgartner beispielsweise dem Institut der Judaistik ihr jährliches „Weihnukka“ verbieten, ortet in der Abkürzung KDF für Kommandofahrzeuge der Feuerwehr sogleich „Kraft durch Freude“ oder „Kanzlei des Führer“ der Nazis, während er aber für tatsächliche Nazi-Schauspieler wie Gustav Gründgens eine Reihe von Entschuldigungen sucht.

Gerne schreibt Baumgartner über jüdische Themen, Antisemitimus und Holocaust. In seinem letzten Text über Antisemtismus fragt er: "Woher kommt dieser Hass auf Juden, diese Verachtung und Ablehnung? Ist es wirklich nur der Neid darauf, dass Juden, wenn ihnen das Leben Zitronen gibt, daraus ein einträgliches Limonade-Geschäft machen, also die Missgunst gegenüber der Tüchtigkeit selbst in Notlagen, wie Naftali Neugebauer, streitbarer Präsident des Vereins Mesusa und Autor des lesenswerten Romans "Das Buch Naftoli", meint?“ Baumgartner verwendet das alte antisemtische Stereotyp, dass die Juden besonders kluge und reiche Geschäftsleute wären wie selbstverständlich und beschreibt in dem Text weiters, wie er selbst angeblich "Opfer" von Antisemitismus wurde: "Jetzt, in der Wallensteinstraße, gehen hinter mir vier Jugendliche, Türken oder Araber. Auf einmal höre ich sie skandieren: "Jude, Jude, Jude." Sie üben keine physische Gewalt aus, doch mir wird unwohl. Sie biegen in die nächste Seitengasse ab und rufen mir noch nach: "Scheißjude, Schwein." Überstanden." Warum er des nächtens mit Kippa verkleidet herumspaziert erklärt er wie folgt: "Freitag, tief in der Nacht. Ich gehe heim von einem Kiddusch-Mahl, zu dem mich ein Freund eingeladen hatte. Ich betrachte es als Zeichen des Respekts, die Kippa auf dem ganzen Weg hin und zurück zu tragen."

Provokant und gefährlich 

Oft hat sich in der Vergangenheit schon gezeigt, dass obskure Geisterfahrer, die in der Geselllschaft zuerst nicht wahrgenommen wurden, sich später als gefährlich herausstellten. Dieses Risiko wollen wir nicht auf uns nehmen. Wir halten Neugebauer für gefährlich, weil er ständig provoziert und zündelt um die mögliche Rendite zu erhöhen. Für wesentlich halten wir Neugebauers Versuch Muslime im allgemeinen und die Islamische Glaubensgemeinschaft im besonderen mit immer absurderen Forderungen zu erpressen und zu nötigen, z. B.: "Wo sind die Kundgebungen der friedlichen Muslims? Alles unter 100.000 Teilnehmer ist nicht akzeptabel". Dies in Verbindung mit einer immer größeren Kluft zwischen der Eigen- und Fremdwahrnehmung mit "Buisnessplänen", die mit einer angeblich karikativen Tätigkeit (Spenden für den Umweltschutz in Israel - KKL!) einhergehen, in Kombination mit einer obskuren Affinität zu Pegida ("Ein paar Bürger haben Angst vor dem Islam. Die habe ich auch. Und das ist nicht kriminell.") und ähnlichen xenophoben Förderern des Ressentiments, ergibt sich eine Mischung, die wie eine tickende Zeitbombe wirkt. Dies ist ein Fall für die Behörden und möglicherweise auch für besondere Experten in der Stadt Sigmund Freuds…

 

Anmerkung 12.1.2014: Offenbar wurden seit der Veröffentlichung des Artikels von Neugebauer einige Links offline gestellt, bzw. Seiten deaktiviert.