Links

 


 FPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-NiederoesterreichFPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-NiederoesterreichFPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-NiederoesterreichFP

FPÖ Landesrat  WILL VERKAUF KOSHEREN 

FLEISCHES EINSCHRÄNKEN


 

 

 

 

 

Diskussion um Einschränkung des Schächtens in Niederösterreich


 

 

Koscheres Fleisch nur für Registrierte in Niederösterreich?


 

Schächten: Waldhäusl will strengere Regeln


FPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-Niederoesterreich
FPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-NiederoesterreichFPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-NiederoesterreichFPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-NiederoesterreichFPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-NiederoesterreichFPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-NiederoesterreichFPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-Niederoest

Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

Read more: http://forward.com/scribe/373074/your-ultimate-guide-to-the-laws-and-customs-of-shavuot/

Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

Read more: http://forward.com/scribe/373074/your-ultimate-guide-to-the-laws-and-customs-of-shavuot/

Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

Read more: http://forward.com/scribe/373074/your-ultimate-guide-to-the-laws-and-customs-of-shavuot/

Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

Read more: http://forward.com/scribe/373074/your-ultimate-guide-to-the-laws-and-customs-of-shavuot/

Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

Read more: http://forward.com/scribe/373074/your-ultimate-guide-to-the-laws-and-customs-of-shavuot/

Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

Read more: http://forward.com/scribe/373074/your-ultimate-guide-to-the-laws-and-customs-of-shav


 

 

 

 

Todeslisten: Die Namen der deportierten Juden standen im Nazi-Amtsblatt


 

 

 

 

 

Austrian Presidency of the Council of the European Union


 


Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Gentleman from Austris stellt Bibi eine Frage mit ungeahnten Folgen

 

 



 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 


Chanukkia am Breitscheidplatz

von  Astrid Ylva Dornbrach

 

Gerade dort, wo es am dunkelsten ist, wird Licht am meisten gebraucht. Deshalb entzündeten Rabbiner Yehuda Teichtal (Vorsitzender des Chabad Jüdischen Bildungszentrums) und der Bezirksbürgermeister von Charlottenburg, Reinhard Naumann (SPD) am Breitscheidplatz (Berlin-Charlottenburg), wo vor einem Jahr 12 Menschen bei einem Attentat auf dem dortigen Weihnachtsmarkt starben und über 60 weitere schwer verletzt wurden, die siebte Kerze des Lichterfests Chanukka.

Nur wenige Meter entfernt, wo die große schmiedeeiserne Chanukkia aufgebaut worden war, ist der kleine Gedenkort mit Blumen, Kränzen und Herzen für die Opfer des Terrorakts auf dem Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche. Hier hatte der Attentäter mit einem LKW eine blutige Schneise in die Menschenmenge gefahren, die kleinen Markthäuser zerfielen zu Brettern.

Heute, wo sich der Tag des Attentats am Breitscheidplatz, zum ersten Mal jährt – es war ebenfalls an einem Montag gewesen, war auf dem Weihnachtsmarkt alles ruhig und bedächtig. Viele scheinen sich schon auf das Weihnachtsfest vorzubereiten. (Die offizielle Gedenkfeier mit Angela Merkel und Spitzen aus Politik und Religion wird am morgigen Dienstag, nach einem Gottesdienst in der Gedächtniskirche stattfinden.)

„Was ist unsere Antwort auf Hass, Dunkelheit und Terror?“, fragte Rabbi Teichtal beim Entzünden des Lichts. „Licht, Liebe und Respekt.“ Sehr vehement und zuversichtlich sprach der Geistliche diese Worte aus. Es gehe auch darum, die Opfer und ihre Angehörigen zu würdigen. Deshalb war die Chanukkia zum ersten Mal an diesem denkwürdigen Ort, neben der im zweiten Weltkrieg zerstörten Kirche, entzündet worden. Gemeinsam wolle man ein Zeichen gegen Hass und Zerstörung setzen, auch politisch, sagte der Rabbiner. „Wenn wir alle fest zusammen stehen, wird es eine positive Zukunft geben.“

Charlottenburg sei schon immer Lebensmittelpunkt für Menschen unterschiedlichster Herkunft gewesen, betonte Bürgermeister Naumann. „Das soll auch so bleiben.“ Er schlug einen Bogen in die dunkelste Zeit Deutschlands, die Zeit des Nationalsozialismus und des Holocaust. „40 Prozent der jüdischen Gemeinde Berlins leben und lebten sowohl hier, in Charlottenburg als auch Wilmersdorf.“

Sehr viele Männer, Frauen und Kinder aus diesem Bezirk seien den „Grausamkeiten der Nazi-Barbarei“ zum Opfer gefallen. „Das jüdische Leben hat in Berlin eine starke Tradition“, betonte der Politiker. Menschen anderer Herkunft – und vor allem jüdischen Glaubens seien in Charlottenburg höchst willkommen. „Es gibt keine Zufälle“, schloß Naumann seine Rede - „morgen beim Anzünden des achten Chanukka-Lichts ist der Jahrestag des Attentats“. Mit dem Licht wolle man ein Zeichen für Respekt und Heilung setzen. Der Riss, den der LKW auf dem Boden des Breitscheidplatzes hinterlassen hat, wurde daher nicht repariert, sondern die „Narbe“ mit golden glänzendem Metall aufgefüllt.

(Fotos: Viviane G. Dornbrach)