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Sukkot-das dritte Wahlfartsfest

 


 

 

 

 

 

 

Yudale kosher Restaurant


 

 

Juden feiern "Rosch Haschana“, das Neujahrsfest


 

 

 

Ein Koscherstempel für das Fleisch und für die Kunden?


FPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-Niederoesterreich
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Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

Read more: http://forward.com/scribe/373074/your-ultimate-guide-to-the-laws-and-customs-of-shavuot/

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Todeslisten: Die Namen der deportierten Juden standen im Nazi-Amtsblatt


 

 

 

 

 

Austrian Presidency of the Council of the European Union


 


Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Gentleman from Austris stellt Bibi eine Frage mit ungeahnten Folgen

 

 



 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 


 

Sicherheitskonzept vorgestellt


 
Premierminister Benjamin Netanyahu hat am Mittwoch im Kabinett das „Sicherheitskonzept 2030“ vorgestellt, das in den vergangenen zwei Jahren ausgearbeitet wurde. Das gestrige Gespräch war das erste einer Reihe von Sitzungen zu diesem Thema. Der Premierminister stellte die angenommenen Bedrohungen für das kommende Jahrzehnt, den Aufbau der nötigen Einheiten und die Operationsprinzipien dieser Einheiten vor.

 

 

Das vollständige Dokument unterliegt der Geheimhaltung und wird dem Unterausschuss für Geheimdienst-Angelegenheiten der Knesset, dem Generalsforum der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL), dem Mossad und dem Allgemeinen Sicherheitsdienst (SHABAK) zeitnah vorgestellt werden. Derjenige Teil des Dokuments, der nicht der Geheimhaltung unterliegt, betrifft Fragen des Haushalts und wird der Regierung bald zur Abstimmung vorgelegt werden.

Angestrebt werden unter anderem eine Stärkung des Offensiv-Potentials, ein Ausbau der Cyber-Fähigkeiten, die Verbesserung der Raketenabwehr, eine Fortsetzung der Schutzmaßnahmen an der Heimatfront und eine Fertigstellung der Sicherheitszäune.

Premierminister Netanyahu erklärte:

„Angesichts der geringen Fläche unseres Landes, der Konzentration der Bevölkerung und der zahlreichen Bedrohungen um uns herum, wird Israel immer Sicherheitsbedürfnisse haben, die weit über die anderer Staaten ähnlicher Größe hinausgehen. Heute ist die israelische Wirtschaft stark genug, dass dieses Mehr gewährt werden kann. In jedem Fall wird der Anstieg [des Verteidigungshaushalts] unter Beibehaltung eines verantwortungsvollen budgetären Rahmens vollzogen.

In den vergangenen 20 Jahren haben wir eine freie Wirtschaft kultiviert, um den nationalen Bedürfnissen, besonders bei der Sicherheit, gerecht zu werden. Was die akkumulierten Bedrohungen betrifft, befinden wir uns an einem Wendepunkt. Heute sind wir dazu aufgerufen, mehr in die Sicherheit zu investieren, um unsere Errungenschaften zu verteidigen und ein fortgesetztes Wirtschaftswachstum sicherzustellen.

Die Kombination einer starken Sicherheit und wirtschaftlicher Stärke wird Israels Status in den Augen anderer Länder festigen und so unsere diplomatische Stärke vergrößern.“

(Amt des Premierministers, 15.08.18)