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Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

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Todeslisten: Die Namen der deportierten Juden standen im Nazi-Amtsblatt


 

 

 

 

 

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Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Gentleman from Austris stellt Bibi eine Frage mit ungeahnten Folgen

 

 



 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 


Breaking the Silence verdient  den "Sonderpreis für Manipulation"

Die Direktorin der Organisation wirft vor, dass die Aussagen der Soldaten über angebliche Kriegsverbrechen nicht untersucht werden. Aber als der militärische Generalanwalt die wenigen Zeugenaussagen untersuchen wollte, die auf eine mutmaßliche Straftat hindeuten, verlangte Breaking the Silence, dass ihre Quellen geschützt bleiben.

Ben-Dror Yemini (Bild) in Yedioth Aharonot und Ynet/ 2.7.2017

Juli Novak, die Direktorin von Breaking the Silence, ist über die gegen den Sprecher der Organisation, Dean Issacharof, eingeleitete Untersuchung sehr aufgebracht. Issacharof hatte ausgesagt, ein Kriegsverbrechen begangen zu haben, als er einen Palästinenser blutig geschlagen hatte. Warum werde gerade er verhört, beschwert sich Novak. Immerhin gebe es Hunderte anderer Zeugenaussagen.

Ich habe die „Zeugenaussagen“, auf die sich Novak bezieht, geprüft. Und zwar nicht einfach irgendwelche Aussagen, sondern die Abteilung „Ausgewählte Zeugenaussagen“, die die seriösesten und schwerwiegendsten sein sollen. Bei einer der Aussagen ging es um ein drei Jahre altes Kleinkind, das sich bei einer Durchsuchung, bei der scharfe Munition verwendet wurde, unter dem Bett befand. Dem Kind ist nichts passiert. „Wir waren schockiert“, sagte der Soldat, der die Zeugenaussage abgab, und fügte hinzu, dass „das dem Ablauf zusätzliches Gewicht gab“. Das ist bestimmt unangenehm und zweifellos traurig, aber ich konnte nicht verstehen, worin das Verbrechen bestand und was genau untersucht werden hätte sollen.

Ich sah mir eine andere Zeugenaussage an, die behauptete, dass die IDF das Verbot der Nutzung der „Nachbar-Methode“ ignoriert habe (bei der nicht kombattante palästinensische Nachbarn oder Angehörige zu Hilfe genommen werden, um gesuchte Verdächtige verhaften zu können). Es ist nicht klar, wann sich der Vorfall ereignete, da im August 2002 eine einstweilige Verfügung über das Verfahren verhängt wurde, und sich das oberste Gericht 2005 gegen das Verfahren aussprach. Aber die Behauptung, dass die IDF das Verbot ignoriert habe, ist irgendwie seltsam. 2007 hatte zum Beispiel die Militärpolizei eine Untersuchung gegen Generalmajor Jair Golan eingeleitet, der zu jener Zeit der Stellvertretende Kommandeur für die Division Judäa und Samaria war, weil er das Verbot der „Nachbar-Methode“ verletzt habe.

Die dritte Zeugenaussage hing mit dem „Dachklopfen“ zusammen, das dazu dient, Bewohner von zivilen Unterkünften vor einem bevorstehenden Anschlag zu warnen. Der Soldat, der die Aussage abgab, beschwerte sich, dass „das ‚Dachklopfen‘ der Hamas genug Zeit gibt, in einen Tunnel zu gelangen oder zwischen den Häusern davonzulaufen und zu verschwinden, während das für eine Familie, die mit ihrer Großmutter im Wohnzimmer sitzt, etwas schwieriger sei“. Ich konnte es nicht glauben. Die IDF ist die einzige Armee der Welt, die ein solches Warnverfahren verwendet, um unschuldige Menschen zu schützen. Worin genau besteht hier das Verbrechen? Und was will Breaking the Silence eigentlich? Will die Organisation, dass die Warnung abgeschafft wird?

Ich widmete mich den Video-Aussagen. Exponierte Gesichter. Das sollte seriöser sein. Also im ersten Video sagt der Soldat aus, dass er während der Suche nach einer verdächtigen Person „das Familienoberhaupt am Hemd gepackt und ihn gegen die Wand gedrückt“ habe. Er macht sich sogar die Mühe, klar zu stellen, dass er ihm „keine Hiebe oder Schläge“ versetzt habe. Was gibt es da zu untersuchen?

In einer anderen Zeugenaussage berichtet Nadav Weiman, der einer der Leiter der Organisation wurde, dass ein Militärrabbiner den Soldaten gepredigt habe, das Ziel sei, nach Nablus zurückzukehren. Da stehe ich auf Weimans Seite – ich möchte keine Predigten hören, in denen es um eine Rückkehr nach Nablus geht. Aber eine Untersuchung deswegen?

Es gibt auch schwerwiegendere Zeugenaussagen. Eine unter Dutzenden. Der militärische Generalanwalt wollte die Zeugenaussagen untersuchen, die auf eine mutmaßliche Straftat hinweisen, aber die Mitglieder der Organisation forderten, dass ihre Quellen geschützt bleiben. Und jetzt beschwert sich Novak darüber, dass die Zeugenaussagen nicht untersucht werden. Sie verdient, dass ihr Israel den „Preis für Manipulation“ verleiht.