Hotel Imperial Wien






Namensmauer fuer die Opfer der Shoah





Hotel Intercontinental Berlin






JBBZ- juedisches Berufsbildungszentrum



 ESRA- Psychosoziales esra.atZentrum in Wien



Maimonides Zentrum Wien


FPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken -
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Hotel Stefanie







Zwei Welten für eine Partei










Politische Unsicherheit in Israel könnte zum Konjunkturrisiko werden






König Bibi und sein gespaltenes Land














Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: ©2017





































































































The Gentleman from Austris stellt Bibi eine Frage mit ungeahnten Folgen



















































































































































































































































































































































































































































EJC survey: Quarter of young Britons believe another Holocaust could occur in their lifetime

One in four British citizens aged 18-35 believe that that another Holocaust could happen in Europe during their lifetime. This is one of many shocking findings from a poll undertaken by the European Jewish Congress (EJC) and released ahead of an unprecedented emergency official European Union forum to discuss rising anti-Semitism and growing hate, racism and religious extremism in Europe on the 26th January.


The Forum is taking place against the backdrop of the recent slaying of 17 people at the offices of the Charlie Hebdo satirical magazine and the Hyper Cacher supermarket in Paris.

Almost 60% of respondents did not know that six million Jews were killed in the Holocaust.

Around 15% of those surveyed agreed with statements that the government should consider introducing laws which require Jews to carry an ID that states their religion on it, while a further fifth of respondents answered unequivocally that they “don’t know”, and should consider introducing laws requiring businesses owned by Jews to have some form of special identification. 21% felt the government should consider introducing laws requiring businesses owned by Muslims to have some form of special identification.

Both of these forms of discrimination were infamously part of the Nazi’s Nuremberg Laws, created as part of their anti-Semitic programme to identify, ostracise and eventually eliminate the Jews of Europe. When asked whether they thought these types of discriminatory laws were likely to be passed against Jews in Europe today, a quarter (25%) said that it was likely.

“The most worrying aspect of this survey is that a repeat of the Holocaust is no longer something outside of our wildest nightmares, and that view is shared by a significant amount of British young adults,” Dr. Moshe Kantor, President of the EJC, said, in response to the survey results. “The fact that one in five or six British respondents would want to enact discriminatory laws against Jews and Muslims and force them to be openly identified and stigmatised as they were in Nazi Germany should shock us into action.”

The poll, conducted by Survation, under the supervision of 202 Strategies, also demonstrated that British youth understand that anti-Semitism is rising in their country, with 52.9% stating that anti-Semitism exists in the UK today.

“These shocking results demonstrate that now more than ever we need actions to prevent a further descent into anti-Semitism, racism and xenophobia,” said Dr. Kantor. “We need to harness European leadership during this high-level meeting to discuss strong and robust measures to combat anti-Semitism, discrimination and hate and to provide a practical roadmap which deals holistically with all the threats and utilises all tools available."

On 26th January, the European Jewish Congress will be holding a high-level forum in Prague, in cooperation with the Czech Government and the European Parliament. The 4th International Let My People Live! Forum will meet the challenges of the present and future, particularly the rise in hate, racism, anti-Semitism and xenophobia currently seen across Europe. 

This Forum will be a platform for discussing the issues and finding practical solutions and recommendations for dealing with these threats. "There is a great importance in holding a forum that will serve a practical purpose, designed to raise awareness among opinion shapers and decision makers on the three levels of leadership, political and legal spheres, so they will have the tools to act and motivate others to act." Kantor said.

Zum 70. Jahrestag der Befreiung: Doku-Drama „Flucht aus Auschwitz“ am 23. Jänner in „Universum History“

Wien - 27. Jänner 1945: Die Rote Armee befreit das Konzentrationslager Auschwitz. Die unerträglichen Zustände im Lager und das massenhafte Morden in den Gaskammern kosten in den Jahren davor mehr als einer Million Menschen das Leben. Doch den Nazis gelingt es trotzdem sehr lange, die Existenz des Konzentrationslagers geheim zu halten. Auch um das zu ändern, flüchten zwei junge slowakische Häftlinge aus Auschwitz. Im Rahmen eines umfassenden ORF-Programmschwerpunkts zum 70. Jahrestag der Befreiung von Auschwitz (Details unter zeigt "Universum History" am Freitag, dem 23. Jänner 2015, um 22.40 Uhr in ORF 2 das Doku-Drama "Flucht aus Auschwitz" von Alex Dunlop (deutsche Bearbeitung: Gregor Stuhlpfarrer). Die Rekonstruktion der Flucht der beiden Auschwitz-Inhaftierten Rudolf Vrba und Alfréd Wetzler wird mit Hilfe von Spielszenen erzählt, ergänzend dazu gibt es Interviews mit einigen der letzten Überlebenden. Anlässlich des 70. Jahrestags der Befreiung des NS-Konzentrationslagers Auschwitz am 27. Jänner setzt der ORF einen umfassenden Programmschwerpunkt in Fernsehen, Radio und Internet, u. a. mit der Live-Übertragung der Befreiungsfeier - alle Details unter

Dem Schrecken zu entkommen und zu fliehen - diesen enorm riskanten Plan setzten Hunderte Juden, Roma und Sinti oder politisch Andersdenkende um, die von den Nazis nach Auschwitz deportiert wurden. Doch nur den wenigsten glückte die Flucht. Die meisten wurden von den Bewachern ertappt und entweder sofort erschossen oder aufgegriffen und anschließend hingerichtet. Trotz der Dimension des Lagerkomplexes Auschwitz gelang es den Nazis sehr lange, die Wahrheit über das Morden hinter den Zäunen geheim zu halten. Doch zwei junge slowakische Inhaftierte, Rudolf Vrba und Alfréd Wetzler, wollen im April 1944 mit ihrer Flucht auch die Wahrheit über Auschwitz in die Welt hinaustragen. Zu diesem Zeitpunkt sind sie bereits zwei Jahre im Todeslager. Vrba, ein slowakischer Jude, war festgenommen und nach Auschwitz deportiert worden, nachdem er versucht hatte, aus der Slowakei vor den Nazis zu fliehen. Als Zwangsarbeiter musste er unter anderem Leichen ausgraben, die von den Nazis später verbrannt wurden. Später arbeitete Vrba an anderen Stellen des Lagers und wurde zum direkten Zeugen der Massenvernichtung in den Gaskammern. Er musste mitansehen, wie die Neuankommenden mit ihrem letzten Hab und Gut nach Auschwitz kamen - im Glauben, von den Nazis zu einem späteren Zeitpunkt woanders neuangesiedelt zu werden.

Am Nachmittag des 7. April gelingt Vrba, der sich mit Alfréd Wetzler zusammengetan hat, schließlich die Flucht. Die beiden versecken sich im Hohlraum eines Holzstoßes. Sie wissen, dass ihre Abwesenheit am Abend, wenn durchgezählt wird, auffallen wird. Sie wissen auch, dass die Nazis drei Tage intensiv nach ihnen suchen werden. Deshalb verlassen sie ihr Versteck erst am 10. April. Sie flüchten in ihre slowakische Heimat und übergeben Vertretern des Judenrates einen detaillierten Bericht über die Organisation sowie die wahre Funktion des Lagers. Ihre große Hoffnung - das Ende der Deportationen in Richtung Auschwitz - erfüllt sich trotzdem nicht. Die Alliierten erhielten zwar rasch Kenntnis über den Bericht von Vrba und Wetzler, zu Bombardierungen des Lagers kam es aber nicht. Im August, September und Dezember 1944 gab es Angriffe US-amerikanischer Bomber auf Industriebetriebe in der Region um Auschwitz. Ob es richtig war, den Lagerkomplex, Gaskammern oder Eisenbahntrassen nicht zu bombardieren, wird bis heute diskutiert.