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Juden feiern "Rosch Haschana“, das Neujahrsfest


 

 

 

Ein Koscherstempel für das Fleisch und für die Kunden?


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Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

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Todeslisten: Die Namen der deportierten Juden standen im Nazi-Amtsblatt


 

 

 

 

 

Austrian Presidency of the Council of the European Union


 


Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Gentleman from Austris stellt Bibi eine Frage mit ungeahnten Folgen

 

 



 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 


Eine Staatssekretärin im Kampf gegen den Hass im Netz

Mag. Muna Dudzdar eröffnete eine Konferenz in Wien.

Thema: Antisemitismus und Hasskriminalität im digitalen Zeitalter

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen

 Es ist für mich eine große Ehre ihre heutige Konferenz eröffnen zu dürfen.

Letzten Samstag wurde ein junger Mann, der von der Regenbogenparade kommend, in eine Israelfahne gehüllt war in Wien auf offener Straße von Hooligans attackiert und verprügelt. Es zeigt wie aktuell ihr heutiges Thema ist und wie schnell der Hass der Worte in den Hass der Taten umschlägt. Antisemitismus nimmt leider online wie offline weiter zu und ist in den letzten Jahren wieder im Steigen. Hier zeigt sich wie dringend notwendig unser Handeln ist, um diesen Entwicklungen Einhalt zu gebieten.

Am letzten Wochenende, am 16. Juni jährte sich auch der tragische Tod der britischen Parlamentsabgeordneten Jo Cox. Die Ereignisse des letzten Jahres zeigen uns, wie tragisch eine populistische, fehlgeleitete Debatte entgleiten kann. Die Kampagne für den Brexit, den Ausstieg Großbritanniens aus der EU wurde rhetorisch hart geführt und hat auf den Social Media Plattformen große Wellen geschlagen. Jo Cox war als Verfechterin für Diversität und Antirassismus und als Befürworterin des Verbleibs von Großbritannien in der EU eine Zielscheibe für Hasspostings. Sie wurde beschimpft, bedroht und verunglimpft.

Ihr Mörder kannte sie nicht, er war ein Sonderling der schon länger in den Rechtsextremismus abgeglitten war. Er nahm die Drohungen ernst und handelte danach. Er ermordete die junge Politikerin.

Natürlich ist ein Mord nie die direkte Konsequenz von einer entglittenen Debatte. Dieser ist aber sinnbildlich dafür, dass der Hass der Worte in letzter Konsequenz auch zum Hass der Taten führt. Wir sehen, dass eine politische Debatte, die komplexe Fragen mit falschen aber simplen Antworten beantwortet, außer Kontrolle geraten kann.

Jo Cox prägte bei ihrer Antrittsrede im britischen Unterhaus das Zitat: „Wir sind alle vereinter und haben mehr Gemeinsamkeiten, als das was uns trennt.“

In diesem Sinne haben am Wochenende zahlreiche Veranstaltungen in Großbritannien stattgefunden, die das gemeinsame über das Trennende gestellt haben und für eine Kultur der Gemeinsamkeit geworben haben.

Das ist es auch, was wir für die Debatte über Hassrede mitnehmen können. Wir wollen der Kultur des Hasses eine Kultur der Gemeinsamkeit und der Solidarität entgegenstellen. In diesem Sinne habe ich im Rahmen der Initiative #GegenHassimNetz gemeinsam mit der Zivilgesellschaft, also NGO’s, Religionsgemeinschaften und vielen interessierten Bürgerinnen Maßnahmen entwickelt, wie wir gemeinsam gegen Hass im Netz vorgehen wollen. Einige dieser Ideen, wie die Meldestelle und Anlaufstelle für Hasspostings und die Ausbildung zum Digital Courage Messenger und die digitalen Selbstverteidigungskurse für Mädchen sind bereits in Umsetzung.

Für mich ist es zentral zu betonen, dass gegen Hassrede ein Gesetz oder eine Maßnahme nicht reichen wird. Es liegt an uns allen hier gemeinsam zu arbeiten und weiter gegen Hassrede und Hassverbrechen vorzugehen.

Als ich vor einem Jahr die Initiative gegen Hass im Netz gestartet habe, habe ich oft das Feedback erhalten, dass Hassrede doch nur ein Nischenthema ist und es kaum Interesse daran gibt, etwas daran verändern.

Spätestens seit dem US-Präsidentschaftswahlkampf hat sich diese Wahrnehmung verändert. Nach Schätzungen sind zahlreiche der für Donald Trump generierte Retweets auf Twitter durch automatische Accounts erzeugt. Hier wurde mit Falschmeldungen und Verunsicherungen gespielt. Präsident Trump nutzt auch weiterhin Twitter, als eines seiner wichtigsten Kommunikationsinstrumente.

In Österreich ist im Rahmen des langen Wahlkampfes für das Amt des Bundespräsidenten ein vermehrtes Aufkommen von Hassrede und von Falschmeldungen zu bemerken gewesen. Beispiele wie die angebliche schwere Erkrankung eines der Kandidaten verbreiteten sich rasend schnell und können kaum entkräftet werden. Eine Falschmeldung wie diese wirkt sich natürlich negativ auf die Betroffenen aus.

Hassrede und Diskriminierung sind seit jeher ein gesellschaftliches Problem. Seit der Überwindung der technologischen Grenzen durch Social Media-Plattformen und Onlinekommunikation wurden jedoch die Entwicklungen massiv beschleunigt; sie sind außer Kontrolle geraten. In den letzten beiden Jahren sind Fake News, Cybermobbing und Hasspostings als mediales Thema omnipräsent und lösen bei vielen Menschen Betroffenheit und Ratlosigkeit aus.

Wir müssen dieser Ratlosigkeit eine Kultur der Fakten und eine Politik der Fakten entgegensetzen. Es gibt Hoffnung, dass sich immer mehr Menschen auch darauf zurückbesinnen und inzwischen sogar Demonstrationen für Fakten und Wissenschaft stattfinden.

Hassrede gefährdet unsere Demokratie als Ganzes, lassen wir es nicht zu und sorgen miteinander für eine Kultur der Gemeinsamkeit im Netz.