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Charles Aznavour ist tot

 

 


 

 

 

 

 

 

Yudale kosher Restaurant


 

 

Juden feiern "Rosch Haschana“, das Neujahrsfest


 

 

 

Ein Koscherstempel für das Fleisch und für die Kunden?


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Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

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Todeslisten: Die Namen der deportierten Juden standen im Nazi-Amtsblatt


 

 

 

 

 

Austrian Presidency of the Council of the European Union


 


Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Gentleman from Austris stellt Bibi eine Frage mit ungeahnten Folgen

 

 



 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 



Späte Liebe

Noch wie war eine österreichische Regierung so israelfreundlich wie diese. Kanzler Sebastian Kurz leitet - mit den ungeliebten Freiheitlichen im Schlepptau- einen Paradigmenwechsel ein.

von Christa Zöchling (PROFIL)

Dass sich die österreichische Regierung in ihrem Programm zum „Jüdischen Staat Israel“ bekennt, scheint auf den ersten Blick selbstverständlich. Doch das ist nicht nur so dahingesagt. Es  bedeutet: Sie ergreift Partei für Israel. Sie unterstützt einen Staat für Juden und eben nicht für Nicht-Juden.

Sie folgt der Politik Israels, eine jüdische Mehrheit zu bewahren. Das ist ein großes Versprechen, entschlossener fast als das Diktum der deutschen Kanzlerin Angela Merkel, wonach die Sicherheit Israels deutsche Staatsräson sei. Für Österreich ist das ein Paradigmenwechsel.

Österreich und Israel hatten bisher nicht viele gute Jahre miteinander. Da war die Zeit nach dem Krieg, als sich die österreichische Regierung gegenüber den Überlebenden des Holocaust mehr als schäbig verhielt.

Offiziell gab es keinen Antisemitismus, doch der Judenhass der Nationalsozialisten hatte die Seelen der Österreicher nachhaltig verwüstet. Alle waren plötzlich Opfer, nur von den Juden sprach keiner. „Die Österreicher haben sieben Jahre lang unter Hitler geschmachtet“, sagte ÖVP-Kanzler Leopold Figl 1945. 65.000 österreichische Juden waren ermordet worden, 110.000 hatten durch Flucht, unter anderem nach Palästina überlebt.

Sie hatten alles verloren, was sie besessen hatten. Doch es gab keinerlei staatliche Unterstützung für sie. Erst 1947 wurden jüdische Überlebende in das Opferfürsorgegesetz aufgenommen - „um nicht in den Ruf eines antisemitischenStaates zu kommen“.

Doch die Entschädigungsansprüche wollte man „in die Länge ziehen“. So redeten die Nachkriegspolitikerim Ministerrat. Nach Umfragen waren 46 Prozent der Österreicher dagegen, dass die Juden zurückkommen. Die Ariseure fanden es „ungerecht“, dass sie ihre Häuser und Betriebe wieder hergeben sollten.

Der VDU, die Vorläuferpartei der FPÖ, sagte, die Juden würden aus ihrer Verfolgung „ein Geschäft machen“. Wenn nun auch noch die Kinder der Ermordeten auf ihrem Eigentum beharrten, hätte das eine „zur Überfremdung des österreichischen Hausbesitzes“ zur Folge, warnte ein sozialdemokratischer Abgeordneter.

Man war „erstes Opfer Hitlers“ gewesen. So lautete die Staatsdoktrin. Doch „verärgern“ wollte man das internationale Judentum auch wieder nicht, sonst drohten Nachteile bei Kreditvergaben. Die hätten doch das Finanzkapital ihrer Hand.

So stand es in einer Unterlage vom Ballhausplatz. Die israelitische Kultusgemeinde in Wien zählte 1946 6425 Mitglieder. Die meisten von ihnen saßen auf Koffern und wollten in den 1948 gegründeten Staat Israel auswandern. In ihre Heimstätte, in das einzige Land, das sie nicht enttäuschen würde, weil es ihr Land war, wie es der Gründer des Zionismus,

Theodor Herzl von Wien aus propagiert und in die Wege geleitete hatte, indem er eine Organisation gründete, die in Palästina Land aufkaufte. Die Staatsgründung Israels ist nicht zu trennen von Vertreibung und Holocaust, vom Schuldgefühl der Kriegsgeneration und ihrer Nachkommen. Das treibt seltsame Blüten:

Vom verklärenden Philosemiten, der alles, was in Israel geschieht,großartig findet bis hin zum Linken, der Israel einen Nazi-Staatschimpft, weil die Israelis darauf bestehen, in einem jüdischen Staat zu leben.

Der erste Nachkriegspolitiker, der dies aus eigenem Erlebenkannte, war Bruno Kreisky. Nach einem unterschwellig antisemitischem Wahlkampf der ÖVP („Ein echterÖsterreicher“) hatte der assimilierte Wiener Jude, der im Exil in  Schweden überlebt hatte, die Mehrheit errungen.

Sein erstesKabinett überlebte durch Duldung der FPÖ. Als er die absoluteMehrheit errang, machte er ehemalige, zu Sozialdemokraten gewandelte NSDAP-Mitglieder zu Ministern schützend vor FPÖ-Obmann Friedrich Peter, obwohl dieser bei und stellte sichseiner Mordbrigade der SS gewesen war.

Kreisky sagte  hässlicheDinge über Simon Wiesenthal, der dies aufgedeckt hatte. Ab Mitte der 1970er Jahre versuchte Kreisky eine Friedenslösung zwischen Israel und den arabischen Ländern zustande zu bringen.

Er empfing Palästinenserchef YassirArafat. Er hatte große Hoffnungen und war am Ende von Arafat sehr enttäuscht. Kreiskys Bruder lebte in Israel, doch derKanzler sah dort nur für jene eine Heimat, die „nirgends anders eine Heimat haben“. (Spiegel 1973). Er fühle sich in Österreich daheim, sagte Kreisky.

Als ein PLO-Terrorkommando im Sommer 1973 russische Juden, die von Wien aus nach Israel auswandern wollten, als Geiseln nahm und von Kreisky verlangten, das Tranistlager Schönau zu schließen, gab Kreisky. In Israel war man empört. Ministerpräsidentin Golda Meir war drei Tage später in Wien.

 

Das Treffen verlief frostig. Meir behauptete später, Kreisky hätte ihr„nicht einmal ein Glas Wasser“ angeboten. Zeitzeugen wie Yossi Beilin, sagen, das sei Unsinn. „Kreisky war ein echter Freund Israels, der sich um Israels Sicherheit sorgte.“ Der Transit der russischen Juden wurden im Geheimen weiter organisiert.

Bis 1986 waren 270.000 Juden aus der Sowjetunion über Wien nachIsrael ausgewandert. 1980 anerkannte Österreichals erster westlicher Staat die PLO.

Dennoch kam es in Wien zu Terrorakten palästinensischer Gruppen. SPÖ-Stadtrat Heinz Nittel wurde am 1. Mai 1981 auf dem Weg zum Tempel ermordet. 1985 richtete die Abu-Nidal- Gruppe beim El-Al-Schalter am Schwechater Flughafen ein Butbad an.

Die Beziehungen zwischen Österreich und Israel waren auf einem Tiefpunkt. Von 1977 bis 1982 gab es keine gegenseitigen Besuche.

Die Koalition der SPÖ mit der FPÖ 1983 wurde international ohne Protest zur Kenntnis genommen. Doch dann Walter Reder,ein prominenter Kriegsverbrecher, aus der italienischen Haft entlassen und von einem freiheitlichen Minister mit Handschlagbegrüßt. (Friedhelm Frischenschlager hatte sich später in Israel dafür entschuldigt).

Und dann Kurt Waldheim. Der ÖVP-Kandidat für die Bundespräsidentenwahl hatte seinen Lebenslauf geschönt, Wehrmachtsjahre am Balkan und Mitgliedschaften im SA- Reiterkorps und im NS-Studentenbund verschwiegen. Er habe nur seine „Pflicht getan wie hunderttausend andereÖsterreicher auch“, sagte Waldheim. Weder von den Deportation der Juden an seinem Einsatzort, noch von seinenNS-Mitgliedschaften wollte er etwas gewusst haben.

Es war der unfassbare Grad an Verlogenheit, der die Menschen aufbrachte.Vom „World Jewish Congress“ zum Rücktritt aufgefordert, auf der US-Watchlist als „mutmaßlicher Kriegsverbrecher“ gelistet,kehrte diese Debatte den antisemitischen Bodensatz nach oben.

ÖVP-Politker schimpften auf die „Ostküste“ und die „ehrlosen Gesellen“ des WJC. In Israel hatte man Waldheim nie gemocht. Als UN-Generalsekretär hatte er sich sogar einmal geweigert, in der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem eine Kippa aufzusetzen. Israel zog seinen Botschafter aus Wien ab.

Wer Waldheim sät, wird Haider ernten“ hatten Künstler und Intellektuelle weiser Vorausschau gewarnt. Mit Unterstützung on Burschenschaftern und sogenannten „Kellernazis“ ergriff Haider kurz danach die Macht in der FPÖ.

Der Opfermythos zerbarst. Kanzler Franz Vranitzky sprach beieinem Besuch in der Knesset von der„Mitverantwortung von Österreichern am NS-Regime“.

Ein Entschädigungsfonds für Opfer des Nationalsozialismus, die in den Nachkriegsjahrendurch staatliche Schikanenum ihr Eigentum geprellt worden waren, wurde eingerichtet. Eine Historikerkommission nahm ihre Arbeit auf. Homosexuelle, Roma und Sinti wurden ebenfalls als Opfer anerkannt. Finalisiert wurde der neue Umgang mit der Vergangenheit durch die Gründung des Nationalfonds im Jahr 2001.

Damals war die erste schwarz-blaue Koalition schon ein Jahr lang im Amt. Unter internationalen und europäischen Protesten. Jörg Haider hatte seinen Wahlkampf 1999 mit Plakaten gegen „Überfremdung“ bestritten. Ältere Judenkannten das grausliche Wort aus der Goebbels-Propaganda.

Haider versuchte verzweifelt, ein Entre in die jüdische Welt zu bekommen. Er nahm die Einladung einer ultrareligösen

Splittergruppe in Kanada an. Das ging gründlich schief. Als er in Ottawa ankam, gab es schon Proteste vor dem jüdischen Museum. Von ihrer Einladung wollten die Rabbiner nichts mehr wissen. Spätnachts in einer Hotelsuite musste sich Haider mit einer Gruppe von No-Names begnügen.

Haider war in Israel unerwünscht. Wohl auch deshalb schlug er sich auf die andere Seite, provozierte mit Reisen zu Saddam Hussein in den Irak und zu Gadaffi nach Libyen, ergriff Partei für die größten Feinde Israels. Auch die heutige Führungsriege der FPÖ war einmal auf dieser Linie.

EU-Mandatar Harald Vilimsky verurteilte noch 2009 „das Schweigen der westlichen Staatengemeinschaft zur israelischen Aggression im Gaza- Streifen“. Damals wie heute geht es mit antisemitischen Anspielungen gegen den Philanthropen George Soros.(„Spekulanten“, „Zocker von der Ostküste“, Vilimsky 2009).Wohl auch deshalb, weil Soros in Israel selbst angefeindet wird.In Abstimmungen im EU-Parlament tritt die FPÖ heute zum Teil israelfreundlicher auf als die ÖVP.

Die Regierung Benjamin Netanjahu hält vorerst dennoch am Boykott der freiheitlichen Minister fest. Samuel Laster, Redakteur der online-Plattform„Die Jüdische“: „Es ist eine unausgesprochene Vereinbarung,dass sich die israelische Regierung an die Empfehlungen der nationalen Kultusgemeinden hält. Solange die keinen Kosher-Stempel geben, wird es nichts werden mit der Anerkennung.“

Martin Engelberg, Neo-ÖVP-Politiker, sieht das ähnlich, glaubtjedoch, dass der Vorstand der IKG sein Verhältnis zur Regierung „bis zum Äußersten strapaziert.“ Es sei „eine Frage der Zeit, wie lange die IKG diesen Kurs halten, wie lange die Mehrheit der Mitglieder mitgehe.“

In Israel reagieren gerade Kinder und Kindeskinder ehemaligerHolocaust-Überlebender, die aus Österreich stammen,besonders sensibel auf antisemitische Codes in der Debatte undauf den nationalsozialistischen Unterschleif so mancher FPÖ-Politiker.

Von der antisemitischen Karikatur, die Strache einstauf seiner Facebook-Seite postete, (die er nicht als antisemitisch sieht) wird man von israelischen Journalisten sofort angesprochen, oder auf die Liederbuch-Affäre einerBurschenschaft, in der Holocaust-Opfer verhöhnt wurden. Aber auch dieses Erbe verblasst.

Kurz hat eine Wende im Sinn. Das Jugendaustausch-Programm wird auf ein Jahr verlängert werden, das Besuchsprogramm, das einst Leon Zelman in die Wege geleitet hat, wird nun wohl vom Bundeskanzleramt übernommen werden.
 
Dabei werden Überlebende des Holocaust und ihre Kinder und Kindeskindereinmal im Jahr nach Wien e ingeladen. Die Staatsbürgerschaft für Nachkommen vertriebener Österreicher wird noch heuer beschlossen werden. Ein Beschluss im EU-Parlament, wonach
Israel Produkte aus den besetzten Gebieten kennzeichnen muss, wird in Zukunft wohl nicht mehr mit den Stimmen derRegierungsparteien ÖVP oder FPÖ gefällt werden.
 
Bei einer Verurteilung des „gezielten Einsatzes tödlicher Waffen“ durchisraelische Soldaten an der Grenze zu Gaza, ist in Zukunft wohl eher mit einer Enthaltung zu rechnen. Auch in den Vereinten Nationen werde Österreich sein Abstimmungsverhalten
überprüfen und israelfreundlicher gestalten.
 
Das hat Kurz am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz dem israelischen
Premier Benjamin Netanjahu versprochen. Das anschließende Shabbes-Dinner soll Netanjahu daraufhin ganz erfreut mit den Worten: „Der Sebastian ist ein wirklich echter Freund Israels"
eröffnet haben.