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Dr. Liora Bunzl

 


 

 

Mutmaßlicher Täter von Halle ist Deutscher

 

 


 

 

 

 

Abdullah-Zentrum: Rabbiner wirft Österreich “Heuchelei” vor

 


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Rechtes Lager um Netanyahu siegt bei Wahl in Israel

 

 


 

 

 

 

Netanjahu vor fünfter Amtszeit in Israel - trotz drohender Anklage

 

 

 

 


 

Rechtes Lager um Netanjahu liegt voran

 


 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Gentleman from Austris stellt Bibi eine Frage mit ungeahnten Folgen

 

 



 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 


David Lasar will kein Feigenblatt der FPÖ mehr sein

Der Abgeordnete rechnet mit Straches Erben ab und kandidiert nicht mehr fürs Parlament

 

von Michael Thaidigsmann

 
 

Jüdische Allgemeine: Sie treten nicht mehr an für die FPÖ. Was ist der Grund

dafür, und warum gerade jetzt?
 
Lasar: Ich werde im Oktober 67 und wollte eigentlich nicht mehr kandidieren.
Dann ist das unglückliche Ibiza-Video gekommen, das die Regierung gesprengt
und zur Ansetzung von Neuwahlen Ende September geführt hat.
 
Meine Partei hat mich dann gebeten, noch einmal zu kandidieren. Wir
brauchen dich, hat man mir gesagt. Ich wollte eigentlich aufhören, aber weil die
Lage für die FPÖ sehr prekär ist, habe ich zugesagt, noch einmal als
Spitzenkandidat anzutreten in meinem Wahlkreis. Dann hat man mir erst
gesagt, das sei in Ordnung.
 
Einige Tage später hat man mir mitgeteilt, ich könne
nicht mehr Spitzenkandidat sein, das mache Martin Graf.
Ich war entsetzt und habe ihnen gesagt: Was wollt ihr eigentlich für
rechtsextreme Signale setzen? Wisst ihr nicht, wen der bzw. seine Verbindung,
die Olympia, eingeladen hat, darunter einen Liedermacher, der das Lied von
den 66 Jahren umgedichtet hat auf ‚Mit sechs Millionen Juden, da fängt der
Spaß erst an‘? So jemanden wollt ihr an die Spitze setzen? Welche Signale setzt
ihr hier?
 
In dieser Situation habe ich gesagt, das mache ich nicht mehr mit und habe
meinen Rücktritt angekündigt.
 
Hat es Sie gewundert, dass ausgerechnet jemand wie Graf als Kandidat
ausgewählt wurde?
 

 

 

 

 
Lasar: Martin Graf war schon immer Mitglied der FPÖ.   HC Strache hat mich vor vielen Jahren gebeten zu helfen, um aus dieser rechten Nazi-Ecke, in die man die FPÖ immer geschoben hat, herauszukommen. Ich habe ihm damals gesagt: Wenn du das willst, musst du sehr hart sein und gewisse Herrschaften auch nicht mehr kandidieren lassen, sonst ist das Ganze unglaubwürdig.
 
 
Mit Worten allein wird es nicht funktionieren.
Und das ist dann auch passiert. Strache hat zum Beispiel auch den Johannes Hübner abserviert wegen antisemitischer Äußerungen.

Damals habe ich Strache
gesagt, entweder der Hübner geht oder ich.
Jetzt ist Strache weg, und plötzlich kommen solche Leute wieder zurück...
 
Liegt das daran, dass Strache nicht mehr FPÖ-Obmann ist?
 
Lasar: Ja, sonst könnte ich mir das nicht vorstellen. Strache wollte diese Leute loswerden, und hat das auch sukzessive gemacht. Das hat er ehrlich gemeint, davon bin ich voll überzeugt.
 
 
Auch in der IKG gab es viele, die ihm das geglaubt
haben, darunter Ariel Muzicant.
 
 
Haben Sie den Eindruck, dass Strache-Nachfolger Norbert Hofer nicht den Willen hat, hart durchzugreifen?
 
Lasar: Hofer war es ja, der mich gebeten hat zu bleiben. Ich habe ihm den Fall geschildert, und er hat mir geantwortet, er mische sich in die Aufstellung der Listen nicht ein, das sei Sache der jeweiligen Landesparteien.
 
Das gibt es auch schriftlich von ihm; er hat diesbezüglich eine Aussendung gemacht, in der er klar gestellt hat, er mische sich in Landeslisten-Aufstellungen nicht ein. Ich habe ihm gesagt, du bist aber der Obmann, und du wirst daran gemessen werden,
wer hier alles antritt.
 
Glauben Sie, dass die FPÖ vor einem neuerlichen Rechtsruck steht?
 
Lasar: Schauen Sie, wir haben neun Bundesländer in Österreich. Ich spreche jetzt nur von Wien. Wenn man hier in der Hauptstadt solche Signale in Richtung Rechtsextreme sendet, dann geht das genau in die falsche Richtung. Und ich sage nicht, der Graf ist ein Nazi, ich betitle ihn nicht so, aber eines ist klar: Seine
Burschenschaft, die Olympia, wird als rechtsextrem eingestuft.
 
Wenn man sieht, was Graf bereits an Aussagen getätigt hat, wenn man weiß, dass er neulich auf Facebook gepostet hat „Meine Ehre,  meine Treue“, woraufhin die Sozialistenseinen Rücktritt verlangten, dann frage ich mich: Was für Signale sendet man da aus mit seiner Aufstellung?
 
Bleiben Sie in der FPÖ, oder treten Sie aus?
 
Lasar: Das werde ich mir noch überlegen. An und für sich war ich mit der Regierung sehr zufrieden. Ich war im Bereich Innenpolitik, d.h. Asyl, Sicherheit, usw. tätig, und ich habe auch den Regierungsvertrag in diesem Bereich mit ausverhandelt.
 
Wir hatten in Herbert Kickl den besten Innenminister
der zweiten Republik , und für mich war erstaunlich, dass man diese Regierung hat platzen lassen. 60 Prozent der Österreicher waren mit ihr zufrieden; so etwas es vorher noch nicht gegeben.
 
Glauben Sie, Sebastian Kurz wird wieder auf die FPÖ zukommen nach der Wahl?
Lasar: Zunächst muss jetzt einmal der Wähler entscheiden, wie stark die einzelnen Parteien werden. Aber wenn sich Kurz eine Möglichkeit bietet, nicht mit der FPÖ koalieren zu müssen, wird er die in Betracht ziehen – außer mit der SPÖ. Wenn die NEOS so stark werden, dass sich eine Koalition ausgeht, dann wird er es mit Sicherheit mit denen machen, und wenn es sich mit den Grünen
ausgehen sollte, wird er es auch mit denen machen.
 
Nur wenn das beides nicht geht, wird ihm nichts anderes übrig bleiben, als mit der Freiheitlichen Partei wieder zu koalieren. Dann müsste er natürlich den Leuten erklären, warum er ausgerechnet wieder jene Koalition wieder aufleben lassen will, die er ein paar
Monate vorher gekippt hat.
 
Sie haben für die FPÖ Kontakte nach Israel geknüpft. Hatten Sie das Gefühl, die Israelis sind jetzt offener für Beziehungen, auch wenn sie die FPÖ-Minister in der Regierung boykottierten?
 
Lasar: Es gab da ein Problem mit Außenministerin Kneissl, als sie die palästinensische Politikerin Hanan Aschrawi zum Neujahrskonzert als Ehrengast einlud. Das war ein Zeichen in die falsche Richtung.
 
Aber ich denke, wenn man mit Strache in der Regierung noch ein Jahr daran gearbeitet und vielleicht Kurz überzeugt hätte, dass es ein guter Weg gewesen wäre, die österreichische Botschaft von Ramat Gan nach Jerusalem zu verlegen, dann hätte Israel
Österreich auch nicht mehr boykottieren können.
 
Wir haben daran gearbeitet, Kurz davon zu überzeugen, dass das ein guter Weg ist, auch für den Friedensprozess. Die Verhandlungen mit den Palästinensern hätte das erleichtert, denn es hätte ihnen klargemacht, dass Europa ist nicht nur einseitig für sie ist. Europa betreibt aktuell nicht gerade die freundlichste
Politik gegenüber Israel.
 
Ich denke, da hätte man schon etwas bewegen können.
Diese ÖVP-FPÖ-Regierung war die Israel-freundlichste Regierung, die es nach 1945 in Österreich gegeben hat.
 
Waren Sie enttäuscht, dass die Israelis nicht den Schritt gemacht und die Regierung voll anerkannt haben?
 
Lasar: Nein, enttäuscht ist man in der Politik nicht, nur manchmal verwundert. Aber ich denke, es wird einen Grund gegeben haben, warum man den Boykott der FPÖ noch nicht beenden wollte. Hätte die Bundesregierung weiter Bestand gehabt, denke ich, dass der Boykott heuer oder im nächsten Jahr beendet worden wäre.