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Das Ende der Befreiung

Der Gemeinderat von Zrenjanin in der Vojvodina möchte die Erinnerung an den antifaschistischen Kampf im Zweiten Weltkrieg tilgen. Er hat sich dafür ausgesprochen, der Stadt den Namen Petrovgrad zu geben. Bisher hatte die Gemeinde den Namen eines der führenden Partisanen getragen. Der Beschluss reiht sich ein in ein revisionistisches Muster in allen Nachfolgestaaten Jugoslawiens.

Von Christoph Baumgarten

Zrenjanin hat viele Namen. Nagybecskerek heißt sie in der Sprache der ungarischen Minderheit, Großbetschkerek für die deutsche Volksgruppe, Becicherecul Mare für die örtlichen Rumänen.

Einen Namen soll sie bald nicht mehr haben: Zrenjanin.

Die 76.000-Einwohner-Stadt liegt in der Vojdvodina, wo es viele Minderheiten gibt. Ihre Sprachen und kulturellen Rechte genießen hier den vollen Schutz und die Förderung der Staatsmacht.

Allein, die Erinnerung an die, die diese Rechte erkämpft haben, empfindet der Zrenjaniner Gemeinderat als lästig. Er hat gestern abend eine Resolution beschlossen, die Stadt in Petrovgrad umzubenennen.

Diesen Namen hatte die Gemeinde im Königreich Jugoslawien getragen, das kein Bewusstsein für nationale Minderheiten hatte.

Benannt nach einem Freiheitskämpfer

Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die Stadt ihren heutigen Namen erhalten. Er erinnert an Žarko Zrenjanin. Der Partisan hatte den Kampf gegen die faschistischen Besatzer in der Vojvodina organisiert. Er wurde 1942 von der Gestapo ermordet und wurde zum Narodni Heroj, zum Volkshelden ernannt.

Örtlichen Revisionisten ist das seit dem Ende des Sozialismus ein Dorn im Auge. Seit mehr als einem Jahrzehnt versucht eine Bürgerinitiative, die Erinnerung an den Freiheitskämpfer aus dem Stadtnamen zu verbannen.

Gestern fand man Gehör im Gemeinderat. Der beschloss eine Resolution an das zuständige Ministerium, der Stadt ihren monarchistischen Namen wiederzugeben. Mit voller Unterstützung von Bürgermeister Čedomir Janjić.

Janjić ist Mitglied der national-konservativen Partei SNS von Staatspräsident Aleksandar Vučić und laut Homepage der Stadt Zrenjanin Präsident des örtlichen orthodoxen Kirchenrats.

Das macht es wahrscheinlich, dass man in Beograd der Umbenennung zustimmen wird. Allein dürfte sie die Stadt laut serbischem Recht nicht verfügen.

Die Serben litten besonders schwer unter den Faschisten

Dass ausgerechnet eine serbische Stadt nicht mehr nach einem Partisanenkämpfer heißen will, überrascht. Immerhin hatten die Serben neben den jugoslawischen Juden am stärksten unter den Faschisten gelitten.

600.000 Serben fielen dem Völkermord durch die Ustaša zum Opfer. Erst die Befreiung durch die Tito-Partisanen beendete das Schlachten.

Auch wenn die Vojvodina von den Nazis dem faschistischen Ungarn zugeschlagen worden war und es hier „nur“ eine antislawische Magyarisierungspolitik während des Zweiten Weltkriegs gab – die kollektive Erinnerung an den Völkermord sitzt auch hier tief.

Schadlos überstand auch die Bevölkerung von Zrenjanin die Besatzung nicht. Die Nazis ermordeten fast alle Juden der Stadt.

Ein revisionistisches Muster

 

Die geplante Umbenennung Zrenjanin reiht sich ein in ein revisionistisches Muster seit dem Ende des sozialistischen Jugoslawien in praktisch allen Nachfolgestaaten.

Die montenegrinische Hauptstadt Titograd wurde in Podgorica umbenannt.

In Beograd wurden mehrere Straßen, die die Namen von Partisanen trugen, umbenannt. Mehrere Straßennamen, die an den Freiheitskampf erinnerten, wurden an den Stadtrand verlegt.

Die Ulica Narodnog Fronta etwa liegt heute im Stadtteil Mali Mokri Lug. Früher hatte eine Straße im Zentrum so geheißen.

Auch die Ulica Maršala Tita ist heute am Donau-Ufer statt wie früher in Zentrumsnähe.

Auch in Sarajevo sind die Namen mehrerer Freiheitskämpfer aus dem Stadtzentrum verschwunden. Die Ulica Maršala Tita wurde auf knapp die Hälfte des früheren Verlaufs gekürzt.

Und erst vergangenes Jahr beschloss der Zagreber Gemeinderat, den Namen Trg Maršala Tita zu streichen.

Betreiber dieser Initiative war der neofaschistische Ex-Kulturminister Zlatko Hasanbegović.

Titelbild: Stadtansicht von Zrenjanin, (c) Sara Vicious bei flickr, CC-License CC BY-NC 2.0

 Der Beitrag wurde erstmals in "Balkanstories" veröffentlicht