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 FPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-NiederoesterreichFPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-NiederoesterreichFPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-NiederoesterreichFP

 

 

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Juden feiern "Rosch Haschana“, das Neujahrsfest


 

 

 

Ein Koscherstempel für das Fleisch und für die Kunden?


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Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

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Todeslisten: Die Namen der deportierten Juden standen im Nazi-Amtsblatt


 

 

 

 

 

Austrian Presidency of the Council of the European Union


 


Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Reaktionen und Stellungnahmen zum Massaker in Har Nof (Jerusalem)
Ministerpräsident Benjamin Netanyahu erklärte:

"Dies ist das direkte Ergebnis der Hetze von Hamas und Abu Masen [Mahmoud Abbas], die von der internationalen Gemeinschaft auf unverantwortliche Weise ignoriert wird. Wir werden mit harter Hand auf den grausamen Mord an Juden reagieren, die beten wollten und die von heimtückischen Mördern getötet wurden".

Außenminister Avidgor Lieberman sagte, der Terroranschlag auf Betende in einer Synagoge zeuge von besonderer Niedertracht der Mörder.
 

Zum Zeitpunkt des Versands dieses Newsletters lagen einige internationale Reaktionen vor:

Die Pressemitteilung des deutschen Außenministeriums zitiert Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier wie folgt:

„Ich bin zutiefst erschüttert über die Nachrichten aus Jerusalem. Dass Gotteshäuser zum Schauplatz von tödlichen Angriffen auf unschuldige Gläubige werden, ist eine schreckliche Grenzüberschreitung in einer ohnehin extrem angespannten Lage. Unser Mitgefühl ist mit den Angehörigen der Opfer, ich wünsche den Verletzten baldige Genesung.“

Stellungnahme von US-Präsident Barack Obama: „Es gibt keine Rechtfertigung solcher Anschläge gegen Zivilisten und es kann keine Rechtfertigung geben. Die Gedanken und Gebete des amerikanischen Volkes sind jetzt bei Opfern und den Familien der Ermordeten und Verletzten, dieses schrecklichen Anschlages und weiteren Gewalttaten der jüngsten Vergangenheit.“ Weiter rief Obama beide Seiten dazu auf, sich um eine Deeskalation der Lage zu bemühen.

US-Außenminister John Kerry verurteilte den Anschlag scharf: „Menschen, die sich zum Gottesdienst in einer Synagoge versammelt hatten, wurden niedergemetzelt und ermordet, an einem heiligen Ort durch einen Akt reinen Terrors und gefühlloser Brutalität. Ich rufe die palästinensische Führung auf allen Ebenen dazu auf, diese Tat mit den kraftvollsten Worten zu verurteilen. Diese Gewalt soll nirgendwo einen Platz haben.“

Der Präsident des Zentralrats der Juden, Dr. Dieter Graumann, erklärte nach dem Anschlag:

"Wir alle sind tief erschüttert über diesen Akt von barbarischer Brutalität. Wie moralisch verroht kann man nur sein, um Menschen ausgerechnet beim Beten mit Messern und Äxten zu überfallen? Und dass die Hamas dieses bestialische Verbrechen prompt als „heroische Tat“ lobt, spricht Bände und stinkt zum Himmel. Unsere Gedanken und Gefühle sind mit den Familien der Opfer, und wir beten darum, dass die verletzten Menschen nun schnell ganz gesund werden mögen."

(MFA, Auswärtiges Amt, Zentralrat der Juden in Deutschland, 18.11.14)