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 FPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-NiederoesterreichFPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-NiederoesterreichFPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-NiederoesterreichFP

 

 

Tangla Hotel Brussels


 

 

 

 

 

 

Yudale kosher Restaurant


 

 

Juden feiern "Rosch Haschana“, das Neujahrsfest


 

 

 

Ein Koscherstempel für das Fleisch und für die Kunden?


FPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-Niederoesterreich
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Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

Read more: http://forward.com/scribe/373074/your-ultimate-guide-to-the-laws-and-customs-of-shavuot/

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Todeslisten: Die Namen der deportierten Juden standen im Nazi-Amtsblatt


 

 

 

 

 

Austrian Presidency of the Council of the European Union


 


Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Gentleman from Austris stellt Bibi eine Frage mit ungeahnten Folgen

 

 



 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 


Reaktionen auf palästinensischer Seite auf das Massaker in der Synagoge
Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Abbas, verurteilte den tödlichen Anschlag: "Der Präsident verurteilt die Tat an jüdischen Betenden an ihrem Gebetsort", heißt es in einer Stellungnahme seines Büros, die darüber hinaus Israels Politik für die Tat verantwortlich macht.

Die Hamas reagierte ebenfalls unmittelbar auf den Terroranschlag, vor allem in den sozialen Netzwerken Twitter und Facebook. Eine Reihe an
Beispielen von Preisungen der Attentäter und des Anschlages sowie Aufrufen zu weiterer Gewalt finden sich auf dem IDF-Blog.
 


Auf dem offiziellen Fernsehsender der Hamas, Al-Aqsa-TV, wurde die Tat mit dem Tod eines Busfahrers in Jerusalem in Verbindung gebracht und zu weiteren Anschlägen aufgerufen: „Der Anschlag ist eine Reaktion auf die Hinrichtung des Märtyrers al-Ramouni und eine Reaktion auf die verbrecherische Besatzung. Die Hamas-Bewegung ruft zu weiteren Racheanschlägen auf.“ Yusuf Hassan al-Ramouni war als Busfahrer bei der israelischen Busgesellschaft Egged in Jerusalem angestellt. Er war am Sonntagabend erhängt im Busterminal in Jerusalem aufgefunden worden. Entgegen der Behauptungen, die in palästinensischen Medien verbreitet wurden, wurde al-Ramouni nicht ermordet, sondern hat sich das Leben genommen, wie die offizielle Autopsie ergab.

Die Familien der Terroristen feiern den Anschlag, preisen sie als Märtyrer und Helden

Die Familien der beiden Terroristen, die heute vier Menschen in einem brutalen Anschlag in einer Synagoge in Jerusalem ermordeten, priesen die Attentäter als Märtyrer und Helden. Im Westjordanland und im Gazastreifen wurden Süßigkeiten verteilt.

Alaa Abu Jamal, ein Cousin der Terroristen, die während der Morgengebete bewaffnet in die Synagoge eindrangen, sagte, die israelische Politik sei für die Tat verantwortlich: „Dies geschah aufgrund des Drucks der israelischen Besatzungsregierung gegenüber dem palästinensischen Volk und generell in Jerusalem und gegen die Al-Aqsa-Moschee. Dieser Akt ist etwas Normales für jeden, der mit seinem Volk und dem Islam verbunden ist. Wir haben die Todesnachricht erhalten und haben vor Freude geschrien, Menschen verteilten Bonbons und wir freuen uns für die Märtyrer.“

Weiter sagte er, die Familie sei von der Tat überrascht worden und die Attentäter hätten keine politischen Verbindungen gehabt. „Einer von ihnen ist verheiratet und hat drei Kinder. Gottlob, als Märtyrer zu sterben ist etwas Großes.“

(Außenministerium des Staates Israel/ynet, 18.11.14)