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Pessach- Hülsenfrüchte ja oder nein

 

 


 

 

 

 

Von Pessach bis Ostern

 


 

 

Brotfreie Zone

 


 

 

 

15. - 22. Nissan: Pessach


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Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

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Rechtes Lager um Netanyahu siegt bei Wahl in Israel

 

 


 

 

 

 

Netanjahu vor fünfter Amtszeit in Israel - trotz drohender Anklage

 

 

 

 


 

Rechtes Lager um Netanjahu liegt voran

 


 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Gentleman from Austris stellt Bibi eine Frage mit ungeahnten Folgen

 

 



 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 


Christchurch

Fünfzig Menschen starben am Freitag in Christchurch im Kugelhagel eines australischen Rechtsextremisten. Mindestens 50. Ihr einziges Verbrechen? Sie waren Muslime, die sich gerade in der Moschee zum Freitagsgebet versammelt hatten.

von Michael Thaidigsmann

Was dieses Verbrechen so verstörend macht, ist nicht nur die Brutalität des Attentäters, sein Weltbild. Es ist auch die Erkenntnis, dass so etwas überall passieren könnte – auch bei uns in Europa.

 

Es verstören auch einige Reaktionen darauf. Sicher, die Weltgemeinschaft stand zusammen, sie verurteilte die Tat als verabscheuungswürdig. Aber es gab auch andere. Ein rechtes Mitglied des australischen Senats gab Folgendes zum Besten: "Die wahre Ursache des Blutvergießens auf Neuseelands Straßen heute ist das Einwanderungsprogramm, das es fanatischen Muslimen erlaubt, überhaupt erst nach Neuseeland zu kommen.“

Andere Rechtsextreme formulierten es weniger offen, aber die Reaktionen (bzw. Nichtreaktionen) auf den sozialen Netzwerken sprachen Bände. Besonders Europas Rechtspopulisten hüllten sich meist in Schweigen.

Übersetzt heißt das: Die Opfer sind ja eigentlich selbst schuld, dass auf sie geschossen wurde. Wer Muslim ist, „zu uns kommt“, wer in eine Moschee zum Beten geht, muss ja damit rechnen, zur Zielscheibe zu werden, nicht?

Es ist beschämend, aber im Kampf „Wir gegen die“ scheint manchen wieder jedes Mittel recht zu sein.

Dass sich einige am rechten Rand nicht klar von solchem Gedankengut abgrenzen können oder wollen, sondern die Debatte mit bedeutungsschweren Posts in den sozialen Netzwerken eher noch befeuern, zeigt, auf welchem Pulverfass wir heute wieder sitzen.

Der Schutz religiöser Minderheiten vor Angriffen, der Schutz der Religionsfreiheit in unseren demokratischen Gesellschaften, der Kampf gegen Judenhass, Christen- und Islamfeindlichkeit, wird in den kommenden Jahren noch wichtiger werden.

Wer weiß, vielleicht müssen in Europa bald nicht nur Synagogen, sondern auch Moscheen und Kirchen unter Polizeischutz gestellt werden. Das wäre ein Offenbarungseid.

Was kann getan werden? Es wäre Zeit, dass der Verrohung der öffentlichen Debatte, dass der Identitätspolitik, die schlussendlich immer auf Ausgrenzung und Stigmatisierung beruht, etwas Positives entgegengesetzt wird. Dialog und gegenseitiger Respekt kommt nicht von alleine, man muss dafür etwas tun. Wichtig ist: Man sollte versuchen, mit gleicher Münze zurückzahlen. Die Blutrache und kollektive Bestrafung sollten im Jahr 2019 eigentlich überwunden sein. Sollte man zumindest meinen.

Kein Angehöriger einer Minderheit verdient es, in pauschal in Mithaftung genommen zu werden für Missstände und Fehlentwicklungen. Die Goldene Regel („Was du nicht willst, das man dir tu, das füg‘ auch keinem andern zu“) wieder in den Köpfen der Menschen zu verankern, wird die wichtigste Aufgabe der kommenden Jahre sein.