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Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

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Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Gentleman from Austris stellt Bibi eine Frage mit ungeahnten Folgen....

 



 

 



 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 


Was ist Chomez

Unter Chomez verstehen wir alles, was  Getreide oder Getreideerzeugnisse enthält, das gegärt hat oder gegärt haben konnte. Dieser Chomez kann in  fester oder flüssiger Form sein.

von Oberrabbiner Arie Folger

Brot, Kekse,Kuchen, Waffeln, Brotkrümeln,aber auch Teigwaren, viele Süßigkeiten und sogar Suppenpulver sind Beispiele  für  festen Chomez.

Brandweinessig, Bier, Wodka, Whisky und andere Spirituosen sind Beispiele für  Chomez in flüssiger Form (Man kann aber speziell koscher-für-Pessach   Wodka,Whiskey usw. auf dem Koschermarkt beziehen).

Auch jede Substanz, die einen, wenn auch noch so geringen Anteil an Gesäuertem enthält, ist als Chomez zu betrachten. Weil Getreideerzeugnisse in so vielen Nahrungsmittek verarbeitet werden,dürfen  an  Pessach ausschließlich speziell koscher für Pessach hergestellte  Speisen verzehrt werden.

Bedikas Chomez – das Entfernen des Gesäuerten

Vor  Pessach muss man alles Chomez aus seinem Besitz entfernen.     

Die Bereiche, die naturgemäß am meisten mit Chomez in Kontakt kommen, sind die Küche und der Essplatz. Chomez sind aber nicht nur Brotbrösel, sondern auch verpackte Nahrungsmittel, wie Teigwaren, Frühstückgetreide, Kekse, Kuchen, aber auch Branntweinessig, Bier, Wodka, Whisky und andere Spirituosen sowie viele Süßwaren. Daher kontrolliere man alle Räume, wo solches gelagert oder verzehrt werden konnte, inklusive des Autos, der Garage und des Büros, des Schließfaches in der Synagoge sowie des Postfaches (das sogar während des Pessachfestes mit nichtkoscherem Chomez in Berührung kommen könnte, das mitunter von Marketingagenturen als kommerzielle Promotion verschickt wird).

Die Zeremonie der Entfernung des Chomez

In der Nacht vor ‚Erew Pessach‘ sucht man in seinem Besitz nach eventuell verbliebenem Chomez.Als Lichtquelle  benutzt man dazu eine Kerze.Vor der Suche spricht man den Segensspruch 

„Barúch Atá  A-donáj, E-lohéjnu Mèlech ha'Olám, aschèr kideschánu      beMizwotáw     weziwánu 'al Bi'ur Chaméz (...der uns durch Seine Gebote geheiligt und uns befohlen hat, das Gesäuerte  zuvernichten).

Man pflegt zwar vor der Suche zehn Brotstückchen an Orte zu legen, wo sie der Suchende finden wird, weil man befürchtet, dass er vielleicht nichtsfindet und dann wäre  der Segensspruch gegenstandslos gewesen.

Doch ist nicht die Suche nach den zehn Brotstückchen wesentlich,sonderndie Suche nach allem Chomez, dass noch im Haus, im Büro, in der Garage, im Postfach, im Synagogenfach oder im Auto zu finden sein könnte.

Nach dem Suchen verkündet man Folgendes laut:

Aller Sauerteig  und alles Gesäuerte, welches sich in meinem Eigentum befindet, das ich nicht gesehen und nicht weggeschafft habe, soll vernichtet und dem Staube der Erde gleich  gehalten sein.

Am Folgetag, heuer also am Freitag 30.03.2018, darf man Chamez nur noch bis 10:52 Uhr (manche halten sich bereits um 10:20 Uhr zurück) verzehren und bis 11:40 Uhr besitzen. Den übergebliebenen Chamez, sowie auch Chamez, der an Pessach im eigenen Eigentum entdeckt wird, verbrennt man.

Wer innerhalb von 30 Tagen vor Feiertagsbeginn verreist, muss sein Haus vor der Reise auf Chomez überprüfen, spricht dabei aber den obigen Segensspruch nicht. Oder man beauftragt das jedes Mal leer zu trinken. So esse man zu Anfang der eigentlichen Mahlzeit auch zweimal über fünfzig Gramm Mazze und zweimal über fünfundzwanzig Gramm Maror. Das entspricht zweimal einer Standard-Mazze und zweimal einem Viertel Endivien.

Fragen für den Seder

Zu Pessach stellen wir Fragen. Alle kennen das „Ma Nischtana“, das vom jüngsten Seder-Gast gesungen wird. Der Seder ist absichtlich so gestaltet, dass er Fragen erweckt. Das ist mit Absicht so, denn der Seder ist vielschichtig und dauert lange, bevor er zu Ende ist. Ohne Neugier zu erwecken, würden wir es höchstens bis zum zweiten der vier traditionellen Becher Wein schaffen, die wir zum Seder unbedingt trinken. Aber diese Neugier ist gesund, erwünscht, und eine durch und durch jüdische Art, um auf die (Wieder-)Entdeckungsreise der Haggada und des Sederabends zu gehen.

Um Ihnen den Spaß nicht zu verderben, geben wir hier Fragen ohne Antworten, in der Hoffnung, dass einige dieser Fragen Sie beim Sederabend munterer halten, und Sie Ihre Antworten finden.

Unsere Antworten erscheinen zum ersten Tag Chol haMo‘ed auf der Facebook-Seite des Rabbinats.

Oberrabbiner Arie Folger

Multiple-Choice-Fragen

 1.

Wie lange waren unsere Vorfahren in Ägypten?

 a)

80 Jahre

 b)

210 Jahre

 c)

400 Jahre

 d)

430 Jahre

 2.

Was haben unsere Vorfahren dort gebaut?

 a)

Pyramiden

 b)

Vorratsstädte

 c)

Die Sphinx

 d)

Den Suez-Kanal

 3.

Was war verheerender für die Ägypter?

 a)

Die 10 Plagen

 b)

Der Verlust der hebräischen Sklaven

 c)

Die Spaltung des Schilfmeeres

 d)

Der Tod des erstgeborenen heiligen Krokodils des pharaonischen Zoo-Teichs

 4.

Wie viele Becher Wein schenken wir zum Seder ein?

 a)

1

 b)

3

 c)

4

 d)

5

 5.

Was ist als „Maror“ geeignet? (mehrere Antworten sind möglich!)

 a)

Endivien

 b)

Eisbergsalat

 c)

Römersalat (Kochsalat)

 d)

Jalapeño-Paprika

 6.

„Echad Mi Jodea“ ─ wofür steht die Zahl 13?

 a)

Glück

 b)

Unglück

 c)

Das göttliche Erbarmen

 d)

Die Wege der Frömmigkeit

Offene Fragen

1.

Warum essen wir den Afikoman ganz am Ende der Mahlzeit?

2.

Im „Dajenu“ singen wir, „hätte Er das Meer vor uns gespalten, uns aber nicht hindurch

geführt, hätte es gereicht“. Stimmt das? Die Ägypter waren hinter uns; ohne durch das

gespaltene Meer zu gehen, wären wir schnellstens wieder versklavt gewesen. Wie können

wir singen, dass „es gereicht hätte“?!

3.

In welcher traditionellen Volumen-Einheit messen wir, wie viel Mazza wir jeweils zu essen

haben?

4.

Am Sederabend darf kein am Spieß gegrilltes Fleisch serviert werden – weshalb?

5.

Aus wie vielen Abschnitten besteht der Seder? (Wir singen sogar die Namen der Abschnitte!)


 

Ein Pessach-Rezept

Tiroler Apfelgratin

(von Jasmin Erlanger-Kind)

Zutaten

5 große saure Äpfel ( Boskopäpfel sind geeignet)

3 Eier

1 Zitronenschale inkl. Saft

2 Tassen zerbröckelte Mazzot

2 großzügige Esslöffel Zucker

Zimt

1dl. Rahm

ein paar Butterflocken zum Darüberstreuen

Zubereitung

Die Äpfel ungeschält raffeln. Die Eier schaumig rühren. Äpfel und Eier mit der Zitronenschale, den Zitronensaft, den zerbröckelten Mazzot, dem Zucker und dem Zimt vermischen. Die Masse zerdrücken und ein wenig ziehen lassen. Den Rahm dazu geben und nochmals vermischen. Eine Gratinform mit Butter bestreichen und die Masse reingeben. Ein paar Butterflocken darüber streuen.

In die Ofenmitte schieben und bei 180°C zirka 45 min. backen .