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Profound respect for Amos Oz’s insights

 

 


 

 

 

 

 

 

Yudale kosher Restaurant


 

 

Autor Amos Oz ist tot


 

 

 

 

Israelischer Autor Amos Oz gestorben


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Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

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Amos Oz hat sich dort engagiert, wo es wirklich weh tut

 


 

 

 

 

Der Unerschütterliche-Zum Tod von Amos Oz

 

 

 


 


Liebe und Finsternis-Zum Tod von Amos Oz

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Gentleman from Austris stellt Bibi eine Frage mit ungeahnten Folgen

 

 



 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 


Eine königliche Vorwarnung

Gedanke der Woche

 

Von Oberrabbiner Arie Folger

In der Parascha nächster Woche, Bo, wird Ägypten von den letzten drei der Zehn Plagen getroffen. Nachdem die Heuschrecke alles, was den Hagel überwunden hatte, auffraß, versank Ägypten in einer dichten, fast tastbaren Finsternis. Als die Sonne wieder schien, war es nicht das sprichwörtliche Licht am Ende des Tunnels, sondern der Auftakt zur letzten und tragischsten Plage: dem Tod der Erstgeborenen.

Ganz klar bilden die zehn Plagen eine Steigerung, die den Teppich unter dem mächtigen Ägypten der Pharaonen wegzieht, um den mächtigen Herrscher mit seinem Land wie ein Kartenhaus zusammenbrechen zu lassen. Vor der ersten Plage sagte der Pharao (Schemot  5:2): „Wer ist der Ewige, dessen Stimme ich hören soll, um Israel ziehen zu lassen? Ich weiß nichts von dem Ewigen...“ Am Ende war er gezwungen, zu gestehen, dass es einerseits doch sinnvoll ist, von G“tt zu wissen und Ihm zu gehorchen, andererseits er und sein Volk sich als machtlose, ja unbedeutende Elemente entpuppten.

Die Plagen waren also nicht willkürlich, sondern bildeten eine koordinierte Kampagne, um dem hochmütigen Pharao mit seinem zu stolzen Volk, das seinen Herrscher zum Halbgott erhob, ein „bisschen Bescheidenheit“ beizubringen.

Nach einem Midrasch war das auch die Botschaft des Zeichens, das Mosche und Aharon vor dem Pharao machten:

Da gingen Mosche und Aharon zum Pharao und taten also, wie der Ewige ihnen geboten hatte. Und Aharon warf seinen Stab vor den Pharao und vor seine Knechte hin, und er ward zum Tannin. Da berief der Pharao auch die Weisen und Zauberer. Und auch sie, die ägyptischen Zauberer, taten also mit ihren Blendwerken. Und ein jeder warf seinen Stab vor sich hin, und es wurden Tanninim daraus; aber Aharons Stab verschlang ihre Stäbe. (Ebd. 7:10-12)

Die meisten Übersetzungen übersetzen Tannin als Schlange. So interpretiert der Bibelkommentator Raschi das Wort und stützt sich dabei auf das sehr ähnliche Zeichen, das G“tt Mosche zeigte:

Der Ewige sprach zu ihm: Was hast du in deiner Hand? Er sprach: Einen Stab! Da sprach er: Wirf ihn von dir auf die Erde! Und er warf ihn auf die Erde; da ward er zur Schlange (Hebr.: Nachasch). Und Mose floh vor ihr. (Ebd. 4:2-3)

Auf der Totenmaske des Pharao Tutankhamun ist eine Uräusschlange (eine Kobra). Das war ein königliches Zeichen für das vereinigte Reich von Ober- und Unterägypten. Nach dieser Interpretation von Tannin wollte G“tt also Pharao zeigen, dass die Schlange (also Ägypten) G“tt untertänig werden muss.

Andere Bibelkommentare betonen eher, dass anfänglich (als G“tt Mosche zeigte, was für Zeichen er setzen wird) aus Mosches Stab ein Nachasch, also eine Schlange wurde, während vor Pharao der Stab zu einem Tannin wurde. Für Rabbi Awraham Ibn Ezra (12. Jh.) ist die unterschiedliche Wortwahl ein klares Zeichen, dass es sich um unterschiedliche Tiere handelt. Für Rabbi Schlomo Efraim aus Lunschitz in seinem Werk Keli Jakar muss ein Tannin eine recht große und mächtige Schlange sein.

Diese Kommentare sehen mit Recht ein Echo in der Prophezeiung Jecheskels (Esekiel) an einen späteren Pharao, die als Haftara von Paraschat Wa‘era vorgetragen wird:

Sage und sprich: So spricht der Herr, der Ewige-G“tt-Allmächtige: Siehe, ich bin über dir, Pharao, du König von Ägypten, du großes Tannin, das mitten in seinen Strömen liegt und spricht: «Mein ist der Strom, und ich habe ihn mir gemacht!» (Jecheskel 29:3)

Die ägyptischen Pharaonen sahen sich als Götter und Schöpfer. Der Pharao war ein großes Reptil, das die Quelle des Lebens, den Nil beherrschte. Ja, sogar erschaffen sollte er den Nil haben (obwohl seine Vorgänger bereits am Nilufer herrschten). G“tt aber weist ihn darauf hin, dass es G“tt ist, der alles erschuf und seine Schlange sozusagen mächtiger ist, als die des Pharaos. G“tt braucht keine Schlange, aber für die Ägypter war das eine sehr prägnante Bildsprache, die vom Pharao sicher gleich mit Zorn und Angst ungern gehört wurde.

Damit überrascht die Übersetzung nicht, die von Rabbi Samson Raphael Hirsch vorgeschlagen wird: ein Krokodil. Herodot berichtet (Geschichten II), dass viele Ägypter die Krokodile als heiliges Tier verehrten. Tatsächlich gab es einen ägyptischen Götz namens Sobek (Griechisch: Suchos), der als Krokodil, das in seinem Tempel lebte, abgebildet wurde. Auch andere ägyptische Götzen wurden in Krokodile verkörpert.

Ob mächtige Schlange oder Krokodil, G“tt warnte Pharao ganz am Anfang vor, dass Pharao keine Macht vor G“tt hat, und er und sein Land untertänig werden müssen. Pharao verweigerte die sanfte Lektion und brachte zehn verheerende Plagen auf sich und sein Volk.