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Dr. Liora Bunzl

 


 

 

Mutmaßlicher Täter von Halle ist Deutscher

 

 


 

 

 

 

Abdullah-Zentrum: Rabbiner wirft Österreich “Heuchelei” vor

 


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Rechtes Lager um Netanyahu siegt bei Wahl in Israel

 

 


 

 

 

 

Netanjahu vor fünfter Amtszeit in Israel - trotz drohender Anklage

 

 

 

 


 

Rechtes Lager um Netanjahu liegt voran

 


 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Gentleman from Austris stellt Bibi eine Frage mit ungeahnten Folgen

 

 



 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 


ALBERTINA

NITSCH. Räume aus Farbe

BIS 11. AUGUST 2019

Albertinaplatz 1
1010 Wien

 Herbert Kuhner

 aus: Gewalt unter dem Deckmantel der Kunst: Nitsch erobert[1]

Jerusalem

Otto Mühl sagt es deutlich und unüberhörbar: „Nitsch ist ein Sadist, ein geltungssüchtiger, autistischer Psychopathensäufer,

er ist ganz narzißtisch, ein zu kurz gekommenes Muttersöhnchen ... Nitsch quält dafür Leute bei seinen Aktionen, sie frieren immer. 

Nitsch kontert: „Mühl ist spezialisiert auf Minderjährige und Sex, und ich bin spezialisiert auf qualvolles Martern von Viechern.“

[2]

Nitsch über sich: „Die Berauschung durch Blut und das Auseinanderreißen von rohem Fleisch soll befriedigend sein ...

Das Töten war und ist außerhalb des ethischen Urteils.

[3] Wenn es möglich wäre, würde ich durchaus lieber mit Menschen arbeiten, mit toten Menschen, nämlich mit Leichen.

[4] „Ich könnte mir vorstellen, daß ein Mord Bestandteil eines Kunstwerks ist, daß aber jetzt eine andere Verantwortungsebene an den Mörder herantritt ... Also: Kunst kann auch ein Verbrechen sein, sagen wir so.“[5)

„Nitsch ist der größte Tierfreund, den ich kenne. Eine  schwere Ehekrise im Haus Nitsch, bei der ich anwesend war, entstand über eine Gelse, die von seiner Frau erschlagen worden war. Nitsch ließ seien m Ärger über den sinnlosen Tod eine Lebewesens freien Lauf.“

[6]

- Danielle Spera, Direktor das Jüdische Museum, Wien

Profil: „So wird Nitsch, der in seinem Leben nie ein Tier abgeschlachtet hat, permanent als Schlächter tituliert.“[7]

Nitsch: „Sie schlachten das falsche Schwein und kämpfen gegen den falschen Gegner, weil ich nichts mache, was einem Tier nur ein Haar krümmt.

[8] Ich würde keine Tiere umbringen als Kunstwerk. Aber ich sage nicht, daß es keine Kunst ist.“

[9)

Aus der Arbeiter-Zeitung: „Bei einer schwarzen Messe schlachteten die Wiener Aktionisten Günter Brus, 36, seine Frau Anni, 31, Hermann Nitsch, 36, und Karl Heinz Cibulka in Neapel ein Osterlamm, kreuzigten das Tier und besudelten sich mit dessen Blut.“[10]

„Die Nitsch-Debatte ist seit langem abgehakt … die Valie-Export-Debatte …

Der Wiener Aktionismus ist keine Kulturkampfstätte mehr, der ist längst kanonisiert und hängt im Museum.

Heute am Aktionismus Anstoß nehmen zu wollen, disqualifiziert nur den Anstoßnehmer.“

[11]

 

- Sigrid Löffler, Kritikerin

„Da hatte  man  geglaubt, Hermann Nitschs Sicht auf die menschliche Existenz habe einen Punkt ‚ Jenseits von Gut und Böse‘ erreicht.

Er ist fraglos geworden und steht jetzt außerhalb jedes Streits.

Alle Einwände sind endgültig ausgeräumt, sind mit guten Gründen

und überzeugende Argumenten widerlegt ... Ausgerechnet Tierquälerei dem praktizierenden Tierfreund Nitsch aus Anlaß der Proben zu einer Aufführung des ‚Orgien Mysterien Theaters‘ an der Leipziger Bühne vorgeworfen …

Das mag verwundern. Auch wenn solche Stimmen aus der ‚rechten Ecke‘ zu stammen schienen.“

[12]

- Wieland Schmied, Kritiker :

Am 30. Juli 1998 wurde ein Fernsehinterview mit Hermann Nitsch ausgestrahlt. Ich zitiere  „Lieber Herr Bundeskanzler! Würde ihre Tochter nackt als elfjähriges Mädchen auf einer Bühne stehen, ihr Schädel kahlgeschoren und unter der Anleitung des Herrn Nitsch in ihren Geschlechtsteilen herumgebohrt werden, möchte ich wissen, ob Sie dann noch von ‚Freiheit der Kunst‘ sprechen.“[13]

- Lore Jarosch, Autorin, Leserbrief Kronen Zeitung 4. August 1998: Im Interview ist erzählt worden, daß dieses Mädchen bei einer Privataktion mit einem Holzpenis penetriert werden sollte. Dies würde mit Erlaubnis ihrer Eltern geschehen, und daß sie schon an solchen Ereignissen teilgenommen habe.

Günther Brus: „Hermann Nitsch erklärte in einem deutschen Fernsehkanal, daß wir alle Dreck am Stecken haben, aber den Mühl haben sie erwischt, und jetzt muß er für uns büßen.,[14]

Nitsch über Nitsch: „Ich war alles. Ich war Napoleon, ich war Christus, ich war Nietzsche, ich war Schopenhauer, und ich werde alles sein, was da noch kommt.[15]

Aus Der Eroberung von Jerusalem: „christus wird in ein schlachthaus geführt. er schlachtet mit hilfe von metzgern 20 rinder ... die tiere werden ausgeblutet und abgehäutet. hat christus einen stier getötet, legt er sich auf das am rücken liegende abgehäutete noch zuckende tier, saugt am geschlechtsteil des stieres, saugt urin heraus ... und beißt in das geschlechtsteil des stieres. er küßt die hoden des stieres, schleckt die hoden ab, beißt in die hoden und zerfleischt und zerschneidet sie schreiend mit einem skalpell ... christus liegt auf dem warmen bauch des eben geschlachteten stieres und saugt das blut von jener stelle, wo er die hoden abgetrennt hat. hat christus eine kuh getötet, legt er sich auf das am rücken liegende abgehäutete noch zuckende tier, schleckt das geschlechtsteil der kuh und steckt seine zunge tief hinein ... christus fährt mit einem skalpell tief in das geschlechtsteil der kuh und zerfleischt das innere des geschlechtsteiles.“[16]

Bischof  Egon Kapellari: „Mit Herrn Nitsch habe ich im vergangenen Jahr in der Akademie der Bildenden Künste in Wien

öffentlich diskutiert. Dabei habe ich auf seinen unerträglichen Umgang mit der Gestalt Jesu Christi im Libretto ‚ Die Eroberung von Jerusalem‘ hingewiesen.“[17]

Apropos „Eroberung“:  Drei Priester haben das Nitsch Museum in Mistelbach gesegnet.[18]

Im NEWS, Nummer 33, sagt Nitsch im Originalton: „Seltsamerweise waren die Anständigsten“ – aus der Sicht des Herrmann Nitsch – „Die Schwarzen, die mich früher am meisten verfolgt haben. Ihnen verdanke ich alle Genehmigungen.

Leute wie Landeshauptmann Pröll beginnen offenbar zu schätzen, welchen Künstler sie da in Niederösterreich haben.“

Nitsch: „Die Eroberung von Jerusalem“ ist eine meiner wichtigsten Arbeiten, auf die ich sehr stolz bin.

Da bin ich abgestiegen in die Tiefen des Unbewußten.“

 - Dr. Rudolf Scholten, Kulturminister, betreffend Hermann Nitsch

„Was sich hier in Österreich ereignet, ist ein sprachliches Rostock, das Pogromstimmung vorbereitet.

[19]

Wer keine Kenntnis von der Bedeutung des Rituals und der Körperlichkeit in der Kunst hat und auch nicht den Willen, etwas davon verstehen zu wollen, für den ist auch die Verwendung religiöser Gegenstände nicht mehr als Sudelei und die willentliche Verletzung religiöser Gefühle.“ [20]

In der „Partitur“ zu den 6 Tage-Spiel und Die Eroberung von Jerusalem wird beschrieben, wie Frauen- und Kinderleichen zerfleischt und geschändet werden.[21]  

Ein Zitat aus der Orgien-Partitur: ein 7-jähriger knabe wird wie gekreuzigt an die wand genagelt, sein kopf wird mit quadratischen steinen zerschlagen und zerschmettert, blutiges gehirn tritt aus. das blutige hirn wird mit lauem zuckerwasser gewaschen und gespült.“

[22]

„leichen von zweijährigen, einjährigen und neugeborenen kindern werden in den raum gebracht, die haare werden von den köpfen der kinderleichen gerissen, die lippen und die geschlechtsteile der toten kinder werden zerfleischt. die brustkörbe der kleinen leichen werden geöffnet, die blutig-feuchten gedärme werden herausgerissen, fleischstücke werden von den toten kindern gerissen. hände und füße werden aus ihren gelenken gerissen. leichenteile der toten kinder werden im raum herumgeworfen ...“[23]

Aufklärung: „Zu den Kinderleichen bemerkt Nitsch, daß keinesfalls beabsichtigt wird, Kinder zu töten.

Es soll ausschließlich mit schon verstorbenem Material gearbeitet werden.“

[24]

Nitsch zu Peter Huemer: „Ich wollte ein Lesedrama schreiben, das man wohl aufführen kann ...

Ich bereue kein Wort, was ich in diesem Drama geschrieben habe ...

Es gibt eine Idealpartitur, und dieser Idealpartitur möchte ich näher kommen, und das ist der erste Versuch, der Idealpartitur des 6 Tage-Spiels näher zu kommen.“

[25] 

Wir garantieren Nitsch den Schutz des Staates für die freie Berufsausübung.“[26]

- Dr. Peter Wittmann, Staatssekretär für Kultur

Nitsch weiter: „Ich will meiner Arbeit kein humanes Korsett mehr anlegen.“

[27]

 „Kunst ist  eine Form der Beichte, wobei man bei der Kunst Moralisches weglassen könnte.“[28]

 Rudolf Schwarzkogler verübte Selbstmord als die endgültige „Aktion.

Wünsche vom Meister Nitsch: „Was hat der Rudi (Schwarzkogler) für einen herrlichen Schwanz.

Warum hat er mir nicht seine Leiche vermacht? Dabei hat er ihm Monsignore Mauer eingebrockt, der den Bruder Rudi begraben hat.“ [29]

Otto Mauer präsentierte eine Gedenkausstellung für Schwarzkogler in der Galerie St. Stephan.

Das Plakat zeigte Schwarzkogler mit nacktem Oberkörper, eine blutige weiße Binde über den Augen.

Auch der Tod wird hier als ein Showbusiness-Ereignis  präsentiert. Bischof Egon Kapellari, Österreichs Kunstbischof:

Msgr. Otto Mauer, der unvergessene Förderer seinerzeitiger Gegenwartskunst, hat in seinem bekannten Text „Über Kunst zu reden“ gesagt, er habe Verständnis dafür, daß sich die Gesellschaft, ja, der Staat, gegen eine menschenverachtende, rassendiskriminierende, antisemitische usw. Kunst zur Wehr setze.“[30]

Zitat Otto Mauer 1948, drei Jahre nach dem Holocaust:

„Die Juden haben großen Einfluß auf den Kommunismus und auf den Kapitalismus ...

Sie spielen sich auf als Verteidiger der Humanität ...

während sie nichts anderes als wie ein unsittliches Volk mit einem pervertierten Ungeist sind ...

Sie sind zur ewigen Verdammnis verurteilt ... sie wählen immer nur das Böse.“

[31]

Otto Mauer „kreierte“ den Aktionismus und er „prägte“ seinen Geist, der in der Kunstwelt allgegenwärtig geworden ist.

Die antihumanistischen Tendenzen haben sich nicht entwickelt, sie waren sofort da.

Msgr. Mauer hat den Aktionismus in Österreich gesellschaftsfähig

und „offiziell“-vertretbar gemacht. Der Aktionismus hätte sich nie so ringsum verbreitet, wäre sein Hauptförderer nicht ein Priester gewesen.

Hier ist Hermann Nitschs Konzept, während er Msgr. Otto Mauers Unterstützung genossen hat (aus Kerstin Braun: Der Wiener Aktionismus):

„Nitsch beschreibt diese Ich‑Auflösung im Material bereits um 1959 in seinem Brunstspiel’, wo er die Verwendung elementarer Stoffe wie Blut und rohes Fleisch, das Zerreißen von toten Tieren und Eingeweiden auf literarische Weise als konsequente Fortsetzung tachistischer Intentionen zum Thema macht …

Dabei will er unter Mißachtung aller Verhaltensnormen und jeder rationalen Kontrolle immer nur „hineinhacken in die Fleischleiber geschlachteter Tiere, will aufschneiden, ausweiden“[32], will sich in Blutschleim und Eingeweiden wälzen, sich mit Sekreten, Urin und Exkrementen überschütten,

sich in organischen Substanzen und Stoffen auflösen.“[33]

Einmal so, einmal so…

Nitsch: „Ich würde keine Tiere umbringen als Kunstwerk. Aber ich sage nicht, daß es kein Kunst ist.“ [34]  

Am 19. November 2005 ist Hermann Nitsch „in den Tempel der Sprache, das Burgtheater, von  Klaus Bachler eingeladen worden. [35]

Claus Peymann erklärte vehement, daß er berechtigt war, das Burgtheater für Mühl zur Verfügung zu stellen,

weil „Mühl seine Strafe abgesessen hat“.[36] Sein Stück Muchl ist unter anderem eine Travestie der Justiz,

die Mühl wegen Mißbrauchs und Vergewaltigung Minderjähriger verurteilt hat.  

Mühls „Reue“ für seine Taten:

„Ich habe keine Schuldgefühle für das, was ich getan habe.“

[37]

Überschriften, April 2015 in „NÖN“ und „Heute“:

  Nitsch überlegt Blut-Orgie mit menschlichen Leichen.“

Nitsch erklärt: „Die Betonung meiner Aktionen liegt nicht bei den Tieren …

Ich könnte mir durchaus vorstellen, mit menschlichen Leichen Aktionen zu machen“,

zitiert die „NÖN“ den Künstler.  

Nitsch-Kumpel Christian Ludwig Attersee über ein Nitsch-Fest in Prinzendorf:

„Eine Mischung aus Zigeunerbaron und Auschwitz.“ [38]

Am 17. April 1967 gab Mühl zusammen mit Oswald Wiener und Peter Weibel eine aktionistische Vorführung

in Mauers Galerie nächst St. Stephan,

[39] der Brutstätte des Aktionismus.

(Die sadomasochistische Veranstaltung an der Universität Wien folgte am 7. Juni.)

Mühl war schon damals als Veranstalter und Star von Fäkalorgien berühmt.[40]

Diese sollten als Basis für das „gescheiterte Experiment“ dienen.

(Mühls Partnerin Hanel Köck hat sich auch Hermann Nitsch für ähnliche Veranstaltungen zur Verfügung gestellt.[41])

Im Peter Weibel, Valie Export: Wien: Bildkompendium Wiener Aktionismus und Film, Kohlkunst Verlag, Frankfurt,

970 findet man auch Fotos von ermordeten Kindern, verstreut zwischen Fotos von Gedärme-Aktionen von Hermann Nitsch.[42]

Ja, auch Kindesmord ist ein Teil des Show Business.  Nitsch: „Das Töten war und ist außerhalb des ethischen Urteils.“[43]

Herman Nitsch, beschrieben von Peter Weibel im Standerd:

„Dabei trat Nitsch mit einem Meßgewand bekleidet auf.

Hanel Köck wurde unter anderem ans Kreuz gefesselt,

und es wurde ihr ein künstliches Glied in ihr Geschlecht eingeführt.

Dassel­be wird später von Köck in den Mund von Nitsch gesteckt.

Ein aufgeklafftes Schaf, blut­nasse Gedärme eines Hasen und Rindes werden mit dem Körper der Frau in Analogie gebracht.

Schließlich begattete Nitsch Köck symbolisch mit dem künstlichen Glied.“

[44]

Nitsch erklärt: „Die Betonung meiner Aktionen liegt nicht bei den Tieren …

Ich könnte mir durchaus vorstellen, mit menschlichen Leichen Aktionen zu machen“,

zitiert die „NÖN“ den Künstler.

Peter Weibel im Standard: „Es ist schon beschämend zu sehen. daß ausgerechnet im Hinterland Österreich sein Bundeskanzler, nämlich Dr. Franz Vranitzky, eine Gruppenausstellung des Wie­ner Aktionismus in Kassel vor einigen Monaten besucht hat
und in Deutschland es die Hintermänner sind, die an vorderster Medien-Front

einen verspäteten Grabenkrieg übelster Machart in Bewegung setzen.“

„Ich habe Nitsch schon geschätzt, als das für einen Politiker noch keine Selbstverständlichkeit war ...

Jetzt hat er in der Oper inszeniert.

Offenbar ändert sich alles, wenn man in einem etablierten Haus arbeitet.“ [45]

- Bundeskanzler Dr. Franz Vranitzky

Im Winter 1989 wurden Mühl und seine Mit-Aktionisten bei ihrer Ausstellung in Kassel

durch Bundeskanzler Franz Vranitzky geehrt, der diese eröffnete.  

In der Zeitschrift Profil liest man: Der frühere Kulturminister Rudolf Scholten über die Aufregung

und um die große Otto Mühl-Ausstellung in Wien ...

Derzeit steigen sie gerade wieder auf ihre Ringelspiel-Schaukelpferde …

die Moralattackierer, die letztlich ein wenig peinlich wirken,

wenn sie seit Jahrzehnten mit dem gleichen Kopf gegen die gleiche Wand rennen.

Sicher ist nur, daß eine Straftat nicht besser wird, nur weil sie ein Künstler begangen hat.

Sicher ist aber auch, daß Kunst nicht schlechter wird, nur weil der Künstler ein Straftäter war.

Sicher ist aber auf jeden Fall, daß sich jeder Betroffene oder Beteiligte, auch jeder Interessierte oder engagierte Zaungast,

zu jedem Fall wahrnehmbar äußern darf, vielleicht sogar soll.

Zugleich gilt in jeder zivilisierten Rechtsordnung, daß Richter unbefangen und unabhängig sein müssen und die Opfer selbst nicht über „ihre“ Täter urteilen dürfen.

Daher bemühen sich einige, vom Einzelfall zum Phänomen zu kommen und das Generalthema

„Kunst und Moral“ und „künstlerische Freiheit und Strafrecht“ als Paravent für ihre Analysen aufzustellen.“ [46]

- Dr. Rudolf Scholten, Stellvertretender Vorsitzender des MAK-Kuratoriums, Direktor der Kontrollbank,

war von 1990 bis 1997 SPÖ-Kulturminister,  betreffend Otto Mühl.

Die Wertigkeit eines Kunstwerks ist eine Meinung.

Ein Verbrechen ist eine beweisbare Tatsache.

Schutzwände gibt es tatsächlich.

Eine Anklage gegen Mühl auf Grund von Aussagen von Kommunarden kam Ende 1989 zu Stande:

„Nach den bewegenden Schilderungen der sieben von Mühl mißbrauchten Mädchen folgte ...

unter Ausschluß der Öffentlichkeit – die Video-Vorführung eines Zusammenschnittes verschiedener Darstellungen am Friedrichshof.

Neben Gewalttätigkeiten Otto Mühls war mehrfach seine Frau Claudia zu sehen, wie sie minderjährige Kommunarden vor einem enthusiastischen Publikum zum Oralverkehr nötigte.“[47]

„‚Staatsanwalt Rabonog meinte, noch unter dem Eindruck der Zeugenaussagen und Videovorführung stehend, in seinem Plädoyer: ‚Ich habe schon viele große Prozesse erlebt, aber noch in keinem hat mich das Schicksal der Opfer so bedrückt wie in diesem.

Mühl hat Terror ausgeübt. Was ein KZ ist, wissen wir aus der Geschichte. Was die Mädchen am Friedrichshof mitmachten, war genau so schrecklich.

Otto Mühl hat mit Menschen experimentiert, er hat sie manipuliert. Er war als Künstler so sensibel, daß er zu wissen glaubte, wenn ein Mädchen ‚nein‘ sagte, es tatsächlich ‚ja‘ meinen müsse. Die Jugendlichen waren nicht freiwillig dort, er hatte ihnen die Eltern genommen und damit die Möglichkeit, die Kommune zu verlassen. Sie hatten keine Chance. ‘“  [48]

Ja, Kinder werden auf dem Altar der Kunst geopfert. So geht es eben.

„‚Ich habe die Filme gesehen. Sie übertreffen alles Bisherige,‘ sagte die Richterin Frau Jelinek anschließend.

‚Die Buben wollten das nicht, sie haben geweint. Die sind für ihr Leben geschockt.

Es war ihr Bub, ihr eigener Bub, und seine Stiefmutter!’

(Einer der Buben ist der Sohn von Otto Mühl und Claudias Schwester.)“[49]

„Aber wenn  man ihn jetzt beobachtet, sieht man ja diese Gruppe, die  ist dageblieben, da möchte ich auch dabei sein, die sind lustig … da entsteht was bei ihnen …

Ich habe erfahren, daß die Frauen glücklich waren …

ich bin in einem Verein gegen sexuellen Mißbrauch als Schirmherrin (Power4me).

Ich bin gegen sexuellen Mißbrauch und  kämpfe gegen das.“

[50]

  - Dagmar Koller, betreffend die Otto Mühl-Kommune

Zitat Otto Mauer während des Dritten Reiches:

Der Künstler hat es mit dem Teufel zu tun, der eine als Besessener, der andere als Exorzist.“[51]

Schlüsselzitat Otto Mühls: „Die Demokratie ist auch so eine Scheiße!“[52]

Als angehende „Aktionisten“ erfreuten sich Mühl und Nitsch der Unterstützung von Monsignore Otto Mauer. Mauer,

der Pater Familias der Aktionisten, war offizieller katholischer Seelsorger der Künstler in Wien.

1970 etablierte Mühl die Kommune in der Praterstraße, während er Otto Mauers Unterstützung genossen hat.

In dieser Zeit ist Otto Mühl  mit mehreren mit Geschlechtskrankheiten infizierten Kindern ins Allgemeine Krankenhaus gefahren.

Die damalige Oberschwester war Greta Scherhak.[53]

Es  schien ein Mann, der sich öffentlich im Kot begattete,[54] geradezu prädestiniert, eine Kommune zu leiten,

wo er als Hüter von Kindern fungierte. Dort herrschte er fast zwei Jahrzehnte unbeschränkt.

Die Subventionen flossen, und Lob kam von den höchsten Stellen.

Bruno Kreisky: „Mein Freund und größter Maler, vielleicht der beste, den wir in Österreich haben.

[55]

  Als Mensch hat er eine große intensive Entwicklung durchgemacht, und in der Tat hat er neue menschliche Qualitäten ins Leben der Gemeinschaft eingebracht.“

[56]

Und über die Kommune: „Von der liberalen Warte aus betrachtet, bleibt uns nichts anderes übrig, als diese jungen Menschen gewähren zu lassen.

[57] Man muß dieses Experiment gegen Angriffe, vor allem von den deutschen Zeitungen, in Schutz nehmen.“[58]

Die Kommune ist auch von Theodor Kery, Hilde Hawlicek, Karl Blecha und Helmut Zilk unterstützt worden.[59]

Ex-Kommunarde Andreas Schlothauer: „Die meisten von uns (ehemaligen Mitgliedern) wissen, daß Otto Mühl die 12- bis 16-jährigen Mädchen nötigt. Er praktiziert das, was im Mittelalter

ʻjus primae noctisʼ hieß, nur hat Hr. Mühl dieses Recht auf Wochen und Monate ausgedehnt.“[60]

Mühl: „Ja, und? ... Eine habe ich ja angeblich sogar vergewaltigt.

Das war aber nicht der Fall. Mir tut es leid, daß sie alle so zerstört worden sind.

Sie sind mehr Opfer der Auflösung der Kommune als Opfer der freien Sexualität.“

[61]

„Der Spiegel“: „Anläßlich der Mühl-Schau im MAK, in der sie den Versuch einer Rehabilitierung des Künstlers sehen, melden sich nun zwei junge Frauen zu Wort, die neue Vorwürfe erheben: Mühl habe nicht nur, wie bislang bekannt war,

Teenager mißbraucht, sondern auch Kinder in jüngerem Alter. In eidesstattlichen Erklärungen schildern die beiden Opfer, wie Mühl sie als kleine Kinder zu sexuellen Handlungen gezwungen habe. Eine der Frauen, heute 29, sagt etwa aus, sie habe als Fünfjährige, umringt von der Führungsmannschaft der Kommune, Mühl sexuell befriedigen müssen.

Die beiden nun gegen Mühl auftretenden Frauen sagen, sie seien zur Zeit der Gerichtsverhandlung gegen Mühl von ExKommunarden gezwungen worden, nicht über die Geschehnisse zu reden.“[62]

 

Noch ein Zeugnis: Hamburger Abendblatt Magazin,  25 Juli 2006. Ein ehemaliges Mitglied schreibt an Dr. Falkenberg: „Mühl hat Kinder ab dem Alter von sechs Jahren sexuell mißbraucht. Dies kam im Prozeß gegen Mühl . . . noch nicht zur Sprache . . . Auch die männlichen Jugendlichen der Sekte schilderten uns schwere körperliche, sexuelle und seelische Übergriffe von Mühl und seiner Führungsgruppe.“

Otmar Bauer, der Mitbegründer der ersten Mühl-Kommune war, erklärte anläßlich der Präsentation seines Buches 1968 am 5. März 2004, daß die Kinder der neuen Kommune in der Algarve, Portugal, sexuell mißbraucht werden.[63]

Der Spiegel berichtet von eidesstattlichen Erklärungen, in denen zwei junge Frauen aussagen, daß Mühl sie als kleine Kinder zu sexuellen Handlungen gezwungen habe. Eine der beiden, heute 29, sagt etwa aus,sie habe als Fünfjährige, umringt von der Führungsmannschaft der Kommune, Mühl sexuell befriedigen müssen. [64]

 

Nach Josef Dvorak hat Nitsch die Absicht erklärt, als Aktion die Haut von toten Kindern abzuschälen.

Kunstkritiker Peter Gorsen sagte, er solle vorsichtig sein. (Erinnerungen an Nazi-Lampenschirme sind unvermeidlich.)

Brus, der 1997 mit dem Großen Österreichischen Staatspreis ausgezeichnet wurde, zeichnete unter anderem eine von Drähten durchbohrte Frau  und ein lächelndes Kind, das von einem Pferd bestiegen und penetriert wird. Letzteres ist in einem Dorotheum-Katalog von 1991 abgebildet.[65]

„Sei es das Sechstagespiel von Nitsch, sei es der Biennale-Katalog mit einem Werk der Wiener Gruppe,

 

das als Kinderpornographie verunglimpft wurde.“ [66] (Sieh Grafik  Nr. 1)

- Peter Wittmann, Staatssekretär für Kultur

Wittmann weiter: „Wir garantieren Nitsch den Schutz des Staates für die freie Berufsausübung.“[67]

  „Nitsch ist ein interessanter, ein faszinierender Mensch. Ich könnte mit ihm stundenlang reden ..

 Ich schätze seinen Geist und seinen Scharfblick.“

[68]

 

- Bischof Kurt Krenn  

„Der Nitsch ist für mich die künstlerische Entsprechung des Bischof Krenn.

 

Das heißt es ist ein Paarlauf.“

[69]Nur durch die katholische Kirche-Dollfuß,

 

davor wie danach ist ein Nitsch, ein Mühl vorstellbar. Sie bedienen einander.“

[70]  

 

- Kuno Knöbl  

„Der Wiener Aktionskünstler Hermann Nitsch erhält 2005 den Großen Österreichischen Staatspreis.

Wie Staatssekretär Morak am 5. Oktober der Öffentlichkeit mitteilte, sei Nitsch ‚eine zentrale Figur österreichischen zeitgenössischen Kunstschaffens, der in seinem Werk grundlegende Fragen des Menschseins thematisiert‘.“ [71]

 

- Bundeskanzleramt Österreich

„Es ist Zeit, die Würde dieses Hauses, die Würde dieses Landes, die Würde dieser Stadt ernst zu nehmen, auch ihre Geschichte, und daraus die entsprechenden Konsequenzen zu nehmen.“[72]

Die Ehrenmedaille an Hermann Nitsch sei ein Signal, daß die Stadt zu dem steht, was du tust“. [73]

 

- Andreas Mailath-Pokorny, Stadtrat für Kultur

Knöbl nochmals: „Nur durch die katholische Kirche-Dollfuss, davor wie danach ist ein Nitsch, ein Mühl vorstellbar Sie bedienen einander.“ [74]

Fig. 1

 

 

 

 

 

 

 

Fig.2

 

 

Fig. 3

 

 

 

 

 

Günter Brus: „Die Leute wissen ja vielfach gar nicht,

 

welche Verbrechen auch im Namen der Kirche passiert sind.

 

Zum Teil ist das Volk ein Trottel.

[75]

 

 

kath.net berichtet: „Seit zwölf Jahren versucht eine Gruppe katholischer Eltern  belgische Bischofskonferenz dazu zu bewegen, einen sexuell freizügigen Katechismus aus dem Verkehr zu ziehen. Das Buch wird im Religionsunterricht katholischer Schulen verwendet.

In dem Buch sind Zeichnungen nackter Kinder enthalten.

 In Sprechblasen machen die Kinder eindeutige sexuelle Aussagen.“

[76]

Otto Mühl-Ausstellung im MAK, 3. März 2004:

„Otto Mühl. Leben/Kunst/Werk-Aktion/Utopie/Malerei 1960–2004“

(Originaltitel: Das Leben, ein Kunstwerk) 3.3–31.5.2004.

 „Es geht nur um das künstlerische Werk von Otto Mühl ... Die Ausstellung ist notwendig, um zu  erfahren wer Otto Mühl ist.

[77]

 Die Dinge sind nicht zu trennen.“[78] „Otto Mühl ist einer der bedeutesten Künstler der Nachkriegszeit.

[79]

 

Es geht nur um das künstlerische Werk von Otto Mühl ... Die Ausstellung ist notwendig, um zu  erfahren wer Otto Mühl ist.

[80]

 - Peter Noever, Direktor, MAK  Mühls „Reue“ für seine Taten: „Ich habe keine Schuldgefühle für das, was ich getan habe.“[81]

Der Spiegel: „Anläßlich der Mühl-Schau im MAK, in der sie den Versuch einer Rehabilitierung des Künstlers sehen, melden sich nun zwei junge Frauen zu Wort, die neue Vorwürfe erheben: Mühl habe nicht nur, wie bislang bekannt war,

Teenager mißbraucht, sondern auch Kinder in jüngerem Alter. In eidesstattlichen Erklärungen schildern die beiden Opfer,

wie Mühl sie als kleine Kinder zu sexuellen Handlungen gezwungen habe. Eine der Frauen, heute 29, sagt etwa aus,

sie habe als Fünfjährige, umringt von der Führungsmannschaft der Kommune, Mühl sexuell befriedigen müssen.

Die beiden nun gegen Mühl auftretenden Frauen sagen, sie seien zur Zeit der Gerichtsverhandlung

gegen Mühl von ExKommunarden gezwungen worden, nicht über die Geschehnisse zu reden.“[82] 

Georg Hoffmann Ostenhof schrieb im Profil: „Einige hohe Herren haben sich – so hört man –

auf Besuch bei Mühl von den wilden  Weibern befriedigen lassen.“[83] (Nur „Weibern“?)

Nach Manfred Seeh in Die Presse: „1988 und 1989 sind an ausziehende Personen

und jugendliche Mädchen stattliche 17,8 Millionen Schilling für günstigere Aussagen

 

in den bevorstehenden Prozessen aus der Kommunenkasse bezahlt worden.“[84]

Otto Mühl bescheiden: „Ich bin die Apokalypse, gehe in Richtung Michelangelo.“[85]

Blut- und Kot-Kunst ist mit Blut- und Boden-Kunst geistig verwandt und ist aus derselben Quelle entstanden.

 Der Nationalsozialismus hat den Aktionismus und dessen Akzeptanz ermöglicht.

Peter Weibel analysiert: „Wir wollten über das KZ‑Leben so eine Art Comic‑Strip machen.“[86]

 

Löwengrube oder Mausloch?!

 

Am 14.02.2006 schrieb Harry Kuhner an Doron Rabinovici:

Doron Rabinovici, Brief an Herbert Kuhner, 19.12 2005:

„Geh an einem Zeitungskiosk vorbei, dann weißt Du, wo die Menschenverachtung jetzt zu Hause ist.  Schlag die Kronen Zeitung auf, dann kannst Du sehen, was mit Frauen real geschieht.  Wie, sollte Lore Jarosch gefragt werden, wäre ihr zumute, wenn sie diese Zeitung liest und neben ihrem Leserbrief täglich das Nacktbild ihrer Tochter und die Prostitutionsinserate sieht?“

 

H-K.: Ich muß hinzufügen, daß es nach diesem Leserbrief gab es Windstille. [87]

Nacktbilder und Prostitutionsinserate sind sicherlich keine lobenswerten Zeitungsinhalte.

Wesentlich hier aber ist eine Mitteilung über den barbarischen Mißbrauch eines Kindes für Unterhaltungszwecke.

Hier dient die Kronen Zeitung einfach als Quelle. Der Vermittler dieser Information ist jetzt nicht mein Thema.

(Ich sollte aber hinzufügen, daß ich zahlreiche Glossen über diese Boulevardzeitung veröffentlicht habe. Klicke!

(www.viennanet.info  (Our Man in Vienna)

 

Im Juni 2005 schrieb ich Doron Rabinovici, Club-Vorstandsmitglied,  und schlug ein Programm über Kunst und Verbrechen mit einer Diskussion vor.

Lieber Doron, 

zu meiner These: Kunst und Verbrechen sind miteinander integriert und untrennbar von einander im Aktionismus. Das verbrecherische Element in der aktionistischen Kunst ist ein Bestandteil der Marketing- und Verkaufs-Strategie.

Ich möchte ich folgendes Programm dem Republikanischen Club vorschlagen:

 

a)  Ein Video[88] von Fritz Kleibel von einer Pressekonferenz früherer Mitglieder der Mühl-Kommune Friedrichshof im Café Landtmann[89] zu zeigen.

 

b)  Es folgt eine Serie von Zitaten und Kommentaren, die von Schauspieler-Regisseur Marius Schiener und mir gelesen werden.

 

c)  Publikumsdiskussion.

 

13. Feb. 2006 bekam ich folgende Antwort: „Ich werde Deinen Programmvorschlag anderen im Vorstand vorlegen, aber ich bin, soviel sollte ich Dir sagen, dagegen. Ich finde das Thema nicht aktuell. Es paßt nicht zu unseren Diskussionsreihen.  Es ist uns kein Anliegen. Es folgt nicht der Dramaturgie unserer Veranstaltungen.

Bei uns müßte eine bestehende und kontroversielle Debatte, die unsere Mitglieder beschäftigt, widergespiegelt werden.“


Ja, es ist nicht „aktuell“, deswegen ist das Thema komplett Tabu.

Ja, es ist nicht aktuell, deswegen werden Aussagen über Kindesmißbrauch völlig ignoriert.

Die Löwengrube entpuppte sich als Mausloch!

Filmemacher Fritz Kleibel: „Verneinung im Six-Pack! –

Natürlich spiegelt das Thema kaum jemanden vom ‚Club’ wider, die meisten werden wohl in irgendeiner Weise Geld in diese Kunst gesteckt haben  und wollen daher kein Risiko eingehen.“  

Und so weiter!  

„... die Moralattackierer, die letztlich ein wenig peinlich wirken, wenn sie seit Jahrzehnten mit dem gleichen Kopf gegen die gleiche Wand rennen.“

[90]

 

- Rudolf Scholten, betreffend Otto Mühl

  Schutzwände gibt es tatsächlich  und Hiebe gibt es auch.

 Die „Kulturträger“ befürworten und fördern

 „anti-Nazi“-Gewalt und Brutalität als Kunstform.

  „Das heißt also, in der Kunstszene

  kann man unter linken Etiketten mal so richtig die Nazi-Sau ‚rauslassen.“

[91]

 

- Lutz Dammbeck, Regisseur, Das Meisterspiel

  Der neue Faschismus wird nicht sagen:

  Ich bin der Faschismus.

  Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.

  - Ignazio Silone

Zitat vom Objektkünstler Padhi Frieberger:

 „Die Nazis haben versucht, die Kunst von außen zu zerstören.

Die jetzigen Zerstörer haben sich alles unter den Nagel gerissen

und zerstören die Kunst von innen.“  

Exil und Exil  

 

Die von Rudolf Scholten 1993 gegründete Österreichische Exilbibliothek, eine Abteilung der Dokumentationsstelle für neuere österreichische Literatur, dokumentiert Leben und Arbeit österreichischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller

  und anderer Kulturschaffender in Exil und Emigration seit 1933/38.

Armin A Wallas (www.arco-verlag.com) „Der Klagenfurter Germanist Armin Wallas (1962–2003)

war eine verdiente Persönlichkeit des christlich-jüdisch arabischen Dialogs, als Literaturwissenschaftler u.a.

Wiederentdecker vergessener jüdischer Autoren aus Wien, Begründer der Zeitschrift Mnemosyne

und der gleichnamigen Buchreihe. 2001 erhielt Wallas den Karl-Otten-Preis für Expressionismus- und Exilforschung.  

2003, nach dem Tod von Armin Wallas, schrieb ich Dr. Ursula Seeber, Vorsitzender der Exilbibliothek,

wegen einer Gedenkveranstaltung  für Armin Wallas. Keine Antwort! Ich rief sie an.

Sie war nicht zu erreichen. Als ich sie endlich erreicht habe, sagte sie, ich solle mich bei Dr. Heinz Lunzer,

dem Leiter des Literaturhauses, wenden. Da capo! Als ich ihn endlich erreicht habe, lehnte er ab. Das war’s!  

Keine schriftliche Antwort war Absicht.

Es sollte keine Aufzeichnung der Ablehnung geben.  

Ja, man hat Exilanten gern,  aber nicht so gern wie aktionistische Gewalttäter.  

Otto Mühl starb am 26. Mai 2013.

 

The Song Has Ended

 

“The song has ended,  but the melody lingers on.”

“The Reich has ended,  but the spirit lingers on.”

  

Schlußwort von Harry  

 

Ich bin auf Zerstörer des Geistes gestoßen.  Sie sind würdige Nachfolger ihrer Vorgänger.

 




[1] Hermann Nitsch: Die Eroberung von Jerusalem, Die Drossel, Nr. 17.

[2] Falter 24-30. 7, Nr. 30, 1998, S. 18.

[3] Gerhard Jaschke: Das rote Tuch, aus Paula Devarney: „Nitsch: Art of Killing“, Caellian, 9. Okt. 1970.

[4] Mojca Kumerdej: „Hermann Nitsch o smrti in ziviljenju“, Delo, 3. Okt. 1992, Ljubljana; ”Im Blutrausch”, News, Nr.30/95,S.190; Sechs Tage blutiges Welttheater, News, Nr.40/96, S.190; The Devil In a Grey Beard, Interview  mit Adrian Searle, The Guardian, 15. Nov. 1997, S. 17; News, Nr. 27, 5. Juli 2001, S. 7.

[5] Falter 24-30. 7, Nr. 30, 1998, S. 18.

[6] Danielle Spera: Hermann Nitsch. Leben und Arbeit, Brandstätter, Wien, 2002, S. 9.

[7] Profil, Sept. 1988.

[8] Falter 24-30. 7, Nr. 30, 1998, S. 18.

[9] News, 18/05, S. 155.

[10] Gerhard Jaschke, Hrsg.: Das Rote Tuch: der Mensch, das unappetitliche Vieh, Edition Freibord, Wien, 1988, S. 143, „Wiener Aktionisten kreuzigten in Neapel Lamm – ausgewiesen“, aus der Arbeiter-Zeitung, 13. April 1974.

[11] Sigrid Löffler: „Banausie am Ballhausplatz“, Profil, Nr.39, 21.Sept. 1992, S. 11.

[12] Wieland Schmied: „Hermann Nitsch: Alte Querelen, aufs Neue ausgebrochen“ Kunstzeitung, August 2013, Nr. 204, Regensburg.

[13] „Das Freie Wort“, Leserbrief von Lore Jarosch, Kronen-Zeitung, 4. August, 1998, S. 20

[14] Günter Brus, Profil,  28. Sept. 1998, Nr. 40, S. 120.

[15] Seitenblicke, ORF, 6. Juni 1995; Zitate, Kronen Zeitung, 1. Juni 1995.

[16] Hermann Nitsch: Die Eroberung von Jerusalem, Die Drossel, Nr. 17.

[18] Der Standard, 1. Juni 2007.

[19] Dr. Rudolf Scholten, Kulturminister, Die Presse, 14. Sept. 1992.

[20] Dr. Rudolf Scholten: Eröffnungsrede, Steirischer Herbst, Graz, 2. Okt. 1992.

[21] Hermann Nitsch: Orgien Mysterien Theater/Orgies Mystery Theater, März Verlag, Darmstadt, 1969; Das Orgien-Mysterien-Theaters Band, Edition Freibord, Wien, Band 1-8; Hermann Nitsch: Die Eroberung von Jerusalem, Die Drossel, Nr. 17.

[22] Hermann Nitsch: Orgien Mysterien Theater/Orgies Mystery Theater, März Verlag, Darmstadt, 1969, S. 299.

[23] www.politik-forum.at, Politische Diskussionsplattform für Österreich.

[24] www.politik-forum.at,  Politische Diskussionsplattform für Österreich.

[25] Berliner Begegnungen, Peter Huemer im Gespräch mit Hermann Nitsch 3 SAT-ZDF 30. Juli 1998.

[26] „Kultur Alarm”, News, Nr. 16, 1999, Wien, S. 140.

[27] Fritz Billeter, Tages-Anzeiger, Zürich. 12. Juli 1974 Leserbrief in Neues Forum, Heft 249/250  Sept./Okt. 1974, Wien, S. 4.

[28] Heute, 24. Juni 2014, S. 21.

[29] Josef Dvorak, Amoklauf der Aktionisten, Neues Forum, Sept./Okt. 1974, Bnd. 249/250, S .2.

[30] Salzburger Nachrichten, „Geistiger Widerstand“, Martin Behr, Interview mit Bischof Egon Kapellari, S. 14, 19. Nov. 2005.

[31] Hugo Löwy: „Warum Haß?“, Renaissance, Nr. 10, Mai, 1948, Wien, S.10, zitiert aus einem Vortrag Otto Mauers vor einem “Kreis für gemeinsame christliche und jüdische Probleme“ in der Volkshochschule Alsergrund am 10. April 1948; auch erwähnt in Nr. 18, Jan. 1949; Hinweis: Dr. Evelyn Adunka.

[32] Kerstin Braun: Der Wiener Aktionismus: Positionen und Prinzipien, Böhlau, Wien, 1999. S. 181;

Hermann Nitsch, zur Theorie des O.M.Theaters, in: OMT (1983), S. 118.

[33] Kerstin Braun: Der Wiener Aktionismus: Positionen und Prinzipien, Böhlau, Wien, 1999. S. 181.

[34] News, Nr. 18, 4. Mai 2005, S. 155.

[35] Herner Feuilleton, 24. August 2005.

[36] ORF Berichterstattung, Feb. 1998.

[37] Zitiert im ORF-Diskussion „Zur Sache"15.2.1998, Otto Mühl an der Burg - Kunst oder Provokation.

[38] Horst Christoph: „Schlachten und Schütten“, Profil, Nr.31, 28.Juli 1997, Wien S. 80-82.

[39] Peter Weibel, Valie Export: Wien: Bildkompendium Wiener Aktionismus und Film, Kohlkunst Verlag, Frankfurt, 1970, S. 143.

[40] Ebd., S. 75-78.

[41] Peter Weibel: „Ein deutscher Krimi“, Der Standard, 19. April 1989, Wien,  S. 23. 

[42] Peter Weibel, Valie Export: Wien: Bildkompendium Wiener Aktionismus und Film: Kohlkunst Verlag, Frankfurt, 1970,  S. 97-114.

[43] Paula Devarney: “Nitsch - Art of Killing”, Caellian, 9. Okt. 1970; Hermann Nitsch: Das rote Tuch - Das Orgien Mysterien Theater - Im Spiegel der Presse, 1960-1988, Freibord, Wien, 1988, S. 106.

[44] Peter Weibel: „Ein deutscher Krimi“, Der Standard, 19. April 1989, Wien,  S. 23.

[45] „Salut für den Meister“, News, Nr. 32/95.

[46] Rudolf Scholten, Profil Nr. 11, 8. März 2004, S. 147.

[47] Ebd., S. 174 .

[48] Ebd., S. 174.

[49] Ebd., S. 174.

[50] Barbara Stöckl, ORF 11.04.2013, 23:00 Uhr.

[51] Günther Nenning , „Was Not tat,“ Die Presse, 11. Sept. 1999, Spectrum, S. V, Wien; Originalquelle: Otto Mauer,  These zur Kunst, 1941.

[52] Andreas Schlothauer: Die Diktatur der freien Sexualität, S. 139.

[53] Quellen: Greta Scherhak; Walter Jaromin, Detektive.

[54] Peter Weibel, Valie Export: Wien: Ein Bildkompendium Wiener Aktionismus und Film, Kohlkunst Verlag, Frankfurt, 1970, S. 75-78.

[55] Andreas Schlothauer: Die Diktatur der freien Sexualität: AAO: Mühl-Kommune Friedrichshof, Verlag für Gesellschaftskritik, Wien, 1992, S. 139.

[56] Ebd., S. 141.

[57] Im Brennpunkt: „Die Tage der Kommune“, Dokumentation von Elisabeth Scharang, ORF, 11. Feb. 1998, Zitat von Robert Sedlacek, Sekretär von Bruno Kreisky, 1980-1983.

[58] Ebd., Zitat von Karl Iro.

[59]  Andreas Schlothauer: Die Diktatur der freien Sexualität, S. 139-149.

[60] Ebd., S. 145.

[61] Otto Mühl Interview: „Ich bin drunten der Dreckige“,  Die Zeit,  26.02.2004, Nr. 10, Hamburg.

[62] Jürgen Kremb: „Opfer der Kommine“, Der Spiegel, Nr. 10, 1. März 2004, S. 156.

[63] Buchpräsentation: Otmar Bauer: 1968, Antiquariat  Buch und Wein, Schäffergasse 13a, Wien, 5. März 2004.

[64] APA, 2. März 2004.

[65] Dorotheum-Katalog, „Klassische Moderne und zeitgenössische Kunst“, 8. Mai 1991, Günter Brus, Grafik Nr. 183.

[66] „Kultur Alarm”, News, Nr. 16, 1999, Wien, S. 138.

[67] Kultur Alarm”, News, Nr. 16, 1999, Wien, S. 138. S. 140

[68] Spektrum, ORF, 2. März 1989; Neue Kronen Zeitung, 5. März 1989.

[69] Kuno Knöbl. 3 März, 2004, Düsenberg: Unterwegs mit Herbert Kuhner, Film von  Fritz Kleibel, 2014.

[70] Kuno Knöbl,  Brief an Herbert Kuhner, 6. Februar 2004.

[71] Bundeskanzleramt Österreich Internet, 10. Oktober 2005.

[72]Der Standard, „Ausschwitzt  und  der Fall Landbauer“, S. 46, 27/28. Janner, 2018.

[73] Andreas Mailath-Pokorny, Stadtrat für Kultur, bei der Verleihung der „Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Gold an Hermann Nitsch, Rathauskorrespondenz vom 14.2.2005.

[74] Kuno Knöbl,  Brief an Herbert Kuhner, 6. Februar 2004.

[75] www.wienerzeitung.at ,02.11.2013.

[76] kath.net, 8. Juli 2010.

[77] Peter Noever, Treffpunkt Kultur, ORF, 8. März 2004

[78] Peter Noever, Zeit im Bild 3, ORF, 8. März 2004.

[79] Peter Noever, Kronen-Zeitung, 4. Feb. 2004.

[80] Peter Noever, Treffpunkt Kultur, ORF, 8. März 2004.

[81] Zitiert im ORF-Diskussion „Zur Sache"15.2.1998, Otto Mühl an der Burg - Kunst oder Provokation.

[82] Jürgen Kremb: „Opfer der Kommine“, Der Spiegel, Nr. 10, 1. März 2004, S. 156.

[83] Georg Hoffmann-Ostenhof: Ein Echter Österreicher, Profil, Nr.8, 16. Feb. 1998, S.102.

[84] Manfred Seeh: „Mühl Kommune: Rund 18 Millionen Schilling ‘Schweigegeld’ an Zeugen“, Die Presse, 10. Feb.1998, Wien, S.10.

[85] News, Nr. 25, 18 Juni 1998, S. 50.

[86] „Aufstand gegen Nazi‑Väter,“ Interview: Christa Zöchling, Profil, Nr. 44, 30 Okt. 2006, S. 44.                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                        

[87] „Das freie Wort“, Leserbrief von Lore Jarosch, Kronen-Zeitung, 4. August, 1998, S. 20

[88] Ca. 15 Minuten.

[89] Vom 23. Februar 2004.

[90] Rudolf Scholten, Profil Nr. 11, 8. März 2004, S. 147.

[91] Interview Lutz Dammbeck, Regisseur, Das Meisterspiel, Deutschland, 1998.