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Sukkot-das dritte Wahlfartsfest

 


 

 

 

 

 

 

Yudale kosher Restaurant


 

 

Juden feiern "Rosch Haschana“, das Neujahrsfest


 

 

 

Ein Koscherstempel für das Fleisch und für die Kunden?


FPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-Niederoesterreich
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Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

Read more: http://forward.com/scribe/373074/your-ultimate-guide-to-the-laws-and-customs-of-shavuot/

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Todeslisten: Die Namen der deportierten Juden standen im Nazi-Amtsblatt


 

 

 

 

 

Austrian Presidency of the Council of the European Union


 


Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Gentleman from Austris stellt Bibi eine Frage mit ungeahnten Folgen

 

 



 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 


Ratlosigkeit und eine „Erregung“

Wie gehen wir mit der neuen Regierung Türkis-blau um?

von Samuel Laster

Es war ein schöner Dezembertag am Kahlenberg über Wien. Die neue Regierung der konservativen „neuen“ Volkspartei unter Sebastian Kurz koaliert mit der rechtsextremen – was sie, so verkündet es Obmann H.C. Strache vor der Weltpresse, nicht mehr sein will – FPÖ.

Kleindemo am Kahleberg

Vor dem Gebäude ganze vier Demonstranten, drinnen ist es gesteckt voll. Eine professionelle und höchst effiziente Inszenierung bei der ein 31 Jähriger seine Kanzlerschaft antritt. Sebastian Kurz begann seine Politlaufbahn vor sieben Jahren, ist kooperativ und eloquent. Die Fragen der Journalisten sind handzahm, die Szenerie unwirklich.

Vor siebzehn Jahren war ich bei Antritt der Koalition des Wolfgang Schüssel mit Jörg Haider dabei. Die Stadt kochte, Die EU verhängte Sanktionen, die Regierung bahnte sich dem Ziel unterirdisch an, die Angelobung geschah durch Präsidenten Klestil, dessen Miene zum damaligen Zeitpunkt versteinert wirkte.

Die 180 Seiten des Regierungsprogramms sind ein Rückfall in überwunden geglaubte Zeiten. Die Rolle der Frau, Einschnitte ins Sozialsystem und auch der Umgang mit dem so verbrämt genannten „Politischen Islam“ und Flüchtlingen können durchaus Sorge auslösen, Befürchtungen sogar verstärken.

Das Bekenntnis zu Israel als „jüdischen Staat“ mit gleichzeitigem Bekenntnis zur Zwei-Staaten Lösung wirkt dabei passend – eigentlich wie keine Quadratur des Kreises. Wie die neue Außenministerin Karin Kneissl damit umgehen wird ist ein Rätsel, wenn man sie näher kennt,

Sebastian Kurz (links) und H.C Strache

Jüdinnen und Juden kommen praktisch nicht vor, innerhalb  der jüdischen Gemeinde herrscht Ratlosigkeit im Umgang mit der FPÖ  vor, zu schwer wiegen hier die Rechtsextremen und Burschenschafter in Vergangenheit und Gegenwart. Der Ehrenpräsident der jüdischen Gemeinde Dr. Ariel Muzicant nannte den designierten Innenminister Kickl mal in einem Zeitungsinterview „Goebbels“. Wie soll Zusammenarbeit in diesem Falle möglich sein? Wie soll da eine Zusammenarbeit möglich sein?

Österreich wird weiterhin ein verlässlicher Partner innerhalb der EU bleiben, betont Neokanzler Sebastian Kurz, Österreich liegt genau auf  Linie der Viszegrad- Staaten Ungarn, Polen und Tschechien, was Flüchtlinge und Migration angeht. Einzig bei der Frage der Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt bleibt Kurz auf Linie der „KERN-EU“ und lehnt es ab. Meine Frage dazu wurde von Kurz sehr knapp und eindeutig beantwortet. Das Entscheidende an der Bildung der neuen Regierung ist die Reaktion, es bleibt eine „Erregung“ die vorbeigeht und viele ratlos zurücklässt

Alle Bilder (c) M. Laster