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 FPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-NiederoesterreichFPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-NiederoesterreichFPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-NiederoesterreichFP


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Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

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Todeslisten: Die Namen der deportierten Juden standen im Nazi-Amtsblatt


 

 

 

 

 

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Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Israels Reaktion auf den Bericht von Amnesty International

Der Bericht von Amnesty International ist grundlegend fehlerhaft in seiner Methodologie, in seinen Fakten und in seiner rechtlichen Analyse und den Schlussfolgerungen.

Wenn man den Bericht liest, hat man den Eindruck, dass die israelischen Streitkräfte (IDF) gegen sich selbst gekämpft haben, da die militärischen Aktionen der Hamas und anderer palästinensischer Terrororganisationen kaum erwähnt werden. Nirgendwo beschreibt Amnesty die widerwärtige Strategie dieser Terrororganisationen, ihre militärischen Operationen in einem zivilen Umfeld durchzuführen und versteckt hinter dieser Zivilbevölkerung auf Israels Streitkräfte und Zivilbevölkerung zu feuern.

Außerdem kreiert Amnesty ein falsches Narrativ, indem sie behaupten, dass vier Tage andauernde militärische Operationen der IDF eine direkte Reaktion auf die Entführung und Tötung eines IDF-Soldaten gewesen wären. Es scheint, dass Amnesty vergessen hat, dass es einen fortdauernden Konflikt gab, bei dem die IDF handelte, um das Raketenfeuer aufzuhalten und unter Grenzen hindurchlaufende Angriffstunnel zu neutralisieren. Die palästinensischen Terrororganisationen nahmen aktiv gegen die IDF an diesem Konflikt teil, während sie sich im zivilen Umfeld befanden. Die intensiven Kämpfe, zu denen es in Rafah kam – während des ganzen Konflikts, und nicht nur an den Tagen, auf die sich Amnesty fokussiert – waren keine Ausnahme.

Die Methodik, auf die der Bericht beruht, ist grundlegend fehlerhaft und stellt Amnestys professionelle Standards in Frage. Ganze Behauptungen basieren auf den unbestätigten Zeugenaussagen von individuellen Palästinensern und unidentifizierten „Feldarbeitern“, ohne eine mögliche Voreingenommenheit oder den Druck der Hamas-Autoritäten zu berücksichtigen. Ebenso wurde die Tatsache nicht berücksichtigt, dass Individuen, die sich in der Mitte eines Konflikts wiederfinden, darin begrenzt sind, die Gründe, Methodologien und Intentionen der kämpfenden Parteien zu kennen. […]

Der Bericht beweist auch, dass Amnesty ein fehlerhaftes Verständnis von internationalem Recht hat. Amnesty behauptet, dass die IDF die Politik verfolgt, disproportionale und willkürliche Gewalt anzuwenden. Dies folgert Amnesty aus den tragischen Fällen von zivilen Todesopfern. Doch solch eine Folgerung basiert nicht auf internationalem Recht und reflektiert lediglich die politische Voreingenommenheit von Amnesty gegenüber Israel. Darüber hinaus stützt Amnesty seine Behauptungen durch angebliche anonyme Berichte von IDF-Soldaten mit niedrigen Rängen. Solche Berichte könnte schwerlich dazu herangezogen werden, zu Schlussfolgerungen über die Politik der IDF zu gelangen. […]

Einmal mehr hat Amnesty seine zwanghafte Obsession gegenüber Israel bewiesen, indem es bereits existierende Behauptungen und Klagen auf einer Website mit Schall und Rauch wiederaufbereitet hat.

(Sprecher des Außenministeriums, 29.07.15)