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Todeslisten: Die Namen der deportierten Juden standen im Nazi-Amtsblatt


 

 

 

 

 

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Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Polen: Antisemit, Hochstapler, nützlicher Idiot

Von Laurence Weinbaum*

Eine Gruppe israelischer Rabbiner und Politiker weilte jüngst auf Einladung des bekannten Radiomachers und Priesters Tadeusz Rydzyk zu einem Besuch in Polen.

Die Veranstaltung war als Würdigung für jene polnische Helden angekündigt, die während des 2. Weltkriegs Juden vor dem Holocaust gerettet hatten. Pater Rydzyk hatte dazu ein seine „Kapelle der Erinnerung“ in die Stadt Torún eingeladen. Unter den Teilnehmern aus Israel war auch der frühere israelische Knesset-Abgeordnete Rabbi Dov Lipman, der sich im Anschluss an seinen Besuch voll des Lobes zeigte über seine polnischen Gastgeber.

{ LINK: http://blogs.timesofisrael.com/from-poland-with-love/ }

Dov Lipman

Nun ist Lipman in Israel allgemein als ein wohlmeinender Mann bekannt. Umso trauriger ist es, dass er und seine Begleiter in Polen hereingelegt worden sind. Wie um alles in der Welt konnte es dazu kommen, dass ein lächelnder, wortmächtiger Rabbiner von einem Medium interviewt wurde, welches seit Jahren dafür spezialisiert ist, kübelweise Antisemitismus zu verbreiten?

1991 ging der katholische Redemptoristen-Priester Rdyzyk mit Radio Maryja erstmals auf Sendung. Seitdem sind er und sein mittlerweile gewachsenes Medienimperium immer wieder mit judenfeindlichen Äußerungen hervorgetreten. Für Radio Maryja waren Juden “unerbittliche Feinde Polens.“ Sie seien Schuld daran gewesen, dass der Kommunismus nach dem Krieg Einzug gehalten hätte.

Rydzykls Publikum wird immer wieder mit abstrusen Theorien über die Juden traktiert. Der polnische Soziolog Rafal Pankowski nennt Radio Maryja gar das „seit 25 Jahren wichtigste Sprachrohr des antisemitischen Diskurses.“


Pater Rydzyk

Pater Rydzyk selbst nannte vor zehn Jahren den damaligen polnischen Staatspräsidenten Lech Kaczyński einen „Schwindler“, welcher sich dem Druck der „internationalen jüdischen Lobby“ gebeugt habe. In einer Radio-Maryja-Sendung sagte Rydzyk, das Judentum sei in Wahrheit „ein Gewerbe und keine Religion“.

Jeder, der die sehr spezielle Sicht des Priesters auf die polnische Geschichte auch nur anzweifelt, bekommt es mit ihm und seinen Medien zu tun.

Besonders zynisch ist aber sein Versuch, die wenigen noch lebenden „Gerechten unter den Völkern“ für seine Zwecke einzuspannen. Rydzyk versucht dadurch, den Vorwurf des Antisemitismus und Kritik am wenig judenfreundlichen Verhalten vieler Polen vor und während des Zweiten Weltkriegs als bloße Erfindung zurückzuweisen.

Der Medienunternehmer hat sich aber nie für seine antisemitischen Ausfälle der Vergangenheit entschuldigt. Dennoch hat er sich in letzter Zeit auf eine Charme-Offensive gemacht: Rydzyks Ziel ist es, vor allem Israelis von seiner Sicht auf den Holocaust zu überzeugen, die den Antisemitismus vieler Polen in der damaligen Zeit völlig ausblendet und stattdessen nur die polnischen Retter von Juden in den Blickpunkt rückt.

Der Pater bekommt in seiner Kampagne Unterstützung von Jonny Daniels, einem schillernden israelischen PR-Berater, der sein Erstgeburtsrecht für eine Schüssel polnischen Haferbreis verkauft zu haben scheint.

So behauptete Daniels in einem Interview jüngst, Polen habe nur wegen „linker Medien“ ein schlechtes Image, und das liege daran, dass diese Medien damit Geld verdienten. Auch in Restitutionsfragen spielt Daniels auf der Klaviatur Rydzyks: „Die Juden haben doch schon Unmengen von Geld bekommen.“ Die Polen müssten sich gegen solche Forderungen wehren und knallhart sagen „Es reicht!“, so Daniels.

Ohne Daniels wäre es Rydzyk sicher nicht so leicht gelungen, den Israelis weis zu machen, er habe sichgeändert.

Es verwundert dennoch sehr, wie unbefangen Rabbi Lipman und die übrigen Gäste aus Israel ihrem Gastgeber Rydzyk gegenüber traten und ihn lobten. Vielleicht hatten sie sich im Vorfeld auch gar nicht mit Rydzyks dunkler Vorgeschichte befasst und Jonny Daniels blind vertraut. 

Wenn sich die Delegation die Mühe gemacht hätten, vor der Reise die polnische jüdische Gemeinde zu konsultieren, wäre die Antwort eindeutig ausgefallen: Pater Rydzyk ist wahrlich kein Freund der Juden.

Die polnischen Gerechten unter den Völkern sind Helden. Sie verdienen es nicht, von einem Antisemiten und seinem Gehilfen instrumentalisiert zu werden.

Man sagt oft, Wladimir Lenin habe den Begriff „nützlicher Idiot“ geprägt. Ich kann das nicht nachprüfen. Jedenfalls steht fest: Der sympathsche Rabbiner Lipman aus Beit Schemesh, der seine Gegenüber oft daran erinnert, dass er der Enkel eines Auschwitz-Überlebenden ist, ist einem Hochstapler auf den Leim gegangen. Une er hat einem polnischen Geschichtsrevisionisten und notorischen Antisemiten den Koscherstempel gegeben. Das macht ihn zu einem nützlichen Idioten.

* Dr. Laurence Weinbaum ist Chefredakteur des „Israel Journal of Foreign Relations“ und hat gemeinsam mit Dariusz Libionka ein Buch über den Widerstand im Warschauer Ghetto verfasst. Eine ausführlichere Version dieses Artikels wurde auf Englisch auf der Website Times of Israel veröffentlicht (http://blogs.timesofisrael.com/in-poland-an-anti-semite-a-conman-and-a-useful-idiot/)

 [Übersetzung: Michael Thaidigsmann]