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Sukkot-das dritte Wahlfartsfest

 


 

 

 

 

 

 

Yudale kosher Restaurant


 

 

Juden feiern "Rosch Haschana“, das Neujahrsfest


 

 

 

Ein Koscherstempel für das Fleisch und für die Kunden?


FPÖ-Landesrat Waldhäusl will Verkauf koscheren Fleisches einschränken - derstandard.at/2000083649732/IKG-befuerchtet-Verbot-koscheren-Fleischs-in-Niederoesterreich
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Your Ultimate Guide To The Laws And Customs Of Shavuot

Read more: http://forward.com/scribe/373074/your-ultimate-guide-to-the-laws-and-customs-of-shavuot/

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Todeslisten: Die Namen der deportierten Juden standen im Nazi-Amtsblatt


 

 

 

 

 

Austrian Presidency of the Council of the European Union


 


Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

Antisemitismus? Skandal um umstrittene Arte-Doku über Israel zieht weitere Kreise – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/27789280 ©2017

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The Gentleman from Austris stellt Bibi eine Frage mit ungeahnten Folgen

 

 



 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 


 

 

 


Al Quds-Tag 2014 - In Österreich wird für und gegen Israel demonstriert

von Samuel Laster und Alexandra Hahlweg

 

Am Samstag um 16 Uhr ging es los. Nur ca. 50 Meter von Wiens größter Synagoge entfernt, startete eine etwa 400 Frau und Mann starke Gruppe von DemonstrantInnen anlässlich des jährlichen Al Quds –Tages.

 

Jedes Jahr kommt sie aus der Mottenkiste, die Nichte der Kölner Klagemauer

Der Einsatzleiter der Polizei erklärte uns, auf die Frage, was denn passiere, wenn es zu antisemitischen Losungen der DemonstrantInnen käme: „ Wenn Israel mit den Nazis gleichgesetzt wird oder Bilder von Netanyahu mit Hitlerbart gezeigt werden, so ist es Meinungsfreiheit. Wenn Juden ins Gas gewünscht werden, so ist das verboten und wir schreiten ein. Das was in Bischofshofen passiert ist, das wird hier nicht passieren, das waren heißblütige junge Türken. Hier stehen hochrangige Religionvertreter hinter der Demonstration und wenn etwas passieren sollte, wissen die, dass es nächstes Jahr keine derartige Veranstaltung mehr geben wird.“, so der Einsatzleiter.

 

Verbotene Zeichen, ein Fall für die Staatsanwaltschaft?

Tatsächlich auffallend, ja fast gespenstisch war an der gestrigen „schiitischen“ Demonstration die große Disziplin der TeilnehmerInnen und die ausgezeichnete Organisation. Es gab keine arabischen Texte auf den Transparenten und es wurden keine arabischen Losungen gebrüllt. Man hielt sich strikt an die auf einen Blatt vorgegebenen Sprüche, wie beispielsweise „Kindermörder Israel“, „Israel raus aus Palästina“, „Zionismus ist Faschismus“ u.ä.

 

Verteilt wurden Pälästina-Fahnen, Luftballons, Pälästina-Kappen, Schals mit der Aufschrift „Free Palestine“ und Österreich-Fahnen. Als die Autorin einen älteren Herrn fragte, warum er denn mit einer österreichischen Fahne herumlaufe, meinte dieser: “Ich hab keine Ahnung. Frag die Veranstalter, die haben mir das gegeben.“

 

"Frag die Veranstalter, die haben mir das gegeben.“

Am Lugeck, genau in der Mitte des Demonstrationsweges, trafen die DemonstrantInnen um 16.50 auf die Gegendemo der IsraelfreundInnen, die „Lang lebe Israel“ und „Free Gaza from Hamas“ riefen. Die Polizei schirmte die beiden Gruppen erfolgreich voneinander ab und es kam zu keinerlei Zwischenfällen.

 

"Gegen den Al Quds-Tag" IsraelfreundInnen am Lugeck

Die Autorin sprach mit einer jungen Türkin, die extra aus Salzburg nach Wien anreiste, um hier gegen das Unrecht in Gaza zu demonstrieren. Als sie über die vielen Menschen, die vielen Kinder, die dort sterben, spricht, ist sie den Tränen nahe. Ich frage sie, was sie denn von den jüngsten Aussagen Erdogans hält, wie "Israel ist ein Terrorstaat“ oder Israel sei schlimmer als die Nazis. Sie ist verblüfft, ja schockiert, davon hat sie noch nie etwas gehört. Derartige Aussagen lehne sie ab, ebenso die Holocaust-Vergleiche mit Gaza. Ein nettes Mädchen, das offenbar keine Zeitungen liest und ich glaube ihr.

 

Gegen Israel, für die Hamas

Die jungen MuslimInnen, die man auf derartigen Demostrationen antrifft, sind nicht als JudenhasserInnen geboren. In den Schulen und Moscheen in Österreich müssen die Werte der Aufklärung durchgesetzt und eingefordert werden. Die in den letzten Tagen in Österreich relativ oberflächlich geführte Debatte über die Grenzen der Israelkritik und des Antisemitismus, mit einem Übermaß an Heuchelei seitens der Politik und den Medien, ist dabei wenig hilfreich.

 

Die Grenze zwischen Israelkritik und Antisemtismus ist ein akademisches Thema, sperrig und oft schwer erklärbar, da helfen auch keine runden Tische mit diversen Religionsvertretern  beim Bundeskanzler.  Beim Massensport Fussball ist dies einfacher. Wenn zum Beispiel Spieler der U19 - Mannschaft des Fussballklubs Bischofshofen auf die Spieler von Maccabi - Haifa eindreschen. Es wurden in den letzten Tagen Distanzierungserklärungen von den Vertretern der islamischen Glaubensgemeinschaft eingefordert, die nur sehr spät und zögerlich kamen.