Solidarität mit Israel nach Terroranschlag

Nach dem Terroranschlag auf eine Gruppe israelischer Soldaten in Jerusalem am Sonntag mit vier Todesopfern ist in Deutschland mit verschiedenen Aktionen der Opfer gedacht worden.

 

Am Montagabend wurde die israelische Landesflagge auf das Brandenburger Tor in Berlin projiziert. Der Gesandte der Botschaft, Avraham Nir-Feldklein, sagte dazu:

"Wir sind bewegt von der Geste des Berliner Senats und wir sind sehr dankbar für die Unterstützung der deutschen Regierung und Bevölkerung für die tröstenden Worte der Solidarität. Wir alle sehen uns mit demselben Terror konfrontiert, von Nizza über Berlin bis Jerusalem, aber gemeinsam werden wir uns dem Bösen entgegenstellen und wir werden gewinnen. Das heutige Licht des Brandenburger Tores symbolisiert die Verbindung unserer Herzen.“

 

Israelische Fahne am Römer (Foto: Uwe Becker)           

Die Stadt Frankfurt am Main hisste am Mittwoch auf dem Frankfurter Römer die israelische Fahne mit Trauerflor. Hierzu erklärten der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann und Bürgermeister Uwe Becker:

„Erneut hat der Terror sich unschuldige Opfer gesucht, um Hass und Gewalt in schrecklicher Weise zum Ausdruck zu bringen. Gerade mit Israel ist unsere Stadt Frankfurt sehr eng verbunden und so fühlen wir den Schmerz auch mit all denen, die Angehörige und Freunde verloren haben.“

(Botschaft des Staates Israel/Stadt Frankfurt am Main, 08./11.01.17)