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Karl Pfeifer
:
Beiträge zu und von Karl Pfeifer
Fortschrittlich? Dann boykottieren Sie nicht Israel
Von Ben S. Cohen, Associate Director of Communications, American Jewish Committee, Huffington Post, 25.6.2010
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Türken kommen nach Israel
Eine Fortsetzung des türkischen Films
Tal der Wölfe
wird ab 5. November in mehr als 100 Ländern gezeigt. Im Lichte der jüngsten Ereignisse und des antisemitischen Inhalts ist das keine Überraschung.
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Sie sehen keinen Antisemitismus
Der Historiker Yaakov Lozowick, früher Leiter des Archivs von Yad Vashem und Author des Buches "Israels Existenzkampf" (bpb/Konkret Verlag 2006) hat einen Blog, auf den er am 13. August eine kurze Notiz publizierte, die von Karl Pfeifer übersetzt wurde.
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Hunderte chinesische Bauarbeiter treten einer Gewerkschaft bei - in Israel
Bericht von Eric Lee, übersetzt von Karl Pfeifer
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Ein "Talmudexperte" im ungarischen Echo TV
Von Karl Pfeifer, zur Zeit in Budapest
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Der "Beweis" eines französischen TV-Moderators
Ein Fernsehmoderator behauptet den Antisemitismus zu bekämpfen, indem er einen Antisemiten agitieren lässt.
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Nichts gegen einen Frauen steinigenden Handelspartner
Der heutige Wiener
Kurier
(4. Juli 2010) bringt dankenswerter Weise eine Nachricht über die 43-jährige Iranerin Sakineh Mohammed Ashtiani, die bereits 99 Peitschenhiebe über sich hat ergehen lassen müssen und der jetzt noch der Tod durch Steinigung droht.
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"Arab responses to Fascism and Nazism"
Interview with Jeffrey Herf by Karl Pfeifer ©.
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Vienna is different
The city of Vienna made a promotion campaign with the slogan "Wien ist anders", Vienna is different. And Vienna after the Second World War was insofar different as it did not call back its former Jewish citizens and tolerated anti-Semitism in politics and media for several decades.
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Rabble rousing in Vienna
If Neo-Nazi's would march in Vienna with a poster "Hitler wake up", the left, liberal Viennese weekly Falter would not describe this as "strange demand", but ask why the police allowed this slogan (a criminal offence in Austria) to be shown unhindered in public.
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"Seltsame" Forderung: "Hitler wach auf"
Wenn Neonazi mit der Forderung "Hitler wach auf" durch Wien marschieren würden, dann würde die Wiener linksliberale Wochenzeitung Falter dies mit Sicherheit beanstanden, wenn die Polizei nicht intervenieren würde.
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Werden nur die Opfer beleidigt?
Immer noch trifft man die Ansicht, Antisemitismus und seine Bekämpfung sei Sache der Juden. Wir hören und lesen oft, ein antisemitischer Spruch könnte die Überlebenden des Holocaust oder deren Nachkommen kränken.
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Wer in Wien am 8. Mai trauert
Man kann der Wiener AIK (antiimperialistische Koodination) und ihrem Dunstkreis nicht eine gewisse Konsequenz absprechen.
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Linke, die Nazipropaganda unterstützen
Im Februar berichtete ich über die von Hamas-Palestine Telegraph betriebene Nazipropaganda [1].
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Budapester Marsch des Lebens
Am 11. April fand der erste Durchgang der Wahlen zum ungarischen Parlament statt, der mit einem eindeutigen Sieg der "national-konservativen" Fidesz und dem Einzug der Jobbik ins Parlament endete.
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Ein ungarischer Journalist agiert gegen Gleichgültigkeit und Angst
Ágnes Karácsony hat mit dem bekannten ungarischen Journalisten Iván Andrassew (siehe Bild) ein Interview über die
Gleichgültigkeit und die Angst
geführt, das in der Budapester Wochenzeitung 168óra am 12.4. 2010 erschienen ist.
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"Wir setzen uns nicht in den Viehwaggon!"
G.M. Tamás- siehe Bild
Népszava
, 6.4.2010, übersetzt von Karl Pfeifer
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Gilad Atzmons Nazidiktion
Der in Großbritannien lebende Musiker Gilad Atzmon, dessen Texte von "Semit", "Steinberg-Recherche", "Erhard Arendt", von der faschistischen "Eisernen Krone" sowie dem Holocaust leugnenden "Radio Islam" publiziert oder gepriesen werden, ist Lieblingsautor linker und rechter Antisemiten.
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"Christen" und Christen
Ein Vortrag über das Erstarken der national-sozialistischen Jobbik-Partei bringt mich dazu, auch ihr Wochenmagazin "Barikad"
http://barikad.hu/node/49507
zu lesen.
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Jobbik- Kandidat für Szentedre beim Hitlergruss seiner Anhänger
András Filó ist der Jobbik-Kandidat für die Parlamentswahlen für den Wahlkreis Pest 11, Szentendre, oben das offizielle Bild
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Hamas' Hassprediger
Man darf sich nicht wundern, wenn aus dem Dunstkreis von Hamas üble antisemitische Propaganda kommt.
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Libanesischer Akademiker wird angegriffen, weil er israelische Akademiker nicht boykottiert, die für den Boykott Israels eintreten.
Es kam zu einem politischen Tumult an der amerikanischen Universität Beirut, wegen der Zusammenarbeit zwischen einem lokalen arabischen Professor und zwei israelischen Akademikern.
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Wie die ungarische Gesellschaft mit dem Mord an Roma umgeht
Wir haben es von Leuten, die man ruhig als Zuschauer qualifizieren kann, bis zum Überdruss gehört: "Davon habe ich nichts gewusst", "Das habe ich erst nach dem Krieg erfahren".
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Hungary: The writing on the wall
I am told not to be alarmed when I encounter aggressive Anti-Semitism in Hungary. After all there exists a vibrant Jewish culture in Budapest and there is hope the conservative Fidesz will curb the development of aggressive Anti-Semitism's although it is tolerating implicit and not so implicit Anti-Semitism of some its politicians and journalists at present.
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"Der Jude Finkelstein" und Dr. Verlegers "jüdelnde Gruppen in Der Linken"
Die Wiener
Neue Kronenzeitung
(NKZ) ist die österreichische Tageszeitung mit der höchsten Auflage, deren Blattlinie den Meinungen ihres reaktionären Mitbesitzers Hans Dichand entspricht. Vor einigen Jahrzehnten meinte ein deutscher Journalist, Bild sei im Vergleich zur NKZ "ein Bistumsblatt".
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Muslimische Organisation in Irland hetzt gegen Juden
Der "Muslim Public Affairs Council" (MPAC) gehört zum Dunstkreis der Muslimbrüder.
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Hamas betreibt Nazipropaganda
Palestine Telegraph: Zionisten planten Ersten und Zweiten Weltkrieg
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Wie Gerüchte über Organraub entstehen
Das Gerücht vom israelischen Organraub - begonnen nach einer schlampigen Recherche einer schwedischen Zeitung, die bereitwillig auf ein altes Gerücht aufsprang - ist eine moderne Version der sehr alten antijüdischen Ritualmordbeschuldigung, die benützt wird, um Israel zu verleumden.
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Ein Pavian in der "Jungen Welt"
Ronald Kohl lässt als Freund der Palästinenser beim Schreiben seiner Filmrezension "Sharon von Gaza" in der Berliner
Jungen Welt
vom 11. Februar 2010 seinen Ressentiments freien Lauf und schreckt nicht davor zurück, das Alte Testament selektiv zu zitieren, um zu beweisen, wie unmenschlich die Juden schon immer waren.
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Gleich und gleich gesellt sich gern
Die FPÖ will ihre Verbindung mit der ungarischen Jobbik Partei
"vertiefen".
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Protest gegen den von ungarischen Nationalsozialisten veranstalteten "Tag der Ehre", der heuer am 11. oder 13. Februar in Budapest abgehalten werden soll.
Übersetzt und kommentiert von Karl Pfeifer
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Theodor Herzl und der "Ethno-Mythos"
Tony Judt behauptete in seinem letzten Artikel in der Süddeutschen Zeitung : "Der Ethno-Mythos einer direkten jüdischen Abstammungslinie war für die Legitimität des jüdischen Staates und somit für die institutionalisierte Vorzugsbehandlung der Juden gegenüber den Nicht-Juden essentiell".
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Die Schweizer Abstimmung über Minarette und die "jüdische Lobby"
In Pakistan wurde 2006 das Christian Progressive Movement (CPM,
http://cpmpakistan.com/
) gegründet, um die Rechte der Christen zu schützen. Und Schutz brauchen sie.
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Völkische Publizistik in Ungarn
Immer wieder werden Konsumenten der mainstream Medien überrascht mit einer krassen Nachricht. Dann fragen sie, kommt das aus dem blauen Himmel oder gab es schon Vorzeichen. Die hat es natürlich gegeben, aber da gibt es verschiedene Bedenken in unseren Medien solche Meldungen zu veröffentlichen, schlussendlich will man es sich nicht verderben, mit der zukünftigen Regierung unseres Nachbarlandes und völkische Publizistik gibt es doch auch bei uns.
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Ist Israel an allem schuld?
Allen einfältig-verlogenen Erklärungen des Historikers Tony Judt zum Trotz ist die israelische Gesellschaft pluralistisch und auch die allermeisten Juden in der Diaspora, denen er Sympathien für Israel vorwirft, können auf die Ratschläge, die er in seinem am 12. Dezember in der Süddeutschen Zeitung erschienenem Artikel "Ethnische Geiselhaft / Wie soll sich Israel definieren" äußerte, verzichten.
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Israel hatte Recht Falk auszuweisen
Ben Cohen publizierte auf der Homepage Z-Word des American Jewish Committee [1]diesen von Karl Pfeifer übersetzten Artikel
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Linke Antisemiten verhöhnen Juden an einer Londoner Universität
Am 4. Dezember veranstalteten Bricup (Organisation britischer Akademiker für den Boycott israelischer Hochschulen und Universitäten) und die Vereinigung palästinensischer Studenten eine Diskussion an der London School of Oriental and African Studies (SOAS).
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Antifaschistische Großveranstaltung in Budapest mit Eli Wiesel
1979 gründete Pastor Sándor Németh in Budapest die kleine christliche Pfingstgemeinde
Versammlung der Gläubigen
(Hit Gyülekezete), deren Motiv das fast totale Scheitern des ungarischen Christentums während der Zwischenkriegszeit und insbesondere 1944 nach der deutschen Besatzung war, als binnen sechs Wochen mehr als eine halbe Million jüdischer Ungarn mit tatkräftiger Hilfe der Administration unter Reichsverweser Horthy nach Auschwitz-Birkenau deportiert wurde.
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Auf die Bezeichnung Zigeuner kann nur Solidarität die Antwort sein.
"Wir hätten nicht gedacht, dass zwanzig Jahre nach der institutionellen Einführung der Demokratie und des Rechtstaates irgendjemand Angst haben muss, weil er Roma ist".Auf die Bezeichnung Zigeuner kann nur Solidarität die Antwort sein.Népszava 9.12.09 Innenpolitik
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Richter Goldstone das "Gewissen" Südafrikas?
Der Wiener
Standard
publizierte am 15. September 2009 eine Lobpreisung des südafrikanischen Richters Goldstone unter dem Titel "Richard Goldstone, das 'Gewissen der Nation' / Jüdischer Südafrikaner brachte zentrale Apartheid-Gesetze zu Fall", die von Karl Pfeifer hinterfragt wird.
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Eine katholische Pfarrgemeinde Ungarns wirbt mit rassistischem Flugblatt
Beobachter Ungarns, die von der rassistischen, antisemitischen Hetze der neopfeilkreuzlerischen Jobbik Partei und ihrer Kreatur der Ungarischen Garde nicht mehr überrascht werden können, wenn aber ein rassistisches Flugblatt der Jobbik auf einer Homepage einer Kirchgemeinde propagiert wird, dann sollten die Alarmglocken läuten.
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Unbeschnittener Rassismus im Wiener Parlament
Als ich heute mein Postfach öffnete, wollte ich meinen Augen nicht trauen, der. Herr H.C. Strache hat mir persönlich einen Brief geschrieben, mit zwei gewagten Behauptungen, "AUS für Häupl" (Wiener Bürgermeister, unteres Bild) und "HC macht's besser".
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Etikettenschwindel in 3sat Kulturzeit und ttt der ARD
Ein Bericht von Horst Brandenburg in Kulturzeit von 3sat am 24. November 2009 über den israelischen Architekten Eyal Weizmann, der am Goldsmith College in London lehrt, zeigt wie tief Journalismus sinken kann. Der Bericht gelangte erstmals am 15.11.2009 bei ttt-Titel,Thesen,Tempramente der ARD zur Ausstrahlung.
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Hohe Offiziere bilden verbotene Ungarische Garde aus
Die rechtsextreme "Ungarische Garde" agiert trotz Verbots ungestört weiter und wird mittlerweile sogar von ehemaligen hohen Offizieren unterstützt und ausgebildet.
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Ungarische Garde: antisemitische Hetze und Holocaustleugnung
Auch wer, so wie ich, die Hetze ungarischer Neonazi beobachtet, kann einiges übersehen.
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Ádám Pozsonyi: Auf zum Kampf!
(Magyar Demokrata [Ungarischer Demokrat]. Nr. 43. 2009., p. 40.)
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Antisemitische Karikaturen in arabischen und westlichen Medien
"Antisemitismus kennen wir im Mittleren Osten überhaupt nicht. Das gehört zur europäischen Geschichte. Er ist ein Produkt des europäischen Denkens. Die Existenz der Juden wird ja jetzt von niemandem infrage gestellt."
Anas Schakfeh, Der Standard, 2. Januar 2009
http://derstandard.at/druck/?id=1229975299111
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Frischer Blattsalat
"Wer den Namen des Urhebers nennt, dessen Ausspruch er vorträgt, bringt Erlösung über die Welt"
Talmud, Die Sprüche der Väter, 6.6
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Ist Sexualkunde in Schulen eine Umsetzung der Protokolle der Weisen von Zion?
Karl Pfeifer übersetzte und kommentierte eine Memri-Meldung [1]
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Die Vereinten Nationen praktizieren zweierlei Recht
"Es soll aber das Recht offenbart werden wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein starker Strom" Amos 5: 24
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In eigener Sache
Einige meiner Artikel wurden auch auf der Website von achgut publiziert. Allerdings bedeutet dies nicht, dass ich mit allen dort erschienenen oder propagierten Artikeln einverstanden bin.
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Von "Kauft nicht bei Juden!" zum Boykott Israels
Vor 70 Jahren hieß es "Kauft nicht bei Juden!". Dann wurden von den Boykotteuren sechs Millionen europäische Juden ermordet und viele dachten, Antisemitismus wird es nicht mehr geben.
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Chuzpe
Trotz der Gefahr, die auf Ausländer im Jemen lauert, träumen die dortigen Tourismusplaner vom rapide wachsenden Tourismus.
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Felicia Langer gibt Möllemann Recht
Tumult bei Diskussion im "Grünen Haus"
in Wien -
erstmals veröffentlicht im August
2002
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Krasse Menschenrechtsverletzungen für die Verständnis aufgebracht wird
Es lohnt manchmal BBC zu hören bzw. anzuschauen, auch dann wenn diese - einst angesehene Institution - den Balen-Bericht [1] über ihre unausgewogene Nahostberichterstattung nicht veröffentlicht.
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Es geht doch um "die Juden"
In der gemeinhin als linksliberal qualifizierten Wiener Tageszeitung "Der Standard" erschien am 25. April 2009 ein Artikel von Rudolf Walther, der sich bemühte dem iranischen Präsidenten einen Persilschein zu geben und u.a. folgendes behauptete:
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Ein Historiker verharmlost die Drohungen Ahmadinejads
Der 1944 geborene deutsche Historiker Rudolf Walther ist zur Verteidigung und Rechtfertigung des iranischen Präsidenten im Standard angetreten. [1]
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Viktoria Waltz zitiert Theodor Herzl
Unter dem Titel
Expansionismus
publizierte die Berliner Tageszeitung
"Junge Welt"
einen Leserbrief der auf Israelbashing spezialisierten deutschen Akademikerin Viktoria
Waltz., mit dem sie wieder einmal ihre Inkompetenz und Schludrigkeit unter Beweis stellt.[1]
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Besser spät als nie
Ich finde es erfrischend, wenn John Bunzl etwas in seiner nächsten Umgebung entdeckt, das vom Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes (DÖW) seit vielen Jahren kritisiert wird. [1]
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Alle mit dem gleichen Maßstab messen
Während der letzten Tage konnte man in verschiedenen Medien "Enthüllungen" lesen oder hören über das Benehmen von einigen israelischen Soldaten in Gaza. Niemand der etwas über Kriegsführung weiß, kann sich vorstellen, dass man gut ausgerüstete Soldaten zum Kampf gegen Irreguläre in bebaute Gebiete sendet, und dass dies nicht zu einer großen Anzahl von Toten führen würde.
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Ägyptischer Israel Experte der Ein Schams Universität leugnet Shoa
Karl Pfeifer übersetzt und kommentiert eine Memri Meldung vom 4. März 2009
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Die Juden beschuldigt Lebensmittel mit Krebs zu exportieren
Der ägyptische Kleriker Ahmad Abd Al-Salam: Juden infizieren Lebensmittel mit Krebs und exportieren diese in muslimische Länder.
Übersetzt und redigiert von Karl Pfeifer
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Gegen Doppelmoral
Ich habe nur den Anfang eines wichtigen Textes aus Memri ins Deutsche übersetzt. Aus mehreren Gründen: Gerade wenn ein israelischer Politiker wie Liebermann einen derartigen Erfolg bei Wahlen hat, dann ist es notwendig aufzuzeigen, dass es unter Arabern und Muslimen auch Menschen gibt, die nicht der so weit verbreiteten Hetze gegen Juden folgen.
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Gaza: Antisemitische Erklärung
Unser Mitarbeiter Karl Pfeifer hat einen Artikel von Ben Cohen aus Z-Word* übersetzt und redigiert.
Die linksliberale spanische Tageszeitung El Pais veröffentlichte folgende Karikatur
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Moslem Brüder: Zuerst Juden abschlachten, dann Einheitsstaat Palästina gründen
Das Wiener Grüppchen AIK bringt immer wieder Meldungen, die einen aufhorchen lassen, so auch über die Teilnehmer des Beiruter Sozial Forums (Participants Beirut Social Forum), das 16. bis 18. Januar 2009 stattfinden soll. [1]
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Shalit kann nicht weg, Hass kann nicht bleiben
Übersetzt und kommentiert von Karl Pfeifer
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Iran druckt antisemitisches Machwerk
Das 1920 veröffentlichte antisemitische Buch des amerikanischen Industriellen Henry Ford
Der Internationale Jude
wurde jetzt im Iran nachgedruckt, auf der Internationalen Buchmesse Interliber in Zagreb ausgestellt und für US $ 9 zum Verkauf angeboten.
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